Vom 23. Juni bis zum 7. Juli im Österreichischen Kulturforum

“Unter den Sternen Österreichs”: Österreichische Filmschau in Rom

Freitag, 18. Juni 2021 | 15:00 Uhr

Das österreichische Filmschaffen präsentiert sich in Rom. Das Österreichische Kulturforum (ÖKF) organisiert vom kommenden Mittwoch bis zum 7. Juli die Filmschau “Unter den Sternen Österreichs”. Dabei werden die neuesten Produktionen renommierter österreichischer Regisseure präsentiert. Gezeigt werden die Filme in einer Freilicht-Arena im Hof des Kulturforums.

Den Auftakt markiert am Mittwoch (23.6.) um 20.30 Uhr der Film “Hochwald”, der bei der Diagonale 2021 den Hauptpreis für den besten Spielfilm erhalten hat. Die Südtiroler Regisseurin Evi Romen wird vor der Aufführung in Rom ihren Film vorstellen. “Hochwald” thematisiert die Suche eines jungen Mannes nach seiner Identität im Umfeld eines Tiroler Heimatfilms.

Am Donnerstag (24.6.) steht “Waren einmal Revoluzzer” von Johanna Moder auf dem Programm. Die Regisseurin konfrontiert dabei urbane Mittdreißiger mit ihren Idealen und verdeutlicht, wie leicht man für Prinzipien stehen kann, wenn sie nie auf die Probe gestellt werden. Weitere Filme auf dem Programm sind “Ein bisschen bleiben wir noch” von Arash R. Riahi, “Glory to the Queen” von Tatia Skhirtladze und Anna Khazaradze sowie “Glück gehabt” von Peter Payer. Zum Abschluss wird noch “Tonsüchtig – Die Wiener Symphoniker von Innen” gezeigt, ein Dokumentarfilm vom Duo Malte Ludin und Iva Svarcova.

“Unsere Filmschau präsentiert die interessantesten Werke der österreichischen Filmproduktion und bietet die Möglichkeit, verschiedene Genres und Themen zu vertiefen. Im Fokus stehen dabei Regisseurinnen, die bereits seit Jahren Protagonisten des österreichischen Kinos sind”, sagte Georg Schnetzer, Direktor des Österreichischen Kulturforums in Rom.

Die Filmschau “Unter den Sternen Österreich” wird zum neunten Mal in Rom organisiert und genießt zunehmende Beliebtheit. Alle Filme werden in Originalsprache mit italienischen Untertiteln gezeigt. Wegen der Coronavirus-Pandemie gibt es besondere Schutzmaßnahmen. Der Eintritt ist frei nach Voranmeldung.

Von: apa

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