Rudel griff gezielt an

Sechs Kinder in Indien von wilden Hunden zerfleischt

Montag, 07. Mai 2018 | 12:55 Uhr

Wilde Hunde haben im Norden von Indien binnen weniger Tage sechs Kinder getötet. Sie zerfleischten die Opfer im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren bei mehreren Angriffen seit Donnerstag in ländlichen Gegenden des Bezirks Sitapur, wie die örtliche Polizei am Montag mitteilte. Am Sonntag sei zudem ein zehnjähriger Bub lebensgefährlich verletzt worden.

Rudel von etwa acht wilden Hunden griffen in der Gegend gezielt Kinder an, sagte der Polizeichef des Bezirks, Anand Kulkarni. Die Zahl der Todesopfer seit vergangenem November liege nun bei mindestens zwölf. Die Polizei suche die Hunde unter anderem mit Drohnen.

Schätzungen zufolge gibt es rund 30 Millionen Straßenhunde in Indien. Sie machen auch in großen Städten, vor allem nachts, die Straßen unsicher. Viele von ihnen sind tollwütig und können das Virus durch Bisse an Menschen übertragen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr etwa 20.000 Menschen in Indien an Tollwut – mehr als ein Drittel der weltweiten Fälle.

Von: APA/dpa

Kommentare

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11 Kommentare auf "Sechs Kinder in Indien von wilden Hunden zerfleischt"


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Aurelius
Aurelius
Superredner
16 Tage 18 h

streunende Hunde sind weitaus gefährlicher als Wölfe. die greifen nähmlich im gegensatz zum Wolf auch Menschen an

ando
ando
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

Tja, das versteht nicht jeder!

Landschaftspfleger
16 Tage 15 h

@ando
dass diese Hunde erschossen gehören !!?? (Tierschützer halt)

jack
jack
Superredner
16 Tage 18 h

in Indien , Hunde und Männer die greaschtn Bestien

gringo
gringo
Grünschnabel
16 Tage 18 h

dei sein sou brav dei hund dei dian niamit nix.wohl die gonza welt drscheissn

Tottele
Tottele
Tratscher
16 Tage 11 h

@gringo
15:07

Ein Rudel streunender Hunde sind vielleicht noch gefährlicher als wenn man alleine die ganze Nacht durch Bozen spatziert .
Mein Hausverstand sagt mir dass nicht nur Hund den Darm entleeren müssen sondern auch wir Menschen .
Logischerweise in solchen Ländern hebt kein Mensch den Kot auf und hier , hauptsächlich in Bozen da sind nicht die Hunde die schuldigen sondern die Hundebesitzer . Jedes Kind weiß daß ein Tier auch mal muss , aber so mancher Erwachsene will nur protzen und den Kot lässt er liegen und tut als ob er Nichts gesehen hätte .

KASPERLE
KASPERLE
Grünschnabel
16 Tage 20 h

Braucht es wirklich Drohnen um Hunde zu finden? Wieso nicht gleich Satelliten?

xXx
xXx
Tratscher
16 Tage 16 h

Vllt mal über den Tellerrand blicken…
Es geht hier nicht um irgendwelche Schoßhündchien, sondern um seit Generationen verwilderte Hunde. Das sind nichts anderes als hoch intelligente Raubtiere.

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
16 Tage 17 h

des wor sicher Rotkäppchens Wolf..

nobody
nobody
Tratscher
15 Tage 19 h

Wahnsinn soche Schlagzeilen. Bedauernswert die armen Kinder und deren Angehörigen. Sowas darf einfach nicht passieren….Ausgehungerte und verwarloste Hunde können ganz leicht zu blutrünstigen Bestien werden wenn sie im Rudel sind…

SilviaTierfreund
SilviaTierfreund
Grünschnabel
15 Tage 15 h

orme Kinder
obr tat man bissl weiterdenken tat uanen a aufolln das die Menschen und nt die Hunde schuld sein
wer hot die Hunde ausgesetzt und gequält?!
dr heilige geischt wohl wieder

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