Die US-First-Lady mit ihrem Gatten in Rom

Jill Biden erlernte in Italien Kunst der handgemachten Pasta

Dienstag, 02. November 2021 | 08:37 Uhr

Die amerikanische First Lady Jill Biden hat die Kunst der handgemachten, italienischen Pasta erlernt. Die Ehegattin des US-Präsidenten Joe Biden erreichte am Montagnachmittag den US-Marinestützpunkt in Gricignano d’Aversa nördlich von Neapel mit einer Eskorte von 26 Fahrzeugen und besuchte die Naples Middle High School. Hier verbrachte sie einige Zeit mit den Kindern der amerikanischen Soldaten und nahm an einem Kurs zur Pastaherstellung teil.

Jill Biden, deren Großeltern aus Sizilien stammten, zeigte ihre große Vorliebe für die italienische Küche. Sie band sich eine Schürze um, setzte eine Kochhaube auf und verwandelte sich in einen “Pastameister”. “Meine Großmutter hat immer Tagliatelle gemacht und sie in der Küche aufgehängt”, erinnerte sich die First Lady gerührt. Jill Biden war am Donnerstagabend anlässlich des Besuchs des US-Präsidenten beim Papst am Freitag und seiner Teilnahme am G20-Gipfel in Rom in Italien eingetroffen.

Nach der Kulinarik sprach Jill Biden mit den Kindern der in Gricignano stationierten Soldaten. Einige von ihnen berichteten der First Lady von ihren Sorgen um die Eltern, die als Militärs oft auch in anderen Teilen der Welt im Einsatz sind. Ein weiterer emotionaler Moment war, als die First Lady von ihrem Sohn Beau sprach, der 2015 an Krebs starb und in den Jahren zuvor am Irak-Krieg teilgenommen hatte. “Auch meine Enkelin Natalie (Beaus Tochter, Anm.) hat sich immer Sorgen um ihren Vater gemacht”, sagte die First Lady, bevor sie den Stützpunkt besichtigte und Gricignano wieder verließ.

Vincenzo Santagata, Bürgermeister der Stadt Caserta, zu welcher der Stützpunkt gehört, zeigte sich erfreut über den Besuch von Jill Biden. “Wir sind stolz darauf, dass die First Lady nach Gricignano d’Aversa gekommen ist, denn es gab schon immer eine enge Beziehung zum US-Marinestützpunkt, fast eine Osmose mit der örtlichen Gemeinde, würde ich sagen”, so der Bürgermeister. Die amerikanische Community besteht aus 5.000 Personen, deren Anwesenheit einen erheblichen wirtschaftlichen Einfluss auf das Gebiet hat.

Von: apa

Kommentare

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4 Kommentare auf "Jill Biden erlernte in Italien Kunst der handgemachten Pasta"


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Storch24
Storch24
Kinig
24 Tage 13 h

…. Mit einer Eskorte von 26 Fahrzeugen. Ich hoffe das mit den 26 ist ein Tippfehler.
Ansonsten frage ich mich, für was noch Sitzungen zum Klimawandel gemacht werden

Targa
Targa
Superredner
24 Tage 11 h

Das Mindeste wäre mit guten Beispiel vorangehen, aber das machen die Politker Nicht!

Faktenchecker
24 Tage 2 h

Das war zum Schutz vor dem BAS.

nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
24 Tage 11 h

G20-Gipfel und Klima-Gipfel…
Es wird über Umweltverschmutzung, Luftwerte, Verkehr, Energie diskutiert…

und hin und her gefahren wie die Weltmeister…

während wir funktionierende TV’s wegwerfen müssen und auf das Auto verzichten sollen…

warum wohl werden diese Typen nicht sehr ernst genommen???

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