Bluttat in Rohrbach

Pensionistin im Burgenland erstochen – 31-Jähriger gesteht

Sonntag, 11. November 2018 | 15:20 Uhr

Eine 75 Jahre alte Frau ist Samstagnachmittag in Rohrbach im Bezirk Mattersburg im Burgenland durch Messerstiche so schwer verletzt worden, dass sie später im Krankenhaus verstarb. Der mutmaßliche Täter, ein 31-jähriger Burgenländer, wurde im Ortszentrum von Rohrbach festgenommen. Der Mann zeigte sich laut Staatsanwaltschaft bei einer ersten polizeilichen Einvernahme am Sonntag geständig.

Die Bluttat ereignete sich am Samstag gegen 17.30 Uhr im Wohnhaus der Pensionistin. Nach Angaben von Verena Strnad von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurde die Frau durch mehrere Messerstiche verletzt. Gegen welche Körperregion die Attacke gerichtet war, teilte die Sprecherin nicht mit. Die 75-Jährige schaffte es noch, selbst den Notruf zu wählen. Nach der Erstversorgung wurde die Pensionistin mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus nach Eisenstadt gebracht, wo sie starb.

Eine Obduktion wurde laut Staatsanwaltschaft angeordnet. Weitere Einvernahmen des Verdächtigen waren geplant, ein U-Haft-Antrag wurde in Aussicht gestellt. Das Motiv des 31-Jährigen war weiterhin unklar. Auch, ob und in welchem Verhältnis der Mann und das Opfer zu einander standen, war Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Von: apa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Pensionistin im Burgenland erstochen – 31-Jähriger gesteht"


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felixklaus
felixklaus
Tratscher
1 Monat 1 h

Rip! Keine kommentare ???????,

Storch24
Storch24
Superredner
1 Monat 42 Min

Das selbe habe ich mich auch gerade gefragt. Ist halt kein Asylbewerber, Ausländer, der die Tat verübt hat.

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 55 Min

Den kann man zwar nicht abschieben, aber lebenslänglich mit den richtigen Leuten in einer Zelle.

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