Die Feinstaubbelastung ist in den Städten sehr hoch

Rund 240.000 vorzeitige Tode in der EU wegen schlechter Luft

Donnerstag, 08. Dezember 2022 | 14:15 Uhr

Bis 2050 will die Europäische Union Schadstoffe in der Umwelt umfassend reduzieren – ein neuer Bericht zeigt nun aber ein gemischtes Bild des bisherigen Erfolges. In den Bereichen Verkehrslärm und Abfall droht die EU bereits die selbst gesteckten Ziele bis 2030 zu verfehlen. Es sind daher weitere Anstrengungen notwendig, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der EU-Umweltagentur EEA hervorgeht.

Gute Fortschritte gebe es hingegen etwa beim Kampf gegen Luftverschmutzung und der Verbesserung der Bodenqualität. Grundlage der Bemühungen ist der Aktionsplan “Null Schadstoffe”, den die EU-Kommission 2021 im Rahmen des sogenannten European Green Deal vorgestellt hatte. Darin steckt sie sich sechs Etappenziele für 2030, die auf dem Weg zum übergeordneten Ziel des Aktionsplans erfüllt sein müssen. Dieses lautet, dass die Verschmutzung in der EU bis zum Jahr 2050 so weit verringert werden soll, dass sie kein Risiko mehr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellt.

Aber wie unterscheidet sich der Plan von den Vorhaben der vergangenen Jahrzehnte? Zu behebende Umweltprobleme gab es reichlich: Saurer Regen, Waldsterben, Ozon, Wasserverschmutzung durch die Industrie – das sei der Ursprung der Umweltpolitik, sagte EEA-Exekutivdirektor Hans Bruyninckx. Diese Probleme habe man ziemlich gut in den Griff bekommen, es gebe starke Erfolge. Aber: “Wir haben es immer noch mit Verschmutzungsgraden zu tun, die eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit und für die Natur darstellen.”

Die bisherigen Maßnahmen – weniger Verschmutzung und mehr Effizienz – helfen jedoch nicht mehr weiter. “Wir werden die Umweltverschmutzung nicht auf null reduzieren können, ohne die Systeme zu ändern, die ihr zugrunde liegen”, sagte Bruyninckx. Der Plan für 2050 gehe das Problem deshalb systemisch an. Dessen Ambition sei, dass sich die zur Verschmutzung beitragenden Sektoren innerhalb der planetaren Grenzen bewegen müssten. Damit sind die Grenzen gemeint, deren Überschreitung die Stabilität des Ökosystems der Erde und damit die Lebensgrundlagen der Menschheit gefährdet. Bestenfalls werde auf diese Weise “de facto eine schadstofffreie Umwelt” geschaffen.

Besonders viel öffentliche Aufmerksamkeit erhält der Kampf gegen die Luftverschmutzung. Der Grund: Schadstoffe in der Luft sind nach wie vor die größte von der Umwelt ausgehende Gesundheitsgefahr in der EU. Sie sind laut der Umweltagentur einer der Hauptgründe für frühzeitige Todesfälle und Erkrankungen. Der Aktionsplan sieht vor, dass die Zahl dieser vorzeitigen Sterbefälle bis 2030 um mehr als 55 Prozent im Vergleich zu 2005 sinken soll.

Die Experten der in Kopenhagen ansässigen EEA sind zuversichtlich, dass das gelingt. 2020 seien in der EU rund 240.000 Menschen durch die Belastung der Luft in ihrer Umgebung mit Feinstaub vorzeitig gestorben – 45 Prozent weniger als noch 2005. Wenn man diesen Trend fortschreibe, werde das Ziel der Kommission wahrscheinlich erreicht, heißt es in dem Bericht. Das gelte auch für das Ziel, dass es bis 2030 ein Viertel weniger Ökosysteme in der EU geben soll, in denen die Artenvielfalt durch Luftverschmutzung gefährdet ist.

Mit der gleichen Methodik hat die Umweltagentur auch die restlichen Zielvorgaben überprüft. Auf einem guten Weg sei die EU auch bei der Verbesserung der Bodenqualität bis 2030: Der Plan sieht hier unter anderem eine Senkung des Einsatzes chemischer Pestizide sowie des Verkaufs bestimmter Antibiotika, etwa für Nutztiere, um 50 Prozent vor. Die Ziele seien haltbar – auch wenn bisher nur der geringere Einsatz, nicht die Auswirkungen auf die Umwelt messbar seien.

Nur bei den Pflanzennährstoffen wie Stickstoffverbindungen und Phosphat ist keine Verbesserung absehbar. Das Problem entsteht etwa durch übermäßige Düngung in der Landwirtschaft und treibt auch einige deutsche Regionen um. Solche Nährstoffe belasten Ökosysteme und das Grundwasser. Bis 2030 sollen diese Werte deshalb um 50 Prozent reduziert werden. “Wir halten es aber für höchst zweifelhaft, dass dieses Ziel erreicht wird”, sagte Bruyninckx.

Ebenfalls Nachholbedarf gibt es bei den drei weiteren Zielen: Weder bei der Anzahl der ständig unter Verkehrslärm leidenden Menschen noch bei der Abfallmenge war in den vergangenen Jahren ein positiver Trend zu beobachten. Eigentlich sollen diese Zahlen bis 2030 um 30 Prozent beziehungsweise “signifikant” sinken. Die Vorgaben sind demnach nicht zu halten. Unklar ist zudem, ob die Ziele zur Plastikverschmutzung – dass 50 Prozent weniger Plastikmüll in die Meere gelangt sowie 30 Prozent weniger Mikroplastik in die Umwelt – bis 2030 erfüllt werden können. Für eine Analyse war die Datenbasis der EEA noch zu dünn.

Die EU ist bei der Verwirklichung der Ziele noch in einem sehr frühen Stadium. Der EEA-Bericht stellt eine Art Bestandsaufnahme dar und soll der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten dabei helfen, die Bereiche zu erkennen, in denen weitere Maßnahmen nötig sind. Aktuell werden demnach bereits mehrere Vorschläge geprüft. Der Bericht soll zudem als Referenz für künftige Untersuchungen dienen. Die nächste, detailreichere Überprüfung ist für 2024 geplant.

Von: APA/dpa

Kommentare

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38 Kommentare auf "Rund 240.000 vorzeitige Tode in der EU wegen schlechter Luft"


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krokodilstraene
Tratscher
15 Tage 2 h

Ich würde die Messstelle direkt an den Auspuff der Autos hängen, dort sind die Werte sicher noch schlechter…

World
World
Tratscher
15 Tage 1 h

@ifassesnet.
Wenn wir die Messtellen nur weit genug weg stellen, dann sind die Abgase nicht mehr Schädlich, ja sogar gesundheitsfördernd 🤪

Sag mal
Sag mal
Kinig
14 Tage 20 h

iffasses….das ist nicht nötig.Viele fahren mit einem schwarzen Rauch durch die Gegend..Durchfahrtsdörfer wie z.b.Riffian und St.Martin Sind besonders betroffen.Da brauchst kein Messgerät ,das stinkt zum Himmel.Den Rest machen die Hauskamine .Und als wenn das nicht genug wäre wird Gülle ausgebracht.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

@World..Beides ist Blödsinn. Aber an dieser Stelle ist die Messstelle total falsch positioniert und darum werden die Werte auch seit einiger Zeit nicht mehr repräsentativ verwendet. Falls es Jemand interessiert, beim (Auf) Bau hatte Stuttgart einen Oberbürgermeister namens Fritz Kuhn. Für Diejenigen, die “wegen der Privacy” kein Google benutzen, der ist Mitglied von Bündnis 90 Die Grünen…..

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 17 h

@OrtlerNord…aber Hallo. Ich war Grün Wähler, bevor ich meinen 1. Wohnsitz in die 🇨🇭 verlegt habe. Aber kein 🟩 Ideologe mit 🟩 Brille. Also rennst Du mit der Frage nach der Kanzlerin bei mir offene Türen ein. Und die Stadt Stuttgart hat auf den Ort der Aufstellung dieser Meßstelle sehr wohl Einfluss (genommen), da sie allein !! für die Sicherheit im innerstädtischen Verkehr zuständig ist. Selbst wenn die Fahrbahn eine innerstädtische Bundes !! straße ist.

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
14 Tage 15 h

@Rudolfo
Ist sachlich nicht richtig!
Das UMWELTMINISTERUm von BW ( Ein paar 100 Meter später auf der rechten Straßeseite )war für das Aufstellungort verantwortlich.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 15 h

@Ortler Nord….irgendwie ist dein Kommentar, auf den ich geantwortet habe, verschütt😉 gegangen….

Oracle
Oracle
Universalgelehrter
5 h 10 Min

@Sag mal… Feinstaub und Gülle? Das ist schon einwenig weit hergeholt, jetzt einen atemwegsbelastenden Schadstoff mit einem Geruch gleichzusetzen….. vom Güllegeruch ist noch keiner gestorben oder erkrankt….

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
15 Tage 2 h

Da wurde das denkbar schlechteste und stimmungsmachende Foto überhaupt ausgewählt. Diese Messstation in Stuttgart (Untertürkheim) steht an (einer) der stärksten mit innerstädtischen Verkehr belasteten Stelle. Ihre Werte sind damit in keinster Weise weder repräsentativ noch als Durchschnitt für Stuttgart verwendbar. Das ist mittlerweile allseits bekannt und auch wissenschaftlich anerkannt. Seither dienen die gemessenen Werte nicht mehr als Maßstab, mit dem die Luftqualität in der Stuttgarter Tal-/Innenstadtlage angegeben wird….

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
15 Tage 1 h

Rudolf
Und ich dachte das ist in Stuttgart Mitte Cannstatter Str.!

Stryker
Stryker
Superredner
15 Tage 1 h

@Rudolfo
Krot es gleiche gedenkt.
De steat viel zu gleim an der stross.
Die Eu gib vor wie weit weck sie stian miasn,und dornoch stelln sie sie dert viel zu gleim oder in häserschluchtn auf ,oder wia in Meran direkt nebn der Stross und dahinter a Hoache Mauer.
De Werte sein olle verfälscht,in die Wohnungen sein teilweise viel höhere Werte als auf der Stross sein solletn laut de gscheidn Eu Fuzzis.

Neumi
Neumi
Kinig
15 Tage 38 Min

Eine Messstation auf einer Almwiese wäre ebenfalls nicht repräsentativ.
Natürlich verwendet man ein Foto, wo’s dramatisch wirkt.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
15 Tage 31 Min

Überraschend Viele mit Stuttgarter Ortskenntnissen hier vertreten. Grüße an alle württembergischen !! Schwaben und “Dunkelrote”…..

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
14 Tage 19 h

@Stryker
Wenn zweihundert Meter danach in der gleichen Straße Wohnblöck stehen ist der Standort nicht so falsch!
Die Messtechnik wurde nur um einige Meter verschoben.
Die Griechen waren da gscheider ( natürlich nur Bauernschlau) , die haben in Athen die Messtechnik auf einem großen Dach im 5. Stock installiert!

nightrider
nightrider
Superredner
14 Tage 17 h

@Stryker es leben auch Menschen direkt neben der Steaße die genau die gleiche Luft einatmen wie die Messstatin misst. Deswegen isr das schon repräsantativ.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
14 Tage 15 h

@OrtlerNord…wer den Stuttgarter Talkessel kennt weiß, dass dort unten die Luft (und die Hitze) steht. Fahr mal die alte Weinsteige hinunter und beobachte die (steigende) Außentemperaturanzeige. Dazu musst Du an manchen Tagen sogar tagsüber das Licht einschalten. Dort unten möchte ich weder wohnen/leben, ja nicht einmal tot über dem Gartenzaun hängen. Feinstaub hin oder her…

Stryker
Stryker
Superredner
19 h 9 Min

@nightrider
Ober es gibt Richtlinien (von der Eu vorgebn )wia und wo und mit wiaviel Abstand zur Stross,bzw zu Kreuzungen die Messtation stian miasn und sel werd foscht nia einkoltn.
Aufgrund der daraus resultierenden falschen zu hohen Werte wern nor die Bürger dazu verdonnert nuie Autos zu kafn,weil jo der Verkehr olm der Haupt Schuldige isch.
Beispiel Meran siehe Foto Luftverschmutzung.

Stryker
Stryker
Superredner
15 Tage 3 h
World
World
Tratscher
15 Tage 1 h

Das tückische an den Abgasen ist, dass der Tod nicht unmittelbar Eintritt, sondern erst Jahre später. So lässt sich auch nicht wirklich beweisen, daß ein Zusammenhang besteht. Wir sollten deshalb jedoch nicht so tun, als wären Abgase nicht schädlich.

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
15 Tage 1 h

stry…
Was willst du damit sagen ?

Stryker
Stryker
Superredner
14 Tage 21 h

@OrtlerNord
Feinstaub als Todesursache gibs net.No niacin an Toatenschein gstondn.
Die uan rachn,die uan orbetn in gonzn tog aufn bau in Stab.
Do geats Rein um verkürzng der Lebenszeit,und sel gibs genua ondere Ursachen de es gleiche tian.
Reine Schätzung de Zohl mit de Toten.Steat sogor im Bericht.

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
14 Tage 19 h

@Stryker
Wenn man davon ausgehen das Aspeststaub,
Rauchen usw sich Lebensverlängernd auswirken dann Feinstaub sicherlich auch!
Ist einfach so das diese Stoffe in der Lunge festsetzen und deine Lunge dich dann langsam verrecken lässt!

nightrider
nightrider
Superredner
14 Tage 17 h

@Stryker ja sicher eine Schätzung, so +/- 5% wie sie bei solchen Statistiken üblich sind. Deswegen immernoch eine hohe Zahl die vorzeitig sterben.

nightrider
nightrider
Superredner
14 Tage 17 h

@Stryker du konnsch jo Luftkuhrhotel neben der Hauptstroß auftian funktioniert bestummt.

Grantelbart
Grantelbart
Universalgelehrter
17 h 39 Min

@stryker:
Es gibt lebensverkürzende Umstände gegen die ist nichts zu machen, die Abgas und Feinstaubbelastung sollte da aber nicht dazuzählen. Es mag schwierig zu erheben sein und vielleicht müsste man eine andere Formel anwenden aber das ändert leider nichts daran, dass es hier um die Luft geht die wir in jeder Sekunde atmen. Ich kann mir aussuchen ob ich rauche, aber das Atmen ist ein Muss, darum muss die Politik hier Massnahmen setzen.

faif
faif
Superredner
14 Tage 20 h

….bitte mich jetzt nicht falsch verstehen, ich kann nur nicht nachvollziehen, woher diese zahlen kommen und wer, wie weiß, anwas wer, wo, gestorben ist…oder wird das alles bloß geschätzt??
…mir ist noch keine sterbeanzeige bekannt in der stand: wegen luftverschmutzung verstorben.

OrtlerNord
OrtlerNord
Superredner
14 Tage 19 h

fai….
Und trotzdem gibt es viele Millionen Menschen die an der Umweltverschmutzung sterben.

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
15 Tage 2 h

….und wie viele sterben vorzeitig weil sie arbeiten oder direkt bei der Arbeit??……240.000 ist der ganzen EU ist eine verschwindend kleine Zahl, 0,00….% 

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
15 Tage 2 h

Ich glaube, es ist eine Kombination aus mehreren Faktoren, die zu den Todesfällen führen. Allergien und Vorerkrankungen (Atemwege, Lunge etc.) spielen bestimmt auch eine Rolle. Aber Luftverschmutzung ist mit Abstand das Hauptübel. Ein Blick in manche Millionenstädte Asiens macht das deutlich. Nicht von ungefähr schützt sich die dortige Bevölkerung schon seit Jahren !! mit 😷 😷….

Xanthippe
Xanthippe
Tratscher
14 Tage 22 h

Oh, dann bitte schnell einen Lockdown ausrufen.

inni
inni
Universalgelehrter
14 Tage 20 h

Unverständlich und absurd: Zigarettenrauchen überall verpönt, mancherorts sogar im Freien, aber Autoabgase toleriert.

VintschgerLauser
VintschgerLauser
Grünschnabel
14 Tage 16 h

Di politiker kanntn jo an Ounfong mochn und zu Fuass bzw mit di öffis fohrn. Zeit hobnse jo genua

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
21 h 52 Min

Anscheinend ist die Luftverschmutzung, trotz vieler anderslautender Kommentare, in Südtirol/Italien so gering, dass es dort keine Messstationen gibt, die jemals fotografiert wurden…

Bissgure
Bissgure
Tratscher
19 h 44 Min

et beas gimuant , obo an irgnt öppan wermo olm sterbn , obs van essn , rachn , krebs , oltosschwäche . et longe nochdenkn isch sowiso is beschte !!

ahjo
ahjo
Tratscher
19 h 57 Min

schuld sein sicher widdo die bösen bösen Autofahrer. Flughäfen, Fabriken, Containerschiffe sein jo olle Eco. und die Autos ersticken mit dem gonzen Filter und glump

Pasta Madre
Pasta Madre
Grünschnabel
5 h 6 Min

Ich wette das die sinnlosen Kriege auf dem Planetten Erde, die Umwelt mehr zerstören und mehr langfristiger Schaden zugefügt wird, als alles sndere.

Dazu ist noch die Waffenindustrie die wahnsinnig viel Rohstoffe verbraucht und Planeten Erde ausbeutet.

Hausverstand bitte
Hausverstand bitte
Grünschnabel
15 h 36 Min

Intetessiert niemandem….Leider….

Zugspitze947
3 h 38 Min

Würden Millionen von Autofahrern Ihre Auos bei JEDEM STILLSTAND sofort abstellen wie ich das schon 30 Jahre mache: hätten sie jährlich 300 € mehr übrig und die Umwelt wäre viel besser ! Aber es ist jo sooooooooo anstrengend den Zundschlüssel zu drehen 😡😝👌 Es ist ja verboten das Auto im Stand laufen zu lassen ,aber leider kontrolliert das NIEMAND  😢👌

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