Seit Freitag 16.206 Menschen gerettet

Rund 3.000 Bootsflüchtlinge vor libyscher Küste gerettet

Montag, 20. März 2017 | 01:35 Uhr

Vor der libyschen Küste sind am Sonntag rund 3.000 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Dies sei in insgesamt 22 Einsätzen geschehen, teilte die italienische Küstenwache mit. Nach einigen ruhigen Tagen wagten derzeit wegen des guten Wetters wieder mehr Menschen die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer nach Europa.

Nach Angaben der italienischen Regierung wurden seit Freitag 16.206 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Im vergangenen Jahr seien es in diesem Zeitraum 11.911 Menschen gewesen.

Der Mittelmeeranrainer Libyen ist ein wichtiger Transitstaat für Migranten aus Afrika und Aktionsgebiet von Schleppern. Jedes Jahr sterben Hunderte Menschen auf der gefährlichen Fluchtroute über das Mittelmeer.

Von: APA/ag.

Kommentare

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6 Kommentare auf "Rund 3.000 Bootsflüchtlinge vor libyscher Küste gerettet"


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Steuerzahlerin
Steuerzahlerin
Tratscher
1 Monat 7 Tage

gerettet, hert amol auf mit gerettet, dei wern ABGEHOLT.
immer vor der Küste Libyens, ghert sell schun zu Italien.

Staenkerer
1 Monat 7 Tage

de megn se lei glei noch rom weiterliefern nor kennen se de eustaatsvertreter glei mit zu sich hoamnnemmen!
du sogsches: rettung?? des märchen glab koaner mehr!! gut organisierter schlepperring mit gut organisierten fährverkehr! u. wenn der nit bold eingstellt werd lafn mir ingaling auf grund … lei, ins rettet nor niemand!!!

santina
santina
Superredner
1 Monat 6 Tage

@Steuerzahlerin

ThunderAndr
ThunderAndr
Superredner
1 Monat 7 Tage

Und wieviele werden es im Jahr nächstes Jahr sein ?

Hausverstand
Hausverstand
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Gets widdo gleich weiter mit den Wahnsinn!!

Karl
Karl
Tratscher
1 Monat 6 Tage

Wieso holt man die Leute nicht gleich im Hafen von Tripolis ab? So würde man  zumindest die  Schleppermafia ausschalten. Für uns  in Europa änderst sich mit dieser idiotischen  Politikerklasse , die zur Zeit an der Macht ist, sowieso nichts.  Entweder wir sind endlich im Sande  diese  von uns  gut bezahlten Vollpfosten  bei den nächsten Wahlen nach Hause zu schicken oder  wenn es wirklich der Wunsch der Mehrheit im Land ist, es so hinzunehmen und die Klappe zu halten.

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