Entlastendes Gutachten

Totes Baby in NÖ: Mutter angeblich nicht zurechnungsfähig

Dienstag, 29. Januar 2019 | 16:40 Uhr

Im Fall des toten Babys, das Anfang Dezember vergangenen Jahres in Weikendorf (Bezirk Gänserndorf) in einem Gebüsch gefunden worden ist, liegt laut einem “Kurier”-Bericht ein entlastendes Gutachten über die Mutter vor. Die 18-Jährige sei zum Zeitpunkt der Kindesweglegung nicht zurechnungsfähig gewesen, so ihr Anwalt Wolfgang Blaschitz.

Dennoch ermittle die Staatsanwaltschaft Korneuburg nach wie vor wegen Mordverdachts, habe Sprecher Friedrich Köhl erklärt. Es seien weitere Ermittlungsaufträge an die Polizei ergangen.

Das tote Baby war am 6. Dezember von einem Gemeindemitarbeiter in einem Gebüsch entdeckt worden. Die 18-Jährige wurde als Mutter ausgeforscht und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert, jedoch drei Tage nach der Auffindung des Säuglings wieder auf freien Fuß gesetzt.

Von: apa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Totes Baby in NÖ: Mutter angeblich nicht zurechnungsfähig"


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Kinig
19 Tage 2 h

nicht zurechnungsfähig!!!Aber zum Sex reicht Es allemal.Kann man nur hoffen dass Diese Frau nie mehr schwanger Wird bzw.das Kind gleich nach der Geburt genommen Wird.

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