Zehn Angestellte infiziert

OPs in St. Anna Kinderspital wegen Corona-Cluster verschoben

Donnerstag, 21. Oktober 2021 | 17:45 Uhr

Zehn Angestellte des St. Anna Kinderspitals in Wien haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Mitarbeiter von zwei Stationen wurden positiv getestet und in Quarantäne abgesondert. “Der Großteil der Betroffenen war geimpft”, betonte ein Krankenhaussprecher auf APA-Anfrage zu einem Bericht des TV-Senders “Puls 24”. Wegen der Krankheitsfälle wurden elektive Eingriffe verschoben, akute Operationen werden jedoch durchgeführt und der übrige Spitalsbetrieb ist nicht eingeschränkt.

Von den Patienten und deren Angehörigen wurde niemand angesteckt, hieß es. Die erkrankten Mitarbeiter seien auf dem Weg der Besserung. Das Spital hoffte, in der kommenden Woche wieder zum Normalbetrieb übergehen zu können. Laut dem Sprecher liegt die Covid-Durchimpfungsrate bei den rund 500 Mitarbeitern aktuell bei 95 Prozent. In welchen Bereichen die nun infizierten Mitarbeiter tätig sind, wurde nicht bekanntgegeben.

Von: apa

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