Situation wird sich zuspitzen

Italien rechnet in 24 Monaten mit 40.000 Ärzten weniger

Dienstag, 24. Mai 2022 | 12:37 Uhr

Rom – In ganz Italien sind Ärzte rar. Schon heute fehlen in vielen Bereichen Mediziner. Neun von zehn Krankenhäusern haben bereits Personalprobleme und die Situation wird sich wohl noch weiter zuspitzen.

Es wird nämlich davon ausgegangen, dass in den nächsten zwei Jahren 40.000 Ärztinnen und Ärzte wegfallen werden.

Das schätzt die größte nationale Ärztegewerkschaft Anaao. Ein Großteil der Ärzte geht entweder in Pension oder reicht die Kündigung ein.

Von: luk

Kommentare

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13 Kommentare auf "Italien rechnet in 24 Monaten mit 40.000 Ärzten weniger"


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ebbi
ebbi
Universalgelehrter
1 Monat 9 Tage

“Gehen in Pension oder reicht die Kündigung ein”. In Pension gehen ist nachvollziehbar, aber die Politik sollte sich mal fragen, wieso viele die Kündigung einreichen und was man dagegen tun kann.

Plusminus
Plusminus
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Vor Jahrzehnten, konnten viele Menschen nicht geheilt/ gerettet werden, da den Ärzten das Wissen und die Behandlungsmöglichkeiten fehlten, heute hätten wir alles, nur der Arzt der die Patienten behandeln kann fehlt. Wenn das so weiter geht, sterben Menschen wieder an Krankheiten die eigentlich behandelbar gewesen wären, sehr bedenklich Zukunfsaussichten🤔

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 8 Tage

Aber genau diese Behandlungsmöglichkeiten machen das System extrem teuer. Da gibts nicht nur Vorteile und wir sollten uns alle vor Augen halten, dass Gesundheit dadurch auch Luxus geworden ist. Wenn in jeder Klinik Diagnose Geräte stehen die Millionen kosten, natürlich alles raus finden, dann bleibt nun mal weniger Geld fürs Personal oder wir lassen uns das auch etwas mehr kosten!

Johannes
Johannes
Superredner
1 Monat 8 Tage

Menschen sterben heute, weil sie google mehr vertrauen als dem Arzt. Sie glauben der Mehrheit in Sozialen Medien als der Wissenschaft; daran scheitert die Menschheit; Wir haben so viel Wissen, aber noch mehr Idoten die damit nicht umgehen können!

ahjo
ahjo
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

Ba de gewaltigen abzüge wos mior auf der busta paga hobm sollat mehr geld für insre Ärzte und sanität woll koan problem sein

Spencer
Spencer
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Hel woasi net obse mehr kriagn solln, i glab anen geld liegs net. Meine Schwägerin isch ärztin, hot ba do coronazeit im Dezember 11 Tog georbeitet und hot 6000€ gekriag. Iaz kriagse no mehr. Und sofflt puggln und stundn mochn miasnse a net. Man sollse guat zohln obor ibotreibm a wieder net.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 8 Tage

Weil die gesamten Steuern nur für Sanität abgezogen werden?

gschaidian
gschaidian
Superredner
1 Monat 8 Tage

Aber dann unseren jungen Leuten erschweren überhaupt ein Studium zu beginnen und nahezu alle die JEDES JAHR abschließen vergraulen. Super Politik!

NanuNana
NanuNana
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Und sie tian nach wie vor NICHTS dogegn 😑

RS
RS
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Das ist doch kein Problem..im Internet (aber auch auf dieser Seite) haben sich dank Corona zahlreiche Experten im wissenschaftlichen Bereich “geoutet”..darunter sicherlich auch zahlreiche Mediziner die diese freie Stellen besetzen werden!

Johannes
Johannes
Superredner
1 Monat 8 Tage

Dann sollte man endlich diese bescheuerten Eignungstests für den Studienzugang abschaffen. Es gäbe so viele Studenten welche im Studium
erfolgreich gewesen wären aber niemals die Chance dazu hatten!

Loise
Loise
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Die Kündigungen liegen an der Wertschätzung. Möchte ein Arzt neue Ideen einbringen, werden diese zurückgewiesen. Es wird nie gefragt, was zur Kündigung geführt hat ( auch bei sehr guten Ärzten), oder was der Betrieb machen kann, daß der Arzt es sich mit der Kündigung anders überlegt. Im Gegenteil: Sie werden verabschiedet mit den Worten, ob sie alles abgegeben haben und jeder ist ersetzbar. Jeder Angestellte in den Krankenhäusern ist nur noch eine Nummer, der hier ist seine Arbeit so kostengünstig wie möglich zu erledigen und den Mund zu halten.

Rosenrot
Rosenrot
Superredner
1 Monat 8 Tage

Dann werden wohl auch die Wochenend verlängerten, zum Teil erfundenen Krankschreibungen zurückgehen. 

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