Der Fall hatte die Abschiebe-Debatte befeuert

Vergewaltigungsfall Freiburg – erste Anklagen erhoben

Mittwoch, 13. Februar 2019 | 12:43 Uhr

Vier Monate nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg hat die Staatsanwaltschaft Anklagen gegen die ersten zwei von insgesamt zehn Festgenommenen erhoben. Den 22 und 23 Jahre alten Männern aus Syrien werde Vergewaltigung, gemeinsamer Drogenhandel und unterlassene Hilfeleistung zur Last gelegt, teilte die Ermittlungsbehörde am Mittwoch mit.

Der 22-Jährige gilt in dem Fall als Hauptbeschuldigter. Er soll die 18-Jährige, die sich in einem wehrlosen Zustand befand, Mitte Oktober nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Disco vergewaltigt und andere Männer zum Vergewaltigen animiert haben. Der Fall hatte die Debatte über die Abschiebung Schwerstkrimineller in Deutschland neu angefacht.

Von: APA/dpa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Vergewaltigungsfall Freiburg – erste Anklagen erhoben"


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Staenkerer
2 Tage 15 h

neu angekurbelt??? wers glab, werd seelig, ba den humanitätsgedusl der merkel wenns um migrantn geat!

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