Piaggio hat bereits eine elektrische Vespa auf den Markt gebracht

Piaggio und BP wollen E-Mobilität auf zwei Rädern fördern

Montag, 25. Oktober 2021 | 11:22 Uhr

Der britische Energiekonzern BP und der italienische Motorroller-Bauer Piaggio haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Elektromobilität auf zwei Rädern zu fördern. Die beiden Unternehmen wollen eine breite Palette von Dienstleistungen entwickeln, die die wachsende Verbreitung von zwei- und dreirädrigen Elektrofahrzeugen in Europa, Asien und Indien unterstützen soll.

Ziel des Abkommens sei es, die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu unterstützen und so zur Reduzierung des Verkehrs und der Umweltverschmutzung in den Städten beizutragen, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Presseaussendung. Vorgesehen ist die Entwicklung von Ladestationen und austauschbaren Batterien, sowie All-inclusive-Dienstleistungen, die Leasing, Management und Recycling von Batterien umfassen. Angeboten werden auch Reparatur, Wartung und intelligentes Energiemanagement von Fahrzeugen.

Der Fokus liegt zunächst auf dem indischen Markt, wo die BP-Tochter Jio-BP und die Piaggio-Gruppe bereits an der Entwicklung von Elektrofahrzeuglösungen beteiligt sind. Die Partner beabsichtigen dann, Wachstumsmöglichkeiten in Asien – vor allem in China, Indonesien und Vietnam – und in Europa zu erkunden. “Durch die Zusammenarbeit mit innovativen Partnern will BP neue Geschäftsmodelle entwickeln und Dienstleistungen anbieten, die dazu beitragen, die Zukunft der Mobilität, der Energie und der Verbraucherdienstleistungen zu verwirklichen”, hieß es.

Von: apa

Kommentare

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4 Kommentare auf "Piaggio und BP wollen E-Mobilität auf zwei Rädern fördern"


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Faber
Faber
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Endlich eine elektronische Vespa, ich werde den Lärm zu jeder Tag und Nachtzeit von den alten Verbrennern jedenfalls nicht vermissen!

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 8 Tage

Ich würde meinen Scooter ebenfalls eintauschen.

Der fehlende Lärm der E-Autos und Scooter hat allerdings schon dazu geführt, dass E-Taxis mancherorts ständig ein Piepen von sich geben müssen, damit man sie überhaupt wahrnimmt.
Wenn erst mal alles umgestellt ist, wird sich das erledigt haben, aber aktuell gehen die E-Fahrzeuge im normalen Hintergrundlärm unter.

berthu
berthu
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Piaggio (China!) ist wie alle anderen tradizionelle italienischen “Marken” und ihre Produktion ins Ausland verschachert worden. Italien hat all seine potenziellen Produktionen ins Ausland verschachert, auch weil die hiesige Steuerpolitik total versagt. Dafür versucht man ausländischen Investitions-Interessenten goldene Brücken zu bauen. Wirkt aber nur als Absahneffekt. Wenn mal ein “Wirtschaftsmensch” in die Politik kommt, dann nur, um seine Interessen zu vertreten (Berlusconi), die meisten anderen suchen sich eine bessere Wirtschaftsumgebung im Ausland, oder lassen sich halt notgedrungen rundum verarschen.

Galantis
Galantis
Tratscher
1 Monat 7 Tage

..bin schon damit gefahren, fährt sich beschissen! Zu schwer, schlechtes Handling, keine Reichweite!👎

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