Viele Menschen wurden obdachlos

Erdbeben in Mittelitalien forderte mindestens 132 Todesopfer

Mittwoch, 24. August 2016 | 23:42 Uhr

Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind nach den Worten von Regierungschef Matteo Renzi mindestens 132 Menschen umgekommen. “Und diese Bilanz ist nicht endgültig”, sagte Renzi am Abend bei einem Besuch in der Region. 368 Verletzte und Kranke seien seit der Früh aus der Gegend der stark betroffenen Orte Amatrice und Accumoli weggebracht worden.

Es gehe um Lebensgeschichten, Menschen und Familien, sagte der Premierminister. “Es ist ein grenzenloser Schmerz.” Italien stehe nun solidarisch zusammen, um die großen Herausforderungen nach dem Erdbeben zu meistern. Renzi traf abends in der von der Naturkatastrophe schwer getroffenen Gemeinde Amatrice ein. Er sprach mit Koordinatoren des Zivilschutzes und dankte den Rettungseinheiten für ihren Einsatz. Renzi versicherte, dass es bei der Versorgung der Bevölkerung zu keinen Engpässen kommen werde.

“Wir lassen niemanden alleine”, hatte Renzi zuvor in einer kurzen Erklärung in Rom betont. Es gehe nun vor allem darum, weitere Opfer aus den Trümmern zu retten. Als Soforthilfe stellte die Regierung 235 Millionen Euro bereit. Staatspräsident Sergio Mattarella unterbrach einen Aufenthalt in seiner Heimatstadt Palermo und kehrte nach Rom zurück, um sich vom Zivilschutz über die Entwicklungen im Erdbebengebiet informieren zu lassen.

200 Erdstöße wurden am Mittwoch in den italienischen Regionen Latium, Umbrien und Marke registriert. Nach dem schweren Erdstoß um 3.36 Uhr, dessen Magnitude die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) in Wien mit 6,2 angab, seien u.a. weitere sechs Beben zwischen Stärke 4 und 5 gemeldet worden, teilte der italienische Zivilschutz mit. Außerdem wurden rund 70 Beben mit einer Stärke zwischen 3 und 4 gezählt. Es wurde mit weiteren Nachbeben in den kommenden Tagen gerechnet.

Inzwischen bereiteten sich die Bewohner des Erdbebengebiets auf eine schwierige Nacht vor. Tausende Menschen wurden obdachlos. In dem Bergdorf Accumoli, in dem es mehrere Tote gab, wurden Zelte für 2.000 Personen aufgeschlagen. Alle Einwohner in der ebenfalls betroffenen Gemeinde Arquata mussten ihre Häuser verlassen.

Drei Nonnen, die in der Nähe von Amatrice in einem Kloster wohnten, konnten lebend aus den Trümmern des Gebäudes geborgen werden. Zwei Ordensschwestern wurden ins Spital eingeliefert, eine weitere wurde wegen leichter Verletzungen behandelt. In dem Kloster hatten sich weitere sieben Personen aufgehalten. Von vier Senioren fehlte jegliches Lebenszeichen.

Bei der Naturkatastrophe kamen mehrere Kinder ums Leben. Feuerwehrmannschaften bargen in Amatrice die Leichen von zwei kleinen Mädchen und ihrer Mutter, berichteten italienische Medien. Ein Siebenjähriger aus der Gemeinde erlag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, sein Zwillingsbruder überlebte. In Arquata kamen zwei Urlauberkinder aus Rom ums Leben.

Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. In der Region gibt es viele kleine Orte, die schwer zu erreichen sind. Straßen waren durch Geröll blockiert. Auch ein Krankenhaus und ein Katastrophen-Koordinations-Center wurden schwer beschädigt. Laut der Expertin Anna Scolobig von der ETH Zürich, die mit dem IIASA-Institut (International Institute for Applied Systems Analysis) zusammenarbeitet, ist das Hauptproblem in dem immer wieder von Erdbeben getroffenen Gebiet, dass die Häuser nicht stabil genug gebaut sind. Etwa 23 Millionen Italiener leben demnach in Gefahrenzonen. 60 Prozent der Gebäude in diesen Gebieten sind nicht erdbebensicher gebaut.

Zahlreiche Staatschefs aus dem Ausland, darunter US-Präsident Barack Obama, kondolierten Italien wegen der Katastrophe. Aus vielen Ländern gingen Zusagen für Unterstützung ein. “Wir bieten unsere bestmögliche Unterstützung an”, schrieb Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) auf Twitter an seinen italienischen Amtskollegen Paolo Gentiloni. Auch österreichische Hilfsorganisationen leisteten über italienische Partnerorganisationen Unterstützung.

Von: apa

Kommentare

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54 Kommentare auf "Erdbeben in Mittelitalien forderte mindestens 132 Todesopfer"


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Pazmeyerxx
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

Benzinsteuererhöhung voraus!!

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

wenn lei für so a unglück de steuer erhöht wern, wars a guats werk!
wer auf de tragödie lei de bedenkn hot, möge es schiksol vor an unglück bewahren, denn meist sein des de erstn de noch hilfe u. unterstützung schreien!

santina
Tratscher
1 Monat 4 Tage

@Pazmeyerxx
Selten einen SO BLÖDEN Post gelesen!

unter
Neuling
1 Monat 4 Tage

Das ist das erste was dir dazu einfällt?! Du tust mir echt leid…

MartinG.
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Menschen wie Sie sind eine Schande für unser Land. Fließt das Geld aus den Steuern zu diesen Leuten, dann zahle ich sie gerne.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

@Gredner a jo u. wieviel isch er erhöht wortn wegn de einwondrer… u. wieoft de letzte zeit u. wieviel ohne konkreten grund …

Bluemchen
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

Hirntransplantation in Aussicht ?!?!?!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@oli. glaub der hot in termin schun kop…so was schreiben lei hirnamputierte

Gredner
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Pazmeyerxx hat leider nicht Unrecht, und eine Erhöhung der Treibstoff-Preise ist möglich. So zahlen wir z.B. seit 1980 immer noch 0.0387 Euro pro Liter für das Erdbeben in Irpinia.

Gredner
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

…und für das Erdbeben in Friaul anno 1976 wurde der Benzinpreis um 0.0511 Euro erhöht – die wir auch immer noch zahlen.

Gredner
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

…ach und für den Wiederaufbau von Vajont nach dem Dammbruch  von 1963 zahlen wir ebenfalls noch 0.00516 Euro.

Gredner
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Nach dem Erdbeben von L’Aquila 2009 wurde der Benzinpreis um 0,0051 Euro erhöht, und nach jenem in der Emilia 2012 um 0,02 Euro.

Surfer
Neuling
1 Monat 4 Tage

egoist!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 4 Tage

spar dir deine kommentare!!!

oli.
Tratscher
1 Monat 4 Tage

@Bluemchen den Termin hat er leider erst im SEPTEMBER.
😓

natan
Neuling
1 Monat 3 Tage

pazmeyerxx hat leider recht, weil wie auch Gredner richtig schreibt, sind diese steuer auf dem Treibstoff geblieben, obwohl die Betroffenen,der damaligen katastrofen, seit über 20 Jahren kein cent mehr davon kriegen. Also helfen ist schon richtig, aber wenn das geld dann anderswo fliest sollen diese steuer wieder abgeschaft werden.
Und wer hier andere als Hirnamputiert bezeichnet sollte vieleicht mal überlegen wieviel er selber noch hat.

Jolie
Neuling
1 Monat 4 Tage

Fuer pazmeyerxx
Wuensche dir , dass dich dasselbe erdbeben trifft und dann keine benzinsteuererhoehung gemacht wird, um dir zu helfen, egoist !!!

Pazmeyerxx
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

Warum wünscht du jemanden so was?

santina
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@Pazmeyerxx 
Da fragst Du auch noch?

marsmaennchen
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

@Pazmeyerxx Weil du einen der unpassendsten Kommentare ever geschrieben hast?

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

wenns hirn nit gonz vertun hosch follts dir selber ein …

oli.
Tratscher
1 Monat 4 Tage

die Natur kann man nicht aufhalten oder erziehen.

Viel Kraft den Helfern das noch lebendige Menschen gefunden werden.

Mein Mitgefühl den Angehörigen von den Opfern.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

jo de natur isch mächtiger wie mir u. unberechenbar!
i hoff a das viele helfer zur stelle sein u. olle rechtzeitig gfundn u. gerettet wern!
oll den helfern isch zu donkn u. ollen, toten, hinterbliebenen, verletzten, obdochlosen, gschockten, geretteten gilten meine gedonkn u. mein mitgefühl!

maria zwei
Tratscher
1 Monat 4 Tage

schlimm…….Gegen solche Naturereignisse ist man machtlos.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

@mrreiter u.wie? hattn de de oltn häuser u. kirchn obtrogn u. erdbeben sicher wieder aufbaun gsollt? moansch ba ins überlebatn oll de oltn demkmolgschützten gebäude, a de aufwendig saniertn, a so a erdbeben u. obs olle nuin ba ins überlebn war a erst zu sechn! u. das du untn de neueren am dorfrond no stien sicht man auf de bilder!

mrreiter
Neuling
1 Monat 3 Tage

Wir sind nicht machtlos. Die Bevölkerung kann mehrere erdbebensichere Häuser bauen und die Regierung könnte  ein Infrastrukturprogramm fördern. 1997 hat Mittelitalien schon ein grosses Erdbeben in Umbrien und Marken durchgemacht. In Japan haben Sie regelmäßig grosse Erdbeben, sondern wenige Opfer. Warum haben nicht die Leute in Amatrice und die Gemeinden in der Nähe über erdbebensichere Häuser gedacht?   

Mike
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

Und beten?

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

@Mike betn … jo, betn, i bin nit gläubig, ober i honn amoll a schiens gebet gheart des viel sog:

Herr, hilf mir zu tragen, was ich tragen muß,
hilf mir zu ändern, was ich ändern kann
und gib mir den verstand das eine vom anderen zu trennen!

wer glab werd sich sicher jetz beim trogn ertrogn des schiksols leichter tien u. im gebet trost finden, ob. mir kennen ihnen lei finanzielle u. materielle u. wer konn manuelle hilfe zuakemmen lossn!
lei inser gebet werd ihnen nit helfn!

Mike
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

@Staenkerer Ich hab gemeint, im Voraus zu beten, damit so was gar nicht passiert. Im Nachhinein ist es zu spät. Logisch oder?

leila
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

Es muaß volle schlimm sein mitn in dr nocht so epas mitzuerlebm😳 a kerzl für olle beteiligten!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@leila…danke für de schianen worte!

Norbi
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage
Das ist wirklich schlimm. Leider sehe ich auch schon ein Problem, wie damals 1980-1981 Es wurde gespendet Kleider usw. der kleine Bürger hatte davon nichts. in einer Halle mit x tausend Artikel durfte nur der rein gehen der 10.000 Lire bezahlen konnte. Natürlich die wirklich betroffenen hatten diese Summe nicht aber die Mercedes Fahrer alle.  Gebrauchte Kleidung wurde schon gar nicht angeschaut, nur alles was sauber und verpackt war. hat dann das Mas nicht gepasst wurde es zu den gebrauchten geschmissen. Wahrscheinlich, ich hoffe zwar nicht, leben heute noch Bürger in Container zwischen Ratten usw. War selbst dabei und hab… Weiterlesen »
oli.
Tratscher
1 Monat 4 Tage

norbi@ , wie immer , die Verteilung sollte besser organisiert werden , das die was wirklich alles verloren haben , das bekommen was Sie benötigt wird ohne ” Eintritt ” zu bezahlen.
Aber solche Raffgeier mit dem Benz Vorfahren wird es immer geben , leider.
MENSCHEN sind schlimmer wie Tiere.

Alpenrepuplik
Tratscher
1 Monat 4 Tage

Traurig und so schlimm…gegen die Gewalt der Natur sind wir alle machtlos…sie schlägt unmittelbar und heftig zu…mittlerweile werden schon 37 tote gezählt…diese Menschen haben jede Hilfe in Form von Geld und Sachspenden verdient…liebe Kirche in Rom, helft Birne auch mal diesen Menschen…es können nicht nur immer Flüchtlinge eure Hilfe gebrauchen…..mein Beileid den Hinterbliebenen, und danke an alle Helfer welch jetz bis zu Erschöpfung arbeiten….

marsmaennchen
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

@mrreiter 
Falls Sie die Bilder nicht gesehen haben: Es handelt sich um mittelalterliche Städte, Amatrice ist bekannt als Stadt der 100 Kirchen und ein Touristenmagnet, speziell auch für die Römer. Neuere Gebäude sind kaum betroffen. Die Rettungskräfte dort haben leider schon viel Erfahrung mit solchen Katastrophen. Ihnen sollten unsere Gedanken gelten…

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

@mrreiter mein guater mensch, de häuser in de dörfer sein de meistn weit über hundert johr olt! de sein genau so belossn wortn wie se worn um de schönheit des dorfbildes zu erholtn! schaug dir a toal bergdörfer ba ins un, de olten ortskerne der dörfer im tol u. der städte zb. glurns u erzähl mir jo nit das de erdbeben sicher warn! wie de neueren u. neubauten do unten gebaut sein u. wie beschädigt de sein konn niemand sogn!

mrreiter
Neuling
1 Monat 3 Tage

Das ist total falsch! Wir sind nicht machtlos. Mann kann erdbebensichere Gebäude bauen. Japanische Häuser, Schulen, Brucken usw sind am meisten erdbebensicher. Die Leute und die Regierung in Mittelitalien wusste schon, dass Sie noch andere Erdbeben haben wurden. 1997 hatten Sie das Erdbeben in Umbrien und Marken. Ich denke dass Amatrice und die andere Gemeinde sind nicht so weit aus Umbrien. Warum haben Sie nichts darüber gemacht?

Südtirol, zusammen mit Lombardei und Piemont, ist einer der wenigen Regionen in Italien ohne seismisches Risiko. Alle die andere Regionen sollten ein erdbebensicherheitprogramm haben

mrreiter
Neuling
1 Monat 2 Tage

@marsmaennchen Man kann auch alte Gebäude renovieren. Es könnte ein bisschen teuer sein aber es ist machtbar. Die Stadt Norcia is auch mittelalterlicher und nur 17 KM weit aus Amatrice aber fast alle ihre Gebäude haben nur leichte Schaden. Der Grund ist dass die Einwohnern aus dem 1997 Erdbeben gelernt : http://video.repubblica.it/dossier/terremoto-24-agosto-2016/norcia-il-sisma-fa-paura-ma-non-uccide-ci-ha-salvato-la-ricostruzione/250008/250154. 

mrreiter
Neuling
1 Monat 2 Tage

@Staenkerer Es tut mir leid, wenn wir noch eine Tragödie verhindern möchten, wir müssen etwas Anders als Mitleid haben und kritisieren. Wie die Stadt Norcia demonstriert, mann kann auch sehr alte Gebäude renovieren und erdbebensicher machen:  http://video.repubblica.it/dossier/terremoto-24-agosto-2016/norcia-il-sisma-fa-paura-ma-non-uccide-ci-ha-salvato-la-ricostruzione/250008/250154.

Viele Geologen haben schon gesagt dass Mittel und Süditalien gefährliche Erdbebengebiete sind, dass ein 6.0 Richter Skala Erdbeben sollte nicht so letal sein :  http://www.huffingtonpost.it/2016/08/24/mario-tozzi_n_11672740.html?utm_hp_ref=italy.

Es tut mir Leid, wenn Ich ,alles das Sie geschrieben hat, verstehe nicht. Ich bin Italienisch Muttersprachler und leider kann nur ein schlechtes Hochdeutsch sprechen.

marsmaennchen
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

@mrreiter 

Sì, però Norcia è
stata ricostruita dopo il terremoto del 1997. Per Amatrice e gli altri paesi c’è
ora la possibilità di evitare successivi errori. Rimane sempre la speranza, che
anche gli Italiani imparano dagli errori fatti in passato. Il Suo tedesco è
perfetto, complimenti!

oha
Grünschnabel
1 Monat 4 Tage

leider ischs no net meglich erdbeben vorauszusogen. es gib mehrere methoden, de sein obr zu ungenau und net effizient. tiere sein bislong der oanzige indikator

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage

schockierend! de menschen sein ohne jedes menschliche zutun in not gerotn, do isch sofort hilfe mehr wie angebracht!
mein mitgefühl den verletzten, schockierten, obdachlosen!
im stillen gedenken den toten!
a vergeltsgott den helfern, mögen sie ban suachn ergoflg hobn u. mögen sie olle unverletzt bleibn!

marsmaennchen
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Mein Gott, die Opferzahlen steigen und steigen… soviel Elend und Zerstörung! Meine Gedanken sind bei den Opfern, bei all jenen, die alles verloren haben, bei allen, die helfen, diese Tragödie ein wenig erträglicher zu machen. RIP

oli.
Tratscher
1 Monat 4 Tage

MENSCH DIE ARMEN LEUTE , HABEN WIR NICHT SCHON GENUG ELEND AUF DER WELT.

MartinG.
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Leider kommt es in Mittel- und Süditalien immer wieder zu Erdbeben. Die alten Steinhäuser werden dann manchmal zur tödlichen Falle. Meine Hoffnung ist, dass es wenigstes diesmal nicht wie vor 7 Jahren in Aquila zu Toten wegen Baumängeln und zu mageren Zement gekommen ist. Es ist ein Desaster. Hoffe, dass dem Menschen in dieser Region, wo ich immer wieder gerne Urlaub gemacht habe, schnell geholfen wird. Denen, die es nicht geschaffen haben, möge der Herr das ewige Leben schenken. R.I.P.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 3 Tage
du hosch recht, ober es sein, wie auf de bilder ersichtlich, olte stoangebäude, eng verbaut, de sicher vom zahn der zeit leicht ongenogt worn wos de romantische schönheit ausgemocht hot! de ormen leit hobn nit lei viele verwonte, bekonnte verlorn, sie mögen nun in frieden ruhen, um de sie jetz zu trauern nit amoll de zeit finden, sie bangen um verletzte u. stien vor dem nichts, vor trümmerhaufn, unvorstellbor für ins! mein gedonke gild ihnen ollen! es schlimme isch, das de katastrofe gravierende spätfolgen hobn werd, da die heimelige atmosphäre de viele touristen in de dörfer gelockt hot, unwiederbringlich verlorn… Weiterlesen »
oli.
Tratscher
1 Monat 4 Tage

🙏 “” R. I. P. “”

jo
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

..mein mitgefühl..

bambi
Neuling
1 Monat 3 Tage

unvorstellbar… de ormen Menschen!

Seelaus
Neuling
1 Monat 3 Tage

Italien schafft das und Europa wird helfen.

1 Monat 3 Tage

Man weiß nie wann das Schicksal zuschlägt. Und jeder fragt sich nachher wo ist Gott, was für ein Verbrechen habe ich begangen. Leider gibt es keine Antwort, und trotzdem glauben viele religiöse Leute daß es eine von Gott erlaubte Prüfung war. Die Geistlichen können hier nur trösten denn eine Antwort auf diese Tragödie haben sie auch nicht.

cookie
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Orme Leit….schockierend bol vorm totaln Nichts steasch…olz hin …lei mear trümmer….😢
Tuat mr volle load fir de leit …
In stillen Gedenken an di Toten. R.I.P.

Jogl
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Dank an alle freiwilligen Helfer und  Sachspender,und hoffentlich
sind die Zusagen  der Politiker für schnelle finanzielle  Hilfe keine
leeren Versprechungen.

Brixbrix
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage
so schlimm des Erdbeben und seine Auswirkungen ah sein. bei einer Stärke von 6 auf der Richterscala, glab i zu sogen, dass pa ins net die Häuser so zommfolln. wenn lai a stoan auf stoan geleg isch, klor, sem brauchts net viel, dass es zommfollt. und wenn mon schun genau woas, dass des a erdbebengefährliches Gebiet isch, jo , donn hot mon schun awian die Möglichkeiten sich a wian ouzusichern , bzw. so zu bauen oder zu renovieren, dass es net so viel Toate gib, und die Häuser zommfolln wia a Kortenhaus. iatz wearn sicher viele wieder aus minus drucken,… Weiterlesen »
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