Die EU benötigt Abkommen mit Ländern im Norden Afrikas

EU sucht in Afrika Partner für Aufnahmelager für Migranten

Sonntag, 01. Juli 2018 | 10:06 Uhr

Die EU-Kommission sucht in Afrika Länder, die Aufnahmelager für Flüchtlinge auf ihrem Territorium einrichten. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger sagte der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”: “Das erfordert Partnerschaftsabkommen mit Ländern im Norden Afrikas, die entweder direkt am Mittelmeer liegen oder in der Sahelzone. Darüber müssen wir jetzt verhandeln.”

Benötigt werde ein faires Konzept, durch das das Unwesen der Schlepper beendet werde, das aber nicht zu unzumutbaren Belastungen für die Partnerländer führen dürfe. Nach Informationen der Zeitung hält die Kommission Verhandlungen mit Libyen, Mali, Niger und Nigeria für möglich. Oettinger selbst nannte keine Namen.

Beim EU-Gipfel in Brüssel hatten sich die Teilnehmer darauf verständigt, die mögliche Einrichtung von Aufnahmelagern in Drittstaaten – also wohl in Nordafrika – zu prüfen. Dorthin sollten aus Seenot gerettete Migranten zurückgebracht werden.

Mit Blick auf das Ziel der EU-Mitgliedsstaaten, die Grenzschutzbehörde Frontex bis 2020 zu verstärken und auf 10.000 Grenzschützer aufzustocken, sagte Oettinger der Zeitung, er erwarte, “dass uns die Mitgliedstaaten auch außerordentliche Mittel geben, wenn das nötig ist”. Er prüfe derzeit Umschichtungen im Haushalt. Man brauche gut ausgebildete Bewerber. “Die nationalen Behörden werden zunächst Personal abordnen müssen, damit wir unser Ziel schaffen.”

Ägypten lehnte zuvor erneut mögliche EU-Aufnahmezentren auf seinem Territorium ab. “EU-Aufnahmeeinrichtungen für Migranten in Ägypten würden gegen die Gesetze und die Verfassung unseres Landes verstoßen”, sagte Parlamentspräsident Ali Abd al-Aal der “Welt am Sonntag”. Neben Ägypten lehnten auch Tunesien, Algerien und Marokko die Idee ab.

Ägyptens Außenminister Samih Schukri stellte bereits im Dezember klar, dass sein Land gegen Sammellager sei. Der Parlamentschef betonte nun, Ägyptens Gesetze ließen keine Errichtung von Flüchtlingslagern zu. Legale Migranten könnten sich im Land aufhalten, wo sie wollten und könnten nicht gezwungen werden, in bestimmten Einrichtungen zu bleiben.

Abd al-Aal lobte die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auch Hilfen für afrikanische Länder umfasst. “Die Lösung für das Problem der Migration besteht unserer Meinung nach darin, die Situation in den Herkunftsländern zu verbessern”, sagte der Ägypter.

Beim EU-Gipfel in Brüssel hatten sich die Teilnehmer am vergangenen Wochenende darauf verständigt, die mögliche Einrichtung von Aufnahmelagern in Drittstaaten – also wohl in Nordafrika – zu prüfen. Dorthin sollten aus Seenot gerettete Migranten zurückgebracht werden.

Unterdessen darf nach der Rettung Dutzender Flüchtlinge aus dem Mittelmeer vor Libyen ein Boot einer spanischen Hilfsorganisation in Barcelona anlegen. Die spanische Regierung habe ihnen erlaubt, die 60 Migranten dorthin zu bringen, twitterte die Hilfsorganisation Proactiva Open Arms in der Nacht auf Sonntag.

Die Bürgermeisterin Barcelonas, Ada Colau, bedankte sich bei der Organisation via Twitter und erklärte, Barcelona erwarte das Schiff mit offenen Armen. Es sei gut, dass sich die Retter nicht der unmenschlichen und grausamen europäischen Politik ergeben hätten. Laut Zeitung “El Pais” könnte das Boot Barcelona am Mittwoch erreichen.

Das Schiff von Proactiva Open Arms hatte die Flüchtlinge am Samstag rund 30 Kilometer von Libyen entfernt an Bord genommen. Italien und Malta machten sofort klar, dass sie sich für das Schiff nicht zuständig fühlen.

Von: APA/dpa

Kommentare

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37 Kommentare auf "EU sucht in Afrika Partner für Aufnahmelager für Migranten"


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sakrihittn
sakrihittn
Superredner
21 Tage 5 h

Die “EU” muss Afrika klar machen das sie ihre Probleme selber lösen müssen, sonst wird kein Cent mehr an Entwicklungshilfe mehr bezahlt!

Rechner
Rechner
Tratscher
21 Tage 3 h

@sakrihittn
Die Entwicklungshilfe mach wie man den Namen entnehmen kann Entwicklungshilfe.
Es verhindert Flüchtlinge. Wenn man sie streicht leidet das Volk und kommen noch mehr.
Einfach mal nachdenken.
Den Autokratischen Herrschern ist es volkommen egal ob das Volk leidet. Sogar lieber. Ein Hungerndes ist viel leichter zu beherrschen.
Ihr Geld und Waffen holen sich die Diktatoren bei den internationale Mulitkonzernen. Oder bei den Chinesen.
Gelder streichen ist kein Druckmittel vergiss das. Das generiert nur noch mehr Flüchtlinge

Orschgeige
Orschgeige
Superredner
21 Tage 2 h

Einfache Lösungen für komplexe Probleme, funktionieren nur in einfachen Köpfen, aber nicht in der Realität.

ivo815
ivo815
Kinig
21 Tage 1 h

@Rechner Logik ist nicht der Rechten ihr Ding.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
21 Tage 1 h

@Rechner immer nur laut schreien und auf die Mitleidstour kommen löst die Probleme auch nicht. Und alle Flüchtlinge der Welt bei uns aufnehmen schon gar nicht. Die Sozialstaaten was für die einheimische Bevölkerung gedacht sind werden pleite gehen. Nur wünschen ist zu wenig, das man für seinen Wohlstand hart arbeiten muss haben die meisten noch nicht verstanden. Zumindest sollte es so sein. Das trifft leider bei den Reich geborenen und Sozialschmarotzern nicht zu….das sorgt für Spannungen in der arbeitenden Bevölkerung die längst verstanden hat das hier etwas schief läuft.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
21 Tage 4 Min

@ivo815 sobald Linke anfangen von Logik zu reden ist jedes weitere Argumentieren sinnlos….

Rechner
Rechner
Tratscher
20 Tage 23 h
@sakrihittn Salvini wird das Klima vergiften und gar nichts lösen. Fantasie Lösungen gibt es nur in seinen/euren Träumen. Er wird in Afrika versagen und der Eu die Schuld geben. Vielleicht erkennst du es, vielleicht fällst du darauf rein. In Italien wird das Sozialsystem sicher nicht an Migranten zugrunde gehen. Wer hier abgelehnt wird bekommt 0,00. Im Gegenteil, die legal im Land sind haben eine höhere Beschätigungsquote als die Einheimischen. Die Probleme sind Kultureller Natur. Jede einfache Arbeit wird mittlerweile von Ausländern gemacht. Sie putzen ganz Italien, Landwirtschaft, private Altenbetreuung. Alles was schlecht bezahlt wird und Arbeit für die es keine… Weiterlesen »
Spitzpassauf
Spitzpassauf
Tratscher
20 Tage 23 h

Man ist nicht rechts nur weil man realist ist!!!
Ihr linken seid fúr alles offen,aber wer für alles offen ist,ist nicht ganz dicht.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 22 h

@Spitzpassauf sehr guter Artikel und gut analysiert….aber das sind Fakten mit denen bestimmte Leute nicht fertig werden und wild umherschlagend sich in ihrer Möchtegernrealität verkriechen….

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 21 h
@Rechner dann analysieren wir mal….ein laut dir schlecht bezahlter Migrant bekommt einen Monatslohn von sagen wir mal 800-1000 €. In seinem Heimatland bekommt er 5-10 mal weniger. Er wohnt meistens in einer Sozialwohnung und zahlt so gut wie keine Steuern weil er so wenig verdient. Das Geld schickt er in seine Heimat zu seiner Familie, der Staat hier hat so gut wie nichts verdient und das Geld geht ins Ausland. Der einzige was hier lacht ist der Arbeitgeber weil er so billige Arbeitskräfte bekommt. Ein Einheimischer kann bei einem solchen Lohn nur durch die Röhre schauen….comprende? Ich kenne ausserdem ausserdem… Weiterlesen »
ivo815
ivo815
Kinig
20 Tage 21 h

@Spitzpassauf der Artikel ist vollkommener Mumpitz, da schlicht Fakten ausgeblendet werden. Lückenpresse nennt man das. Einfach so zurechtgeschneidert, dass er ins Weltbild passt, das uns Rechte von Afrika vermitteln wollen. Ich bin darauf schon in meinem Anfangskommentar eingegangen. Dabei ist die Korruption in diesen Staaten nicht wegzuleugnen, nur die wirklichen Ursachen werden verschwiegen.

Rechner
Rechner
Tratscher
20 Tage 19 h

@spitzpassauf
Soll ich lachen ? Solche Statistiken kenn ich zuhauf. Ist mein Hobby.
Mir geht es um die Möglichkeiten die Europa hat, gegenüber Menschen die nichts zu verlieren haben.
Und da irrt Salvini und ihr gewaltig.
Und das hat er mittlerweile erkannt.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 19 h

@Rechner Europa hat alles zu verlieren, seine Identität, seine Kultur, seine sozialen Strukturen, seine durch jahrhunderte erkämpften Rechte, seine Sicherheit…..

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
20 Tage 16 h

@Rechner Die Entwicklungshilfe fällt der Korruption zum Opfer, das Volk sieht davon nichts. Höchstens dass es von mit den Waffen die gekauft werden erschossen wird.

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
20 Tage 16 h

@ivo815 Das der Linken ist mit dem Geld das andere verdient haben anzugeben

Rechner
Rechner
Tratscher
20 Tage 14 h
@sakrihittn Auf deine Milchmädchen Rechnung werde ich kurz eingehen. Zeig die mal deinem Ökonom des Vertrauens der nicht gerade Vorsitzender einer rechen Burschenschaften ist. Im Schnitt verdienen Ausländer 1000 Euro. 400 Euro weniger als Einheimische. NETTO Dazu kommen zwischen 23 und 27 Prozent Steuern und ca. 30 Prozent Sozialabgaben. Rente oder Sozialrente bekommt in Italien jeder der legal hier ist. Einbezahlt oder nicht. Weil sonst alte Menschen auf des Straße krepieren würden. Eure Abgelehnten Asylbewerber kriegen 0 Euro. Weiters wenn man bei 5 Millionen die hier wohnen einen Konsum von nur 5.000 Euro pro Kopf rechnet und das ist sicher… Weiterlesen »
sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 5 h

@Rechner blödsinn, die Wirtschaft was die Politik lenkt ist für billige Arbeitskräfte, und die holt man sich aus dem armen Ausland wo die Löhne minimal sind. Fabriken die man verlegen kann werden ins Ausland verlegt und die Leute hier werden arbeitslos. Globalisierung nennt man das.

Rechner
Rechner
Tratscher
19 Tage 7 h

@sakrihittn
Die Wirtschaft ist privat. Sie wird nach eigenem Interesse handeln. In Italien und auf der ganzen Welt. Da könnt ihr noch 100.000 Finger nach unten drücken. Das ändert sich nicht.
Und meine Rechnung oben stimmt. Die legal hier lebenden sind ein Plus für den Haushalt.
In Südtirol noch viel mehr. 16 Prozent der Arbeitskraft kommen hier aus dem Ausland.
Und ich hab gedacht in Italien sind jetzt die richtigen an der Macht? Jene die mal ordentlich aufräumen!
Spürst du schon die Veränderung?

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
19 Tage 4 h

@Rechner die Wirtschaft ist privat und hat laut dir mit der Politik nicht’s zu tun…..mehr braucht man nicht dazu sagen, wenn jemand meint die Wirtschaft bestimmt nicht was hier abläuft, und die was Gesetze zu verabschieben sind machen Politiker die im Auftrag der Wirtschaft handeln, dann hat jemand ein gewaltiges Aufholbedürfniss wie der Hase läuft.
Und die billigen ausländischen Arbeitskräfte nutzen nun mal den wirtschaftstreibenden Arbeitgeber, und nicht dem einheimischen Arbeitnehmer der sein Lohn unten halten muss und sich erpressen lassen muss.

ivo815
ivo815
Kinig
21 Tage 3 h

Ziel der „Achse der Billigen“, geltendes EU-Recht so umzugestalten und anzupassen, dass das bewußte Herbeiführen humanitärer Katastrophen, rein rechtlich irrelevant wird. Gleichzeitig wird der heimischen Bevölkerung vermittelt, die Schuld für die Armut vieler afrikanischer Staaten läge am eigenen Unvermögen und/oder am mangelnden Willen zu produktiver Arbeit. Damit wird sich der Aufschrei in Grenzen halten, wenn zur aktuellen Katastrophe im Mittelmeer, noch das hinzukommt, was die Folgen von bewachter, konzentrierter „Haltung” von Menschen, ohne perspektive und über einen längeren Zeitraum hinaus, anrichten wird.

Freiheit
Freiheit
Grünschnabel
21 Tage 2 h

war oft in Afrika und kenne genug Beispiele, wie mit Spenden landwirtschaftliche Geräte gekauft wurden und die Afrikaner diese wieder verkauft haben, um drei Tage Party zu machen. Viele Europäer, die Afrika gut kennen, haben wenig Mitleid mit diesen Menschen, die so ganz anders ticken als wir.

Freiheit
Freiheit
Grünschnabel
21 Tage 2 h

Der heimischen Bevölkerung wird gar nichts vermittelt. Jeder der in Afrika war weiß wie es dort zugeht!

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 22 h

@Freiheit kann man nur zustimmen.

ivo815
ivo815
Kinig
20 Tage 21 h

@Freiheit google mal Whataboutism. Die Ausbeutung Afrikas über Jahrhunderte bis zum heutigen Tag ist Fakt. Dagegen können deine Club-Med-Trips und die Beispiele, so wahr diese auch sein mögen, nicht ankommen. Abgesehen davon ist dies kein Argument dafür, dass die Schnapsidee des Kinderkanzlers (die übrigens nicht seine ist, sondern vor seiner Geburt bereits in Dänemark diskutiert wurde), funktionieren würde. Hier das Warum: http://sz.de/1.4034079

Rechner
Rechner
Tratscher
21 Tage 4 h
Ich finde Salvini und Kurz sollen die Verhandlungen führen. Dann können sie nicht anderen Politikern die Schuld für das eigene Versagen geben. Außer von Libyen gab es nur Absagen. Dort herrschen mehrere Warlords. Regierung gibt es keine. Für Geld und Waffen findet sich vielleicht sogar ein Autokrat der mitmacht. Bis er genug Geld und Waffen hat um wieder irgendeinen Krieg anzuzetteln. Dann wird er sich denken was soll ich mit 200.000 Flüchtlingen. Und es geht von neuem los. Es gibt keinen Grund außer Geld und Waffen um die Araber zu überreden schwarzafrikanische Flüchtlinge aufzunehmen. Und viel Geld und Waffen in… Weiterlesen »
ivo815
ivo815
Kinig
21 Tage 1 h

Es ist nicht DAS Volk sondern deren primitives Wahlvolk. Nicht zu vergessen, es handelt sich dabei um eine Minderheit. Also Hopfen und Malz ist nicht verloren

Rechner
Rechner
Tratscher
20 Tage 23 h

Sorry die Verallgemeinerung.
Aber eine radikale Minderheit ist sehr gefährlich. Hitler hat im Parlament auch nur 30 Prozent der Stimmen.
Mussolini noch viel weniger.

Freiheit
Freiheit
Grünschnabel
21 Tage 2 h

wer halb Afrika aufnimmt rettet nicht Afrika sondern wird selbst Afrika

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
20 Tage 22 h

So ist, und nur so!

nixischfix
nixischfix
Tratscher
21 Tage 2 h

Na wenn das mal keine Ansage von den Nordafrikanischen Ländern ist, die wollen sie einfach nicht haben und pasta!
Vor ein/zwei Jahren wurde von der EU noch behauptet alles Kriegsflüchtinge, spät aber doch mußten die Politponzen in Brüssel einsehen dass 90% Wirtschaftsflüchtlinge sind, aber auch nur weil sich in Europa mehr denn je die Rechtsparteien durch das blinde Verhalten der Sozialisten Gehör verschaffen…

ivo815
ivo815
Kinig
20 Tage 19 h

Schämst du dich nicht, mit erfundenen Zahlen Stimmung zu machen? Reine Stammtischparolen

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
11 Tage 21 h

@ivo815 Schäm Dich die Wahrheit zu leugnen

zombie1969
zombie1969
Superredner
21 Tage 1 h

Die Botschaft Italiens an die angeblichen “Flüchtlinge” ist eindeutig. Illegale Einwanderer sind in Italien nicht mehr willkommen.
Es fehlt nur noch eine Schock-Kampagne ähnlich wie der von Australien in der es unmissverständlich  heisst: “Niemals wird Europa zu eurer Heimat”

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
20 Tage 16 h

Die EU sucht Partner in Afrika ? Dass ich nicht lache. Erst haben diese Staaten ihre Kriminellen “exportiert” und die Narren  der EU glauben dass sie sie nun zurücknehmen.  Das wäre in etwa das gleiche wie wenn man einem hungrigen Wolf ein Schaf vor die Nase stellt  und sagt, du musst das Schaf in Ruhe lassen.

fanalone
fanalone
Tratscher
21 Tage 29 Min

Warum sollten die das tun? Und wofür soll das gut sein? Besser wäre auch diesen Ländern Zuschüsse zur Grenzsicherung zu geben.

maria zwei
maria zwei
Superredner
20 Tage 5 h

Geld regiert die Welt…….einer wird sich schon bereiterklären, wird halt versucht besonders viel herauszuholen.

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