Er wurde leblos im Santa-Giustina-See aufgefunden

Ungereimtheiten nach dem Tod von Fausto Iob

Sonntag, 19. Juni 2022 | 10:56 Uhr

Cunevo – Nach der Beerdigung von Fausto Iob in der Kirche von Cunevo im Nonstal werden die Ergebnisse der Autopsie erwartet. Der plötzliche Tod des 59-Jährigen scheint nicht ganz geklärt zu sein.

Der Förster, der vor allem wegen seiner engen Beziehung zum Bären von San Romedio weit über das Trentino hinaus Bekanntheit erlangte, war am Sonntag, den 5. Juni leblos im Santa-Giustina-See aufgefunden worden. Der Körper wies eine tiefe Wunde im Nacken auf.

Einer ersten Rekonstruktion zufolge war die Wunde bereits mindestens einen Tag alt. Vermutet wurde, dass der Tod am Freitagnachmittag eingetreten ist. Eine Verzweiflungstat wurde ausgeschlossen.

Stattdessen gehen die Ermittler von einem plötzlichen Anfall von Übelkeit oder von einem unglücklichen Sturz aus.

Verdächtig erschien den Carabinieri allerdings, dass der Förster sein Handy nicht bei sich trug. Stattdessen wurde es im Auto des 59-Jährigen gefunden.

Außerdem hatte Iob bestimmtes Werkzeug nicht mit, was als eher ungewöhnlich gilt. Die Staatsanwaltschaft von Trient leitet die Untersuchung. Dabei soll sichergestellt werden, dass der 59-Jährige nicht aufgrund eines Angriffs gestürzt ist.

Von: mk

Kommentare

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3 Kommentare auf "Ungereimtheiten nach dem Tod von Fausto Iob"


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Kinig
7 Tage 22 h

was haben die Menschen Sich den Tieren zu nähern?!Ein Wildtier ist kein Kuscheltier und muss w i l d bleiben.Oder will man damit einen Weg finden die Tiere abschiessen zu dürfen???

mewa
mewa
Grünschnabel
7 Tage 13 h

Was hat das aber mit dem Tod dieses Menschen zu tun?

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Kinig
7 Tage 4 h

@mewa das Photo zeigt falsches Verhalten.Die Wölfe werden auch verfolgt und nicht umgekehrt!!

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