Welt-Krebs-Tag soll das Bewusstsein für die Erkrankung schärfen

Welt-Krebs-Tag 2019: Zahl der Opfer könnte steigen

Montag, 04. Februar 2019 | 01:05 Uhr

Am Montag ist Welt-Krebs-Tag. Er soll das Bewusstsein für bösartige Erkrankungen schärfen. Laut den Organisatoren könnte die Zahl der Krebstoten von rund acht Millionen in diesem Jahr auf rund 12,3 Millionen Todesfälle im Jahr 2030 steigen. In Österreich ist Krebs mit einem Anteil von 25 Prozent die zweithäufigste Sterbeursache nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 41 Prozent.

Zum Jahresende 2016 haben laut Statistik Austria 350.562 Personen mit einer Krebsdiagnose in Österreich gelebt. 2016 erhielten in Österreich 21.652 Männer und 19.066 Frauen eine Krebsdiagnose. Die häufigsten waren 5.558 bösartige Tumore der Brust bei Frauen und 5.245 bösartige Tumore der Prostata bei Männern, gefolgt von 4.877 bösartigen Tumoren der Lunge und 4.517 bösartigen Tumoren des Dickdarms bzw. Enddarms. Besonders bei Frauen zeigt sich ein rasanter Anstieg der Erkrankungsraten bei dem zumeist durch das Rauchen hervorgerufenen Lungenkarzinom, das noch immer zumeist tödlich endet. Mit etwa jedem fünften Krebssterbefall nahm Lungenkrebs bei Männern den ersten Rang unter den krebsbedingten Todesursachen ein (23 Prozent), bei Frauen stand er nach Brustkrebs an zweiter Stelle (16 Prozent).

Von: apa

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

4 Kommentare auf "Welt-Krebs-Tag 2019: Zahl der Opfer könnte steigen"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
werner66
werner66
Superredner
13 Tage 3 h

Das Geschäft mit der Angst blüht das ganze Jahr und niemand der hervorragend davon lebt, wird hinterfragen ob der Weg, der z. Z. gegangen wird, auch der Richtige ist.
Oder anders gesagt: Währe es vielleicht einen Versuch wert, den Körper zu entgiften damit er sich selbst erholen kann, anstatt ihn noch mehr zu vergiften?

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
12 Tage 23 h

Heilfasten ist die Antwort!

iuhui
iuhui
Universalgelehrter
13 Tage 2 h

hier sieht man, wie wichtig es wäre auf PRÄVENTION zu setzten: saubere Luft, gesunde, frische, biodynamische Ernährung (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, …), Bewegung, Schlaf, … was die moderne Medizin macht ist nur Früherkennung der Krankheiten, sicher auch wichtig, aber dann ist die Krankheit eben schon ausgebrochen! Auch die Politik müsste Gesundheitsfördernde Nahrungsmitteln fördern und Krankmachende saftig besteuern!! Aber die einzige Vorstellung von Prävention was die Politik hat ist impfen, impfen, impfen…

planB
planB
Grünschnabel
13 Tage 30 Min

Habe gelesen Krebs soll eine Art Endstadium einer über Jahre dauernden Übersäuerung des Körpers sein. Somit wäre die richtige Ernährung zur Erhaltung des Säure/Basengleichgewichtes im Körper die perfekte Prävention. Das Immunsystem des Körpers wäre dadurch imstande aufkommende Krebszellen zu besiegen.

wpDiscuz