Stimme hat ihn angeblich zur Tat bewogen

Mord im Trentino: Quarta streitet Vorsatz ab

Mittwoch, 08. April 2015 | 19:12 Uhr

Trient – Marco Quarta, der wegen des Mordes an seiner Ex-Frau im Gefängnis sitzt, streitet ab, die Tat vorsätzlich begangen zu haben.

Bei einem Verhör mit Staatsanwalt Giuseppe Amato hat Quarta angegeben, zum Haus seiner ehemaligen Frau gefahren zu sein, um die Kinder zu besuchen. Diese habe er seit Monaten nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Er habe lediglich seine Frau bedrohen wollen, doch eine Stimme habe ihm befohlen, seine Frau zu erstechen. 

Von: ©lu