Der Nebel hält sich hartnäckig

Schöne Herbstwoche, sofern die Sonne den Nebel besiegt

Sonntag, 11. November 2018 | 14:00 Uhr

Eine wettermäßig schöne Herbstwoche verspricht die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag – vorausgesetzt, die Sonne kann die teils zähen Nebelsuppen in den Niederungen und Becken durchdringen. Mit Tagestemperaturen knapp unter der 20-Grad-Marke bleibt es weiterhin angenehm mild.

Am Montag halten sich über den Niederungen sowie in Tälern und Becken Nebel- und Hochnebelfelder wieder recht hartnäckig und lösen sich tagsüber nur teilweise auf. Vor allem im Osten, aber auch in Beckenlagen im Süden kann es nebelig trüb bleiben. Abseits des Nebels ist es hingegen strahlend sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen null bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und leichtem Föhn zehn bis 21 Grad.

Auch am Dienstag wollen Nebel- und Hochnebelfelder über den Niederungen im Norden, Osten und Süden, aber auch inneralpin wieder nicht so recht weichen. Abseits des Nebels ist es freundlich, durchziehende hohe Schleierwolken lassen aber auch hier nur diffusen Sonnenschein zu. Im Tagesverlauf nähert sich von Nordwesten her aber allmählich eine schwache Störungszone. Mit dieser dreht der Wind zur Mittagszeit auf West und die Nebelfelder lösen sich zusehends auf. Dichte Wolkenfelder treffen erst abends ein. Frühtemperaturen null bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen elf bis 18 Grad Celsius.

Allerletzte Störungsreste der Nacht oder auch lokale Frühnebel lösen sich zur Wochenmitte meist rasch auf. Lediglich südlich des Alpenhauptkammes sowie im Mur- und Mürztal können sich Nebel oder Hochnebel örtlich auch länger halten. Davon abgesehen scheint schließlich bis zum Abend verbreitet die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht tagsüber von nordwestlichen Richtungen auf Nordost bis Ost. Die Frühtemperaturen ein bis neun Grad, tagsüber acht bis 18 Grad.

Während am Donnerstag im Bergland sowie generell oberhalb einer feuchten Schicht die Sonne nahezu ungestört scheint, ist es auch am Donnerstag in den Niederungen nebelig-trüb. Nachmittags steigen zwar generell die Chancen zur Nebelauflösung, besonders hartnäckig sind die Nebel jedoch im Klagenfurter Becken sowie generell im Südosten des Landes. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Süd. Nach minus ein bis plus sieben Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber je nach Sonne oder Nebel auf sieben bis 19 Grad, am wärmsten ist es im föhnigen Westen.

Der Freitag startet in Tal- und Beckenlagen oft nebelig trüb, darüber jedoch überwiegend sonnig. Bis zum Nachmittag lösen sich schließlich auch die hartnäckigsten Nebel auf und damit kann sich auch in den Niederungen mehr und mehr die Sonne behaupten. Es weht nur schwacher Wind. Die Temperaturen steigen von minus zwei bis plus sechs Grad in der Früh bis zum Nachmittag auf sechs bis 15 Grad.

Von: apa

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