Endlich wurde eine Einigung gefunden

Sea-Watch: Migranten werden im sizilianischen Catania landen

Mittwoch, 30. Januar 2019 | 18:24 Uhr

Die lange Reise der 47 Migranten an Bord des Rettungsschiffes “Sea-Watch 3” ist fast zu Ende. Das Schiff, das tagelang vor der sizilianischen Stadt Syracus blockiert war, nahm am Mittwochnachmittag die Fahrt in Richtung Catania auf, wo die Migranten landen sollen. In Catania befindet sich unter anderem eine Einrichtung für jugendliche Migranten.

Hier sollen die 13 Minderjährige an Bord des Schiffes untergebracht werden, verlautete aus dem Innenministerium in Rom am Mittwoch. Der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärte, er werde den Zugang zu Italiens nationalen Gewässern einschränken. Damit will er verhindern, dass sich NGO-Rettungsschiffe der italienischen Küste nähern.

Sieben europäische Staaten – Italien, Deutschland, Malta, Frankreich, Portugal, Rumänien und Luxemburg – werden sich an der Aufnahme der Migranten beteiligen, erklärte der italienische Premier Giuseppe Conte am Mittwoch in Mailand. Die Hilfsorganisation Sea Watch hatte die 47 Migranten vor der libyschen Küste von einem Schlauchboot an Bord genommen. Die Regierung Conte hatte dem Schiff jedoch einmal mehr die Einfahrt in italienische Häfen verweigert.

Von: apa

Kommentare

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8 Kommentare auf "Sea-Watch: Migranten werden im sizilianischen Catania landen"


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Staenkerer
16 Tage 23 h

jo wie? so viele länder? jetz aufoanmol?
und des war vor 14 toge no nit gongen …. ah, na, sem hots jo no lei italien als aufgezwungene lösung gebn!

salvinis hortneckigkeit zohlt sich aus!

denkbar
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Kinig
16 Tage 21 h

Danke dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte der Italien zum Handeln verpflichtet hat. Alles andere ist Lüge!

denkbar
denkbar
Kinig
16 Tage 21 h

Und Salvini wusste was der Europäische Gerichtshof tun muss wenn er der Aufforderung nicht nachkommt. Also geht doch muss man sagen. Zuerst vor dem sicheren Tod retten und dann die Probleme lösen.

denkbar
denkbar
Kinig
16 Tage 6 h

Eine Realität die die Rechtspopulisten einfach verweigern.

denkbar
denkbar
Kinig
17 Tage 13 Min

Die Menschlichkeit hat gesiegt. Wer dabei ist zu ertrinken, ist nichts anderes als ein Mensch und man muss alles unternehmen einen Menschen vor dem sicheren Tod zu retten. Alle anderen Probleme sind nach der Rettung einer Lösung zuzuführen.

kikuta1A
kikuta1A
Grünschnabel
13 Tage 3 h

Menschlichkeit? ich finde es menschlicher das seit Salvini die Aufnahme dieser Einreisenden behindert viel weniger Menschen im Meer sterben als vorher! was ist menschlicher wenn 100 Menschen sterben damit 1000 nach EU kommen oder wenn 10 sterben und 100 in die EU kommen?

m69
m69
Kinig
16 Tage 21 h

Ende gut alles gut? mal sehen!

Don Giovanni
Don Giovanni
Tratscher
15 Tage 16 h

Salvini schaug schun…. 💚💚💚 obr iatz kimb dor ivo mitn tretboot😆

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