Erste grüne Triebe

Nach Inferno: Wald bei Bozen erholt sich langsam wieder

Donnerstag, 15. September 2022 | 07:28 Uhr

Bozen – Nur zwei Monate nach den schweren Bränden in den Wäldern rund um Bozen beginnt sich die Natur zu erholen. Zumindest bei der Oswald- und Guntschnapromenade in Bozen sprießen erste grüne Triebe aus den Ästen und dem Boden, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Rainer Ploner, Direktor des Forstinspektorats Bozen 1, geht davon aus, dass die Vegetation sich schnell erholen wird. Die noch ersichtlichen Narben an den Hängen oberhalb der Südtiroler Landeshauptstadt werden bald verschwunden sein.

Anders sei die Situation im Montiggler Wald, wo vor allem Nadelbäume betroffen waren. Diese haben nach einem Feuerschaden nicht die Fähigkeit einer “Neugeburt”. Doch auch hier werde sich die Natur langsam wieder erholen, so Ploner.

Die sommerlichen Feuer in einer der ärgsten Hitzephasen der letzten Jahre sind vermutlich gelegt worden.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen, Überetsch/Unterland

Kommentare

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6 Kommentare auf "Nach Inferno: Wald bei Bozen erholt sich langsam wieder"


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Dagobert
Dagobert
Kinig
10 Tage 3 h

In Fuierteufl awien aufforstn lossn!

Doolin
Doolin
Kinig
10 Tage 6 h

…das geht ja schnell…

Evi
Evi
Universalgelehrter
10 Tage 3 h

Was ist denn mit dem mutmaßlichen Feuerteufel?
War er’s oder nicht?

genau
genau
Kinig
9 Tage 19 h

Ich dachte es waren die Impfgegner?😄🤦

Stryker
Stryker
Tratscher
10 Tage 1 h

Wer schun mol im Berg Holz kockt hot,und gsegn hot wia schnell des wieder zuawochst innerholb kürzester Zeit ,der woas das so kluane Waldbrände eher guat tian und mol luft und liacht mochn im Wold.Nor hots no fescht gregnet zuletz und worm wors a,nor treib des ols glei wieder aus.

Tina1
Tina1
Superredner
10 Tage 57 Min

Inferno… so ein reisischer, übertriebener  Titel 😠

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