Anhaltende Regenfälle

Zwölf Tote und über 90 Vermisste nach Überflutung im Kongo

Mittwoch, 20. September 2017 | 16:43 Uhr

Nach anhaltenden Regenfällen sind im Osten der Demokratischen Republik Kongo bei einer Überschwemmung mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, 92 weitere galten zunächst als vermisst. Etwa 100 Häuser wurden von den Fluten mitgerissen, als der Fluss Bihambwe im gleichnamigen Dorf über die Ufer trat, wie am Mittwoch ein Abegordneter aus dem betroffenen Gebiet Masisi erklärte.

Mindestens 18 Menschen wurden demnach verletzt. Die Provinz Nord-Kivu habe einen Krisenstab einberufen und bemühe sich um rasche Hilfeleistung, erklärte Kommunikationsministerin Marie Shemati.

Von: APA/dpa

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