Auf italienischer Seite

Erdrutsch am Matterhorn: 13 Bergsteiger aus Notsituation gerettet

Mittwoch, 03. August 2022 | 11:08 Uhr

Aosta – Am Matterhorn hat es am Dienstag einen großen Erdrutsch gegeben. Medienberichten zufolge mussten 13 Bergsteiger gestern Abend in Sicherheit gebracht werden. Sie waren auf der italienischen Seite des weltbekannten Berges auf einer Höhe von 3.700 Metern unterwegs, als sie von der Naturgewalt überrascht wurden. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Auf dem fast 4.500 Meter hohen Gipfel des Matterhorns liegt heuer aufgrund der hohen Temperaturen erstmals kein Schnee. Seit zwei Wochen werden deshalb keine Führungen auf das Matterhorn mehr angeboten, weil das Risiko zu hoch ist.

Die Alpinisten, die am Dienstag gerettet werden mussten, haben trotzdem versucht, das Matterhorn zu erreichen.

Von: luk

Kommentare

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4 Kommentare auf "Erdrutsch am Matterhorn: 13 Bergsteiger aus Notsituation gerettet"


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ieztuets
ieztuets
Tratscher
13 Tage 12 h

Betretungsverbot weart awie übertriebn sein, obr zi wos will man ibroll aui… wenn der Mensch schunn olls “bezwingen” will, mueß er a mit Konsequenzn lebn!

Faktenchecker
13 Tage 10 h

Die Retter auch?

Faktenchecker
13 Tage 15 h

Die Alpen werden ein Betretungsverbot bekommen.

“Felsstürze und Gletscherspalten
Hitze in Europa macht Alpen unsicher…
Die Bergführervereinigungen am Mont Blanc haben Mitte Juli bekannt
gegeben, dass sie den Aufstieg über die Hauptroute aufgrund von
Steinschlägen aufgeben. Auch am Matterhorn bieten die Bergführer derzeit
keine Gipfelbesteigungen an, das Risiko sei zu groß.”

https://www.n-tv.de/panorama/Hitze-in-Europa-macht-Alpen-unsicher-article23501891.html

ieztuets
ieztuets
Tratscher
12 Tage 20 h

Für die Leit, die ba der Berg-/Rettung sein ischs a leider dass sie sich oft in Gefahr begebn mießn, obr sie sollatn sich nit unmittelbarer Lebensgefahr aussetzn, ollerdings isch schunn der Hubschrauberflug a Risiko…!

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