Franziskus: "Die Welt braucht Schönheit, um nicht in Verzweiflung zu versinken"

Der Papst unterstützt Kulturschaffende im Corona-Lockdown

Sonntag, 13. Dezember 2020 | 11:36 Uhr

Unterstützung für die im Corona-Lockdown darbenden Kulturschaffenden kommt von Papst Franziskus. Die Welt brauche Schönheit, um nicht in Verzweiflung zu versinken, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche laut Kathpress bei einem Treffen mit Musikern des italienischen TV-Weihnachtskonzerts im Vatikan. In der Verlorenheit der Pandemie sei dies noch wichtiger. Künstlerisches Schaffen könne Licht hervorbringen und das Schöne ein Gefühl von Hoffnung erzeugen, so der Papst.

Das vom italienischen Fernsehen übertragene “Concerto di Natale” mit einem Mix aus leichter und klassischer Musik wurde erstmals 1993 veranstaltet und fand bis 2005 sowie von 2017 bis 2019 in der vatikanischen Audienzhalle statt, dazwischen an wechselnden Orten in Italien und Malta. Die diesjährige Aufführung erfolgt ohne Publikum im Auditorium Conciliazione nahe dem Vatikan und wird am Heiligen Abend von Mediaset Canale 5 ausgestrahlt.

Von: apa

Kommentare

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19 Kommentare auf "Der Papst unterstützt Kulturschaffende im Corona-Lockdown"


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Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Den Leuten wäre sicher mehr geholfen wenn der Papst die reichlich gefüllten Schatzkisten ein wenig öffnen würde.

Faktenchecker
1 Monat 7 Tage

Geld heilt keine Seelen,

bubbles
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Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Wenn er nur dürfte…

Faktenchecker
1 Monat 6 Tage

Wer dürfte was?

inni
inni
Superredner
1 Monat 7 Tage

Bischof Muser kannet sich einiges vom Pobst o‘schaugn, ungfongen vom Gwond, des beim Pobst schlicht und bescheidn isch und net so pompös, jo foscht königlich wia des vom Ivo, und im krassen Widerspruch zu dem schteat, wos er predigt: Demut und Bescheidenheit.

Gustl64
Gustl64
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Die liturgiche Kleidung soll schön und wertvoll sein. Sie dient nicht als Schmuck für die Person, sondern betont den besonderen Rang und Wert des Gottesdienstes. Leider wissen und verstehen das viele nicht. Für die hl. Messe ist nichts gut genug.Auch das goldene Pectorale soll die Liebe zu Christus zum Ausdruck bringen. Wer würde schon seiner Geliebten eine Halskette oder Ring aus Zinkblech schenken? Außerhalb der liturgischen Feier trägt der Bischof eine schwarze Sutane.

Trina1
Trina1
Tratscher
1 Monat 6 Tage

@Gustl64 @Gustl,Kompliment für ihr Wissen.Prunk braucht das Haus Gottes keinen,für Katholiken ist es das Haus des Vaters darum besucht man die Kirche.Nur so nebenbei bemerkt es gibt einen zweiten Vatikan und zwar auf der Elfenbeinküste mitten in der Wüste die Notre Dame de la Paix de Yamoussoukro welche jeden Prunk des Vatikans in Rom bei weitem übertrifft.Zugänglich für die Mächtigsten der Welt ihre Feste zu feiern.Ich glaube kaum,dass sich der Herrgott darüber freut,wissend,dass vor der vergoldeten Eingangstür Kinder und Erwachsene in Armut bettelnd unter der heissen Sonne sterben.

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
1 Monat 6 Tage

Hallo @Gustl64,

guter und sachlicher Kommentar, schön erklärt.

Gruss nach Südtirol

Gustl64
Gustl64
Tratscher
1 Monat 6 Tage

@trina1 Ob die Paramente wertvoll sind oder nicht, es werden gleich viel Menschen hungern. Dann müsste man die Goldmedailien für die Sportler auch streichen …

Trina1
Trina1
Tratscher
1 Monat 5 Tage

@Gustl64 ich glaube nicht, dass der Herrgott ein Sportler war, werde aber in der Bibel nachschauen.

faif
faif
Superredner
1 Monat 7 Tage

…unsere kirche hat geld genug…wird zeit dass di mal was rausrücken und auch helfen

Supergscheider
Supergscheider
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Dann aber Kunst die Schön ist und nicht erst interpretiert werden muss.

Faktenchecker
1 Monat 7 Tage

Was schön ist, ist keine Kunst sondern Natur!

Trina1
Trina1
Tratscher
1 Monat 7 Tage

I hoff er unterstützt sie mit der Geldtasch a .

krawatte
krawatte
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Ach der Papst🙈🙈🙈

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Ich glaube an Gott aber nicht ans Bodenpersonal

Neuling
1 Monat 7 Tage

bravo so solls sein

Burgltreiber
Burgltreiber
Superredner
1 Monat 7 Tage

die Worte sind eine göttliche Meisterleistung!

Staatsfeind
Staatsfeind
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Gemäß Römerbrief 13: Jeder soll sich den bestehenden staatlichen Gewalten unterordnen. Denn es gibt keine Autorität, die nicht von Gott kommt.
Und wie war das vor 87 Jahren?

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