Sie erleben zum Teil Schreckliches

Ermittlungen in Italien wegen Handels von Flüchtlingsorganen

Dienstag, 13. September 2016 | 13:45 Uhr

Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen mutmaßlichen Handels von Organen von Migranten aufgenommen. Vermutet wird, dass Flüchtlingen in Libyen gegen ihren Willen Organe entnommen wurden. Stützpunkt des Handels sei Ägypten, sagte Staatsanwalt von Palermo, Maurizio Scalia am Dienstag.

Die Untersuchung wurde aufgrund einer Anzeige von Ärzten des Mailänder Krankenhauses San Carlo eingeleitet. Diese stellten bei einem Flüchtling aus dem Sudan eine tiefe Narbe auf der linken Beckenseite in Höhe der Nieren fest. Der Mann, der mit einem Migrantenboot Italien erreicht und sich in einem Flüchtlingslager in Mailand aufgehalten hatte, gab zu verstehen, dass er gegen seinen Willen einer Nierentransplantation unterzogen worden sei.

Die Mailänder Staatsanwaltschaft hat die Krankenhäuser in der Lombardei aufgefordert, sich zu melden, sollten weitere Fälle auftauchen, die den Verdacht eines Handels mit Organen von Flüchtlingen erhärten könnten. Die Staatsanwaltschaft konnte den sudanesischen Flüchtling nicht befragen, da er inzwischen untergetaucht sei.

Bereits andere Flüchtlinge hatten in den vergangenen Monaten über Organhandel in Libyen berichtet. Wer sich bei den Schleppern verpflichtet habe, die Reise nach Italien zu bezahlen ohne das nötige Geld zu haben, sei verkauft und anschließend für die Organtransplantation ermordet worden, berichteten einige Zeugen der Polizei auf Sizilien.

Staatsanwalt Scalia bestätigte, dass afrikanische Migranten, die die Reise nach Europa nicht zahlen könnten, sich Organtransplantationen unterziehen würden. Die Organe würden dann auf dem Schwarzmarkt verkauft. Mehrere Migranten würden sogar ermordet, um ihnen die Organe zu entnehmen. Scalia drängte auf eine Verschärfung der Strafen für das Vergehen der illegalen Organtransplantation.

Von: apa

Kommentare

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21 Kommentare auf "Ermittlungen in Italien wegen Handels von Flüchtlingsorganen"


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dog
Grünschnabel
12 Tage 17 h
Aber sie kommen ja alle nur so zum Spass zu uns, weil es ihnen hier sooo gut geht. Wirtschaftsflüchtlinge halt (na und?). Mehr in Richtung globale Gerechtigkeit hinarbeiten (jeder nach seinen Möglichkeiten) und sich nicht nachher über gefährliche Ausländer aufregen. Dass hier die meisten psychisch am Ende ankommen und ihr Schritt zur Gewaltanwendung nicht mehr groß ist, ist kein Wunder. Grenzen schliessen und somit die Probleme fernhalten, nenne ich Heuchlerei. Jaja, ich bin ein “Gutmensch”…aber bitte erzählt mir nicht, dass sie die Miserie in ihren Herkunftsländern selbst zu verantworten haben, nach dem Motto “jeder kehre vor seiner Tür”. Äthiopien ist… Weiterlesen »
Mistermah
Grünschnabel
11 Tage 20 h

Es ist leicht den anderen die schuld zu geben. Deutschland hat nach dem Krieg, als das land in trümmern lag, auch nicht nur dagesessen und den usa die schuld gegeben. Das volk hat die Ärmel hochgekrempelt und das Land mit harter Arbeit wieder zu einer Wirtschaftsmacht hochgearbeitet.

Staenkerer
Superredner
11 Tage 19 h

@Tabernakel
deine liste in allen ehren u. sicher korrekt ob. a froge bleib offen:
es hot ollm wirtschaftsflüchtlinge gebn ob. warum setzt sich jetz plötzlich, zeitgleich mit den kriegsflüchtlingen in syrien, halb nordafrika als wirtschaftsflüchtlinge richtung europa in bewegung?
folgen der ausbeutung? noch 50- 60 johr?
armut? hots de johr a gebn!
überbevölkerung? hots de johr a gebn!
unruhen? hots ollm schun gebn!
dürre? hots ollm schun gebn?
islam fanatn? gibs long schun!

also wos isch der auslöser der letzten 2 johr?
geldgeile politik auf beide seitn?
merkels aufforderun an olle zu kemmen?
lei de ausbeute der jahr zehnte vor 1960 SICHER NICHT!!!

dog
Grünschnabel
10 Tage 23 h

@Mistermah
Deutschland lag vergleichsweise eine sehr kurze Zeit in Trümmern, ok, wurde mal kurz niedergebombt, aber nicht für Generationen und Generationen ausgenommen. Mal kurz in Trümmern gelegen ist nahezu ein jeder Staat. Ist ähnlich wie bei einem Erdbeben oder sonst einer Naturkatastrofe. Da kann man nachher schon gemeinsam wieder aufstehen.

sou ischs
Grünschnabel
12 Tage 13 h

so ein schmorrn. netta deswegen,”WEIL SIE” dou sicho sein und ols in a…. gsteckt kriogn missatn sie sich aufiohrn. und et physisch odo psychisch odo wos wuas i ungschlougn und nua gewalttätig wearn. so ein kas. obo bol ginui isch isch ginui……und se isch longe schun. odo wer will dei olla vosorgn? odo beibreng wio man sich dou zi binemm ot?

Tabernakel
Grünschnabel
12 Tage 15 h

Rhodos und der Dodekanes (Italienische Ägäis-Inseln) (1912 bis 1943/47).1941 bis 1943):
Teile Sloweniens (Provinz Lubiana);Teile Dalmatiens (Provinz Cattaro und Provinz Spalato).ProtektorateAlbanien (bereits 1917 bis 1920 und wieder 1939 bis 1943);Montenegro (1941 bis 1943).den Kosovo, Teile Mazedoniens und den Großteil Griechenlands (1941 bis 1943);Teile Südfrankreichs (1940–1943) und Korsika (1942 bis 1943).
Italienisch-Libyen (1934 bis 1943/47):
Italienisch-Tripolitanien (1911 bis 1934)Italienisch-Cyrenaika (1911 bis 1934)Aouzou-Streifen (1935 bis 1943)
Italienisch-Ostafrika (1935 bis 1941):
Italienisch-Eritrea (1889/90 bis 1941)
Italienisch-Assab (1882 bis 1889)Italienisch-Massaua (1885–1889)Kassala (1894–1897 und 1940–1941)
Italienisch-Somaliland (1888 bis 1941/1947, als UNO-Treuhandgebiet erneut 1950–1960)Oltre Giuba (1924 bis 1926, danach Teil Italienisch-Somalilands)Äthiopien (1935 bis 1941)Britisch-Somaliland (1940–1941 besetzt

roadrunner
Grünschnabel
12 Tage 11 h

…. und wer bringt dir die Deutsche Sprache bei?

Staenkerer
Superredner
12 Tage 11 h

jo, jo, de spanier hobn einst de maya überfolln, hoffentlich kemmen de a no olle!

dog
Grünschnabel
11 Tage 19 h

@Mistermah
und wurde mit dem Marshall-Plan hierfür mächtig unterstützt. Gerade eben um einen totalen Zusammenbruch zu vermeiden.
Für Afrika hat man einen solchen nicht gemacht, im Gegenteil, dort hat man die Staaten brav mit Krediten “unterstützt”, und damit derenVerschuldung nur noch mehr erhöht.

dog
Grünschnabel
11 Tage 18 h

@sou ischs
hosch in Dünnpfiff?

leila
Grünschnabel
12 Tage 16 h

So grausam konn lei das lebewesn ,,Mensch,, sein….😢

Geri
Grünschnabel
12 Tage 13 h

Ich habe es mir immer schon gedacht, dass mit den Flüchtlingen gewaltig Geschäft gemacht wird. Nicht umsonst wird die Flüchtlingswelle immer wieder angekurbelt. Mal von europäischen Wirtschafttreibenden, mal von europäischen Politikern. Dann wieder mal von irgendwelchen krimminellen Vereinigungen, oder machthungrigen Ländern. Irgendjemand scheint da immer Profit heraus schlagen zu können.

Sims
Grünschnabel
12 Tage 13 h

Zur eigenen Bereicherung über Leichen gian und koan Funke Ethik.
Der Mensch entwicklt sich sehr longsom und unterscheidet sich oft nur rein optisch vom neandertaler.🍗

Staenkerer
Superredner
12 Tage 11 h

warum verschärft man nor nit de jog auf de schlepper mit olle mittel?
des isch wie pa de stroßnprostutierten, de kunden (zohler) stroft man, man woas wo de zuhälter sein lei de losst man mochn!
de solln amoll schlepper de strof u. oll jehne do u. entn de se mochn lossn u. unterstützen egal ob de entn huckn oder in it. ob. wo auch immer!
wers recht hot zu kemmen soll gbolt wern!
nor ertrinkt koan einwondrer mehr im meer u. europa nimmer in einwondrermassen!
u. den organhondel, der entn long schun laft, konn a nimmer ins ungelostet wern!

ex-Moechteg.Lhptm.
Grünschnabel
12 Tage 14 h

am ende dieses bla-bla-s w₩ird man niemand auf dauer eingesperrt haben, die advokaten werden hohe honorarforderungen an den staat stellen und vorher ist nachher

Schneewittchen
Grünschnabel
12 Tage 11 h

Lieber Gutmensch. ober so wies olkeweil isch isch a koane Lösung = vor di ondre Haustur kehren. besser zusammen aufraum do wos braucht.

Missx
Grünschnabel
12 Tage 1 h

Es ist ein Milliardengeschäft. Allein deshalb hört es nicht auf.

Und es gibt auch so etwas wie einen “Ausgleich”. Tatsächlich könnte die heutige Flüchtlingswelle eine Reaktion auf das Ausschlachten der Kolonien sein. Ich denke wenn man Europa 50 Jahre versklavt hätte… Oder fangen wir mit dem Auslöschen der eingeborenen in Südamerika an, den darauf folgenden Sklavenhandel mit Afrika, dann die Besetzungen und Ausbeutungen vieler Afrikanischer Staaten bis heute.
Ich denke, wenn das mit Europa passiert wäre, wo stünden wir heute?

dog
Grünschnabel
11 Tage 21 h

dann würden wir vielleicht heute vom Sudan nach Ruanda und wieder zurück abgeschoben werden und von jedem als Sündenbock traktiert. Da hier im Lande vielleicht die Russen stehen würden. So weit davon entfernt waren wir ja schlussendlich nicht, werder die Italiener noch die Deutschen wollten uns…

brimextirol
Grünschnabel
12 Tage 1 h

In Europa haben nur Zwei Medien den Mut diese Meldung zu verbreiten, im ganzen deutschsprachigen Raum nur die
Krone at.

 Opferfest: IS- Schlächter töten Gefangene wie Vieh
Neues Horror-Video
http://www.krone.at/welt/opferfest-is-schlaechter-toeten-gefangene-wie-vieh-neues-horror-video-story-529306

Anlässlich des muslimischen „Opferfestes“ haben sich die Teufelskreaturen namens „IS“ nämlich etwas ganz besonderes einfallen lassen.
 Szenen, bei denen die abartigsten Phantasien aus Dantes Inferno wie ein Kindergeburtstag anmuten.
Sie schlachten dort nicht etwa Schafe – sondern leibhaftige Menschen.

Al Dente
Neuling
12 Tage 1 h

Lange schon alles bekannt: ausgeweidete leichen werden auf lesbos angeschwemmt, vermutlich 30.000 vermisste flüchtlingskinder in europa, die “gute arbeit” der ngo’s…

wer zeit hat, sollte sich mal diesen interessanten bericht durchlesen:

http://www.fit4russland.com/wirtschaft/1716-griechische-fischer-behaupten-fluechtlingen-wurden-in-der-tuerkei-die-organe-ausgeweidet-und-die-koerper-in-neutrale-gewaesser-entsorgt

Tabernakel
Grünschnabel
11 Tage 12 h

Die Fälle werden sogar kartographisch erfasst: http://hoaxmap.org/

Schlimm!

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