Die Küstenstadt Palu wurde am schwersten getroffen

Noch 5.000 Vermisste nach Beben und Tsunami in Indonesien

Sonntag, 07. Oktober 2018 | 10:56 Uhr

Mehr als eine Woche nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien wurden in der am schwersten getroffenen Küstenstadt Palu noch rund 5.000 Menschen vermisst. Wie ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte, stammten die Vermissten aus den beiden weitgehend zerstörten Stadtvierteln Petobo und Balaroa.

Auf der Insel Sulawesi hatten am Freitag vergangener Woche ein schweres Erdbeben und ein Tsunami verheerende Zerstörungen angerichtet. Bisher wurden mehr als 1.760 Leichen geborgen.

Von: APA/ag.