Raggi verspricht Untersuchung

Erdloch in Rom: Autos in die Tiefe gerissen

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 08:25 Uhr

In Rom ist am Mittwochabend eine Straße abgesackt und hat die dort parkenden Autos mehrere Meter in die Tiefe gerissen. In das etwa zehn Meter lange Loch seien mehrere Pkw gerutscht, berichteten italienische Medien. Niemand wurde verletzt. Zwei Wohngebäude und 20 Familien mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Wasserversorgung in der Umgebung wurde unterbrochen. Das gesamte Areal im römischen Viertel Balduina im Westen der Stadt wurde gesperrt. Die römische Bürgermeisterin Virginia Raggi versprach eine Untersuchung zur Klärung des Vorfalls.

Von: apa

Kommentare

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7 Kommentare auf "Erdloch in Rom: Autos in die Tiefe gerissen"


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Geri
Geri
Tratscher
7 Tage 8 h

Des muaß des berühmte Loch gwesn sein, wo normalerweise olm die Stuiergelder inserer Regierung verschwindn.

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Superredner
7 Tage 9 h

Und natürlich ist wieder die Raggi an allem Schuld…

OrB
OrB
Superredner
7 Tage 8 h

Einen/e Schuldigen/e zu finden ist in Italien das Wichtigste, den Rest belässt man dann einfach wird schon wieder.

herbstscheich
herbstscheich
Superredner
7 Tage 1 h

und wenn doch mal das  röm. Parlament/ samt Inhalt – in einem großen Loch verschwinden würde (darf dieser Wunsch geäußert werden) ? ? ?

Blitz
Blitz
Superredner
7 Tage 4 h

Frau Raggi hott sicher a Mittel , offene Löcher zu stopfn !!

rosenstock2017
rosenstock2017
Grünschnabel
7 Tage 5 h

I glab ,do werdn nou poar Löcher oi brechn.Do untn ischt nou ollerhond possiert.Iberhapt in Vatikan.

Tabernakel
6 Tage 22 h
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