Strengere Kontrollen rund um Bahnhöfe, Flughäfen, Monumente und Basiliken

Anschlag in Wien: Italien verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Mittwoch, 04. November 2020 | 12:00 Uhr

Nach dem Terroranschlag in Wien hat die italienische Polizei die Kontrollen rund um Bahnhöfe, Flughäfen, Botschaften, Monumente und Basiliken verschärft. Laut den Behörden gäbe es zwar keine Hinweise auf drohende fundamentalistische Anschläge in Italien, es sei aber wichtig, die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen.

Nach dem Anschlag in Wien hatte die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese am Dienstag den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Dabei wurde die Lage nach den jüngsten Anschlägen in Nizza und Wien geprüft. So verschärfte Italien die Sicherheitskontrollen an den Grenzübergängen zu Österreich, angefangen vom Brenner an der Grenze zwischen Tirol und Südtirol. An den Kontrollen beteiligt sich auch das italienische Heer.

Von: apa

Bezirk: Wipptal

Kommentare

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8 Kommentare auf "Anschlag in Wien: Italien verschärft Sicherheitsmaßnahmen"


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marher
marher
Universalgelehrter
21 Tage 10 h

Habe bis heute noch nicht verstanden was das italienische Heer an der Brennergrenze macht. Präsenz zeigen und was noch??

Zugspitze947
21 Tage 9 h

marher: na klar man muss das gestohlene Landl ja jederzeit verteidigen 😉

Michi
Michi
Grünschnabel
21 Tage 5 h

Grenzen zu und keine Flüchtlinge mehr ……

Faktenchecker
21 Tage 3 h

Wir fangen mit dem Brenner an.

freigab
freigab
Neuling
21 Tage 4 h

Wenn jeden Tag hunderte von Migranten in Lampedusa landen, was soll es dann für einen Sinn machen die Grenze zu Österreich zu kontrollieren….
Lächerlich die ganze Sache😞😞😞

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
21 Tage 8 h

Es sind zwar deutlich weniger Leute unterwegs, aber der Bozener Bahnhof !! splatz könnte auch davon profitieren….

Tattamolnia426
Tattamolnia426
Tratscher
21 Tage 11 h

Guatn morgn… War seit olm schun zi tian gewedn.. 🤔😷

berthu
berthu
Universalgelehrter
20 Tage 17 h

Dauerend das Gleiche: man läßt aktenkundige kriminelle Gefährder laufen, kontrolliert diese paar hundert nicht, ignoriert eindeutige Warnungen -und am Ende passiert Das.
Berlin, Paris, München jetzt Wien.
Jeden Bürger aber dauernd über Smartphone, Telefon, Kameras, Apps tracken und über SW-Hintertüren ausspionieren im Namen der “Terrorvorbeugung”, das geht. Zuerst Vermummungsverbot,(für Kamera-Gesichtserkennung), nun Maskenpflicht!? Man vergleiche den Aufwand und das Ergebnis. Und natürlich ist Keiner verantwortlich.

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