Land plant Maßnahmen

200 Millionen Euro gegen Teuerungen: Reaktionen auf das Hilfspaket

Mittwoch, 05. Oktober 2022 | 08:27 Uhr

Bozen – Die Landesregierung hat am Dienstag ihr Hilfspaket gegen die Preissteigerungen den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden vorgestellt. 200 Millionen Euro stehen für die Maßnahmen bereit.

Rund 30.000 Südtiroler Familien mit einem ISEE-Wert bis 40.000 Euro sollen einen einmaligen Beitrag von einigen 100 Euro erhalten. Den Familien, die bereits das Landeskindergeld empfangen, wird das Geld automatisch ausgezahlt.

Auch Singles und Rentner sollen unterstützt werden, wobei in diesen Fällen der ISEE-Wert noch nicht feststeht. Wie viel die Betroffenen erhalten, muss ebenfalls noch bestimmt werden.

Die Landesenergiegesellschaft Alperia soll außerdem in diesem Jahr keine Gewinne auszahlen, damit sie den Bürgern und Unternehmen günstig Strom anbieten kann.

Auch Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Altersheime kommen in den Genuss von Beiträgen, um die Preissteigerungen abzufedern.

Wie Landeshauptmann Kompatscher gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa erklärt, sind auch Gespräche mit den Banken geplant. Sie sollen weitere Produkte für Familien und Firmen vorantreiben, die sich in Schwierigkeiten befinden.

Dachverband: Ja zu Maßnahmen zur Eindämmung der Energiekrise

Der Dachverband für Soziales und Gesundheit begrüßt die geplanten Abfederungsmaßnahmen der Energiekosten der Landesregierung und ruft dazu auf, besonders jene Menschen im Auge zu behalten, die auf Grund ihrer Lebensumstände bereits bisher mit niedrigen Einkommen leben mussten. Für sie sind alle zusätzlichen Lebenskosten besonders problematisch.

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat gestern die erweiterte Runde der Sozialpartner über die Vorhaben der Landesregierung informiert, durch kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen der Landespolitik die Belastung durch massiv steigende Energiekosten für Bürger, Behörden und Unternehmen zu vermindern. Das Bemühen der Landesverwaltung, dazu schnelle und einfache Wege zu suchen, ist auch ganz im Sinn der sozialen Organisationen, die im Dachverband zusammenarbeiten. Es müsse gemeinsamen Anliegen aller gesellschaftlichen Kräfte sein, solche Krisenzeiten mit gemeinsamen Anstrengungen zu bewältigen. Diese Bereitschaft war von allen Gesprächspartnern am Sozialpartnertreffen signalisiert worden.

Eine besondere Verantwortung zur Umsetzung der Maßnahmen liegt beim Assessorat Sozialwesen, wo auch die konkreten Empfehlungen dafür ausgearbeitet worden sind. Mit Blickwinkel auf jene Menschen, die auf Grund ihrer Lebensumstände bereits bisher mit einem sehr niedrigen Einkommen leben mussten und keine Reserven aufbauen konnten, sind alle zusätzlichen Lebenskosten besonders problematisch. Deshalb ruft der Dachverband zu auf, in jedem Fall immer auch diese Personengruppen im Auge zu behalten: Sie müssen mit einer Mindestrente, mit einer geringen Zivilinvalidenrente oder auch mit einem Schuldenpaket leben, welches sie kaum bewältigen können. Es bleibe also unverzichtbar, dass über die Sonderleistungen an eine breitere Allgemeinheit die Mittel auch für diese öffentlichen Unterstützungsleistungen für 2022 gesichert und für 2023 sichergestellt werden.

KVW sagt Ja zum Entlastungspaket

Der Landtag soll nächste Woche ein Millionen Euro Paket gegen die steigenden Energiepreise und Lebenshaltungskosten verabschieden, welches zusätzlich zu den staatlichen Förderungen greift. Vorgestellt wurde das Maßnahmenpaket in einer Sitzung mit den Sozialpartnern. Familien die einen ISEE Wert unter 40.000 Euro haben, sollen durch eine Einmalzahlung entlastet werden. Auch Einzelpersonen sollen ansuchen dürfen, allerdings ist es noch nicht klar, nach welchen Einkommensgrenzen die Auszahlung erfolgt.

„Als Katholischer Verband der Werktätigen, sind wir in den letzten Wochen immer wieder auf Notsituationen hingewiesen worden“, so Geschäftsführer Werner Atz. „Deshalb haben wir als KVW immer wieder gefordert, dass es Unterstützungen für soziale Härtefälle, aber auch für Menschen mit geringen Einkommen geben muss. Der KVW begrüßt deshalb diese Initiative der Landesregierung als kurzfristigen Schritt in die richtige Richtung. Lang- und mittelfristig müssen zusätzliche Wege gefunden werden. “

„Familien, Alleinerziehende, Alleinstehende und soziale Härtefälle brauchen dringend Hilfe, um die gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten noch bezahlen zu können“, so der Landesvorsitzende des KVW Werner Steiner. „Allerdings soll dieses Geld so unbürokratisch und so schnell wie möglich ausgezahlt werden.“ Gleichzeitig könne dies nur ein erster Schritt sein, längerfristig ist es dem KVW wichtig, dass es ein Hinwirken auf ein gutes Auskommen mit dem Einkommen aus lohnabhängiger Arbeit auch im teuren Südtirol möglich ist. Am Freitag, 7. Oktober 2022 wird der Tag der menschenwürdigen Arbeit gefeiert. Dieser Tag sollte nicht eine reine Feier bleiben – es müssten Aktionen für die Menschen gesetzt werden. Die niedrigen Löhne, saisonale Verträge und befristeten Arbeitsverträge würden für zu viele im Land immer mehr zum Problem. Auch die Sozialleistungen müssten dringend an die Inflation angepasst werden. Eine gemeinwohlorientierte, sozial ausgerichtete und ökologisch nachhaltige Politik sei der Sockel für eine solidarische Gesellschaft und verhindere, dass ständig nachgebessert werden muss. Wichtig sei auch eine Mithilfe jedes Einzelnen, ein weiter wie bisher werde es nicht mehr geben. „Wir alle müssen wieder lernen, mit unsern Löhnen und den vorhandenen Ressourcen hauszuhalten!“, so Steiner abschließend.

STF: Hilfe für alle Bürger, nicht nur für Alperia-Kunden

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, bezeichnet das von der Landesregierung vorgestellte „Hilfspaket gegen die Teuerung“ hingegen als viel zu gering. Rechnet man den geplanten Landesbeitrag auf die Einwohner hoch, blieben für jeden Süd-Tiroler lediglich 185 Euro als Einmalzahlung übrig. Allein schon die von der italienischen Regulierungsbehörde ab Oktober beschlossene Strompreiserhöhung um 59 Prozent verursachte für einen normalen Haushalt jährliche Mehrkosten von über 400 Euro. „Es ist auch nicht gerecht, dass nur Alperia-Kunden vom vergünstigten Strom profitieren sollen. Es ist die Aufgabe des Landes, allen Bürgern Hilfe zu leisten, nicht nur den Kunden eines Unternehmens“, erklärt Knoll.

Das von der Landesregierung vorgelegte Hilfspaket müsse daher dringend aufgestockt werden, um die Bürger in der aktuellen Notsituation zu unterstützen. Die Landesregierung sollte sich laut Süd-Tiroler Freiheit dabei ein Beispiel an Österreich nehmen, wo derzeit auf Grund der aktuellen Inflation und den damit verbundenen Preiserhöhungen an alle Einwohner ein Bonus von 500 Euro ausbezahlt wird (Kinder und Jugendliche bis 18 erhalten 250 Euro). Für eine dreiköpfige Familie mache das 1.250 Euro Soforthilfe aus. Das Land Niederösterreich legt auf diese Förderung sogar zusätzlich noch einmal 312 Millionen Euro als Entlastungs-Paket für die Bürger drauf.

„In Südtirol wird der größte Teil der Bevölkerung nichts von dem Landesgeld sehen, obwohl derzeit alle Bürger unter den Preiserhöhungen leiden. Mit einer Einmalzahlung wird es zudem nicht getan sein, denn die Rechnungen für Strom, Energie und Lebensmittel sind auch nicht nur einmal zu zahlen“, kritisiert die Bewegung.

Ein Verzicht des Landes auf die Alperia-Dividenden, damit Alperia den Strom günstiger abgeben kann, klinge zwar gut, bringe den Bürgern aber wenig, da die ständig steigenden Preise die Differenz in kürzester Zeit wieder auffressen würden. Die Ursache des Problems liege darin, dass Südtirol den Preis für den selbst produzierten Strom nicht selbst festlegen könne, dagegen gelte es etwas zu tun.

Es sei zudem die Aufgaben des Landes, allen Bürgern zu helfen, unabhängig davon, welchen Stromanbieter sie haben. Mit der von der Landesregierung geplanten Maßnahme würden nämlich all jene Südtiroler bestraft, die ihren Strom nicht von Alperia beziehen. Es seit dies ein einseitiger Eingriff des Landes zugunsten eines Unternehmens.

Die Süd-Tiroler Freiheit wird daher bereits nächste Woche im Landtag einen Antrag zur Abstimmung bringen, mit dem ein „umfassendes und gerechtes Maßnahmenpaket zur Entlastung der Bürger und gegen die massiven Preissteigerungen“ geschnürt werden soll. „Die Bürger brauchen so schnell wie möglich finanzielle Unterstützung, mit ein paar Brosamen ist es nicht getan!“, meint Knoll.

Freiheitliche: „Hilfspaket: Die Richtung stimmt, aber…“

Die Freiheitlichen begrüßen in einer ersten Reaktion das angekündigte Hilfspaket der Landesregierung. „Die geplanten Maßnahmen entsprechen der seit Monaten von uns gestellten Forderung, die Hilfsgelder des Staates aufzustocken, damit endlich auch der Südtiroler Mittelstand erreicht wird“, so Leiter Reber, der gleichzeitig das Fehlen von Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe bemängelt.

„Es kommt nun darauf an, dass die Landesregierung ihren Ankündigungen gerecht wird und eine schnelle und unbürokratische Auszahlung der Beiträge garantiert“, fordert Leiter Reber und fügt hinzu: „Hätte die Landesregierung bereits im Frühjahr freiheitliche Forderungen zur Teilhabe der Bürger an den Strom-Gewinnen und zur Entlastung des Mittestandes übernommen, hätten wir uns den ganzen Sommer über Debatten erspart und viele Südtiroler und vor allem Familien vor dem Abrutschen in einen finanziellen Engpass bewahrt!“, so Leiter Reber.

„Bisher reden wir nur von Ankündigungen: Wir werden uns das fertig ausgearbeitete Paket genaustens anschauen und daran messen, inwiefern die durch die Teuerungswelle arg unter Druck geratenen Teile des Mittelstandes tatsächlich von den Hilfen profitieren“, so Leiter Reber. „Nachdem die staatlichen Maßnahmen für Betriebe erst im November greifen werden und die versprochenen Finanzierungshilfen zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen wohl frühestens in einigen Wochen bereitstehen, stellt sich die Frage, wer denn den vielen Betrieben unter die Arme greift, die bereits jetzt in Zahlungsschwierigkeiten stecken oder vor der Schließung stehen“, so Leiter Reber.

„Der Verzicht des Landes auf Alperia-Dividenden in Höhe von 30 Millionen Euro zugunsten von ‚bestmöglichen Angeboten’ beim Strom ist als Notmaßnahme opportun, mittelfristig muss jedoch geprüft werden, inwiefern alle Bürger als Steuerzahler von dieser Maßnahme profitieren und ob es sich um eine Wettbewerbsverzerrung und eine Benachteiligung anderer Anbieter am Markt handelt“, so Leiter Reber in einer Stellungnahme.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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64 Kommentare auf "200 Millionen Euro gegen Teuerungen: Reaktionen auf das Hilfspaket"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
TheWitcher
TheWitcher
Grünschnabel
1 Monat 28 Tage

Also ich kann immer nur zahlen zahlen zahlen, bekommen tu ich nie nix. Wieso kann man nicht einfach Steuern senken damit ALLE was davon haben.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 28 Tage

Ganz deiner Meinung. Giesskannenprinzip hat noch nie viel gebracht. Eine Frage bleibt, wenn du nie was bekommst, verdienst du entweder zu viel, dann stehts dir auch nicht zu oder versäumst es zu beantragen!

rantanplan
rantanplan
Tratscher
1 Monat 28 Tage

und wenn man bei den ganzen preissteigerungen bei strom usw. der staat einfach nicht mitmachen würde, dann bräuchte man keine hilfspakete schnüren u alle hätten was davon…..
weil, woher kommt denn das geld für die hilfspakete, vom nikolaus?
ich weis ich denke hier zu einfach, aber meistens ist das einfache immer noch das beste

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 28 Tage

@rantanplan Nun, wenn du Anarchie willst, bitte, aber du weißt nicht was du dir da wünschst! Heute bezahlst dz deune Rechnungen nicht, morgen kommt keine Polizei vorbei, wenn du überfallen wirst? Denn das wäre die Konsequenz dessen, was du möchtest!

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 28 Tage

@N. G. mot einem ISEE-Wert von 40.000 brauchsch kuan großverdiener sein… wenn beade an relativ normalen geholt von 1400 netto kriagen bisch schun einiges darüber! Und mit de 2800 im Monat kimmsch a nit weit, wenn Miete usw olls zohlen muasch

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

@rantanplan des sein international le Verträge, do kennen sie nit uanfoch sogen mir tian do not mit… sein sicher gewaltige strofen drauf bei Vertragsbruch, sischt wars zu uanfoch

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 27 Tage

@rantanplan es wird gedruckt von der ezb, also kann man unendlich hilfspakete machen.

giesskanne
giesskanne
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

Genau das denke auch ich immer.

Faktenchecker
1 Monat 27 Tage

Popolistischer Schmarrn…!

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

TheWitcher
N.G.
Sei doch froh, dass du so gut verdienst, dass du nicht in Frage für Beihilfen kommst.
Was ist das für eine unverschämte Mentalität, Steuersenkungen für alle zu fordern.
Ich bin heilsfroh, dass ich keine Beihilfen brauche und aber den ärmeren Mitmenschen geholfen wird.

letzwetto
letzwetto
Tratscher
1 Monat 27 Tage

Stipendien bekommen auch hotelierkinder, mittelklassenverdiener nix, weil sie keine schulden vorweisen. Wenn dies mit den geldverteilen immer so get und so geht es. Einfach verkehrte welt

letzwetto
letzwetto
Tratscher
1 Monat 21 Tage

@N. G. Es werden nur fam.unterstützt mit kl. Kindern. Grosse essen mehr, duschen öfter usw. Kleine kinder bekommen genug gebrauchte kleider, schultaschen usw.

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 28 Tage

bitte auch für student*innen die auch miete zahlen müssen.

Grünschnabel
1 Monat 28 Tage

Geht arbeiten anstatt bis mitte 30 zu studieren.

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 27 Tage

@maik ohne studenten gibt es keine ärzte, anwälte usw. denk lieber nach bevor du so einen stuss schreibst.

Leonor
Leonor
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Hausdetektiv

Es brauchen jetzt überall die Handwerker es sind jetzt so rar gesät. Die Studenten sind hier jetzt in Überzahl. Das ist der springende Punkt.

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 27 Tage

@Leonor falsch siehe ärztemangel.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Haisdetektiv
Zahl das Studium deiner Kinder und lass gut sein. Andernfalls schick sie arbeiten, das hat noch niemandem geschadet.

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

@Hausdetektiv genau geat lei olle studieren… wenns donn an rohrbruch, Probleme beim Strom oder sonst eppes hobs nor tiats lei brav flicken es studierten 😂😂 die meisten hoben probleme beim ikea Möbel zusammenbauen! also jaaaaa wir brauchen umbedingt noch mehr studierte 😂 studierte Ärzte brauchen mor dringend, hem hosch recht ober dor rest (Anwälte, Steuerberater usw) sein Überflussig! gubs jo bloas genua und de studieren des eh lei. um fett ob zu kassieren

landlar
landlar
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

die sollen arbeiten gehen

landlar
landlar
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

@Hausdetektiv

und der rest wird so gelehrt das so was rauskommt wie wir zur zeit haben
.

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 27 Tage

@Hausdetektiv Der liegt aber nicht an zu wenig Studierenden.Die sollen zurückkommen wenn Sie im Ausland studieren!

rantanplan
rantanplan
Tratscher
1 Monat 27 Tage

@landlar
👏👏👏👏👏👏👍👍👍👍

Grünschnabel
1 Monat 26 Tage

@Hausdetektiv
Na gut. wenn du meinst. Man muß eben unterscheiden können ob es das alles braucht. Es gibt ärzte die 20 jahre studiert haben und den rest ihres lebens gebrochene knochen eingipsen. Dafür müsste auch ein jahr reichen

letzwetto
letzwetto
Tratscher
1 Monat 21 Tage

@Sag mal schaffen die doppelsprachigkeit nicht, leider. Ausser man macht in österreich einen italienischkurs und kauft den wisch

marher
marher
Universalgelehrter
1 Monat 28 Tage

Beitråge hin oder her, alles nur ein Gewurstle wo der Schlaue immer immer voll kassiert. Haben auch noch nie etwas bekommen. Die Poltik hats immer noch nicht verstanden dass dem Arbeiter mehr Lohn bleiben muss. Dann hört es auf mit all den zum Teil falschen Angaben u.s.w.

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 28 Tage

marher Manche können verdienen so viel Sie wollen.Für das Wichtigste haben Sie nie Was übrig.Man muss ja mithalten können…

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 28 Tage

Dann stelle ich auch dir die Frage, warum bekommst du nichts?
Zwei Mal jetzt, dass jemand behauptet er bekomme nichts! Wieviel verdienst du dann und wenn drüber, stehts DIR dann zu? Es gibt welche die es brauchen, du bist es dann NICHT!

TheWitcher
TheWitcher
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

@N.G. ich verdiene etwas bessere als die Armen Schlucker, die aber immer für alles etwas bekommen. Wieso muss ich mit Steuern zahlen um denen zu Helfen und anschließend muss ich auch noch meine verteuerten Sachen bezahlen. Bonus für Strom, Bonus für Gas, Bonus für Tanken, Bonus für jeden Schnigg Schnagg gibts. Alle Bonuse streichen und die Lohnsteuer reduzieren wäre der richtige weg.

Faktenchecker
1 Monat 27 Tage

NG bekommt als Deutscher auch nichts.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

TheWitcher
Genau, erstens profitiert du genauso vom verbilligten Treibstoff, umd das verhältnismäßig eeit mehr als wirklich Arme. Und zweitens ist dies das Prinzip des Sozialstaates: Besserverdienende geben etwas ab für die sozial Schwächern. Find dich damit ab, ich finde das Prinzip weit besser als der US-amerikanische Egoistenstaat.

traktor
traktor
Kinig
1 Monat 26 Tage

@N. G.
dann sollen die es brsuchen auch etwas dafür tun…. nutzt nichts wenn die fleiisigen 10 h arbeiten müssen um den faulen steuern zu zahlen … das ist das problem des sozialstaates… wielange sich die steuerzshler das gefallen lassen….

traktor
traktor
Kinig
1 Monat 26 Tage

@Summer
der arme muss halt bus fahren, eine kerze anzünden und eine jacke anziehen und billigprodukte essen… wo ist das problem

Opa1950
Opa1950
Superredner
1 Monat 27 Tage

Bin Rentner und bekomme 288 Euro Rente,habe bis jetzt keinen CENT an Hilfe erhalten.Wo liegt hier wohl der Fehler? Kann nur an der Politik liegen.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Naja, bei einer solchen Rentenhöhe kann es nur daran liegen, dass du (als Bauer) zu wenig eingezahlt hast, wobei deine Frau sicher auch eine Rente hat, die weit höher ist, oder du hast halt ein Leben lang schwarz gearbeitet.
Und nun sollen wir dir für deine Schlauheit auch noch die Strombeihilfe zahlen? Interessante Unverschämtheit.

traktor
traktor
Kinig
1 Monat 26 Tage

@Summer
5 postings weiter oben sollen wir noch jedem alles zahlen….

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 26 Tage

Traktor
Sie können vielleicht als Traktor Lasten ziehen, sinnerfassend lesen offenbar nicht.

offnzirkus
offnzirkus
Superredner
1 Monat 28 Tage

Bis das Hilfspaket endgültig geschnürt ist werden wohl viele nicht über die Runden kommen. Da könnte die Hilfe schon zu spät kommen!

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Meine Güte, du Jammerer.
Die Ansuchen um Pendlergeld sind offenbar bis heute unbearbeitet und von Auszahlung keine Rede, und dann hier schreien, dass bis zur Auszahlung alles zu spät sein könnte?
Welch Jammervolk wor Südtiroler in Wirklichkeit sind. Zum Fremdschämen.

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 27 Tage

@Summer jammern tun meist die Falschen.Andere Die Hilfe bräuchten haben nicht mehr die Nerven dazu an zu suchen.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 26 Tage

Sag mal
Ganz richtig erkannt. Und die echten Notdürftigen schämen sich für ihre Armut und sind, weil sie leise sind, oft unerreichbar. Schade, denn diesen Schreiern hier sollte man noch was nehmen und den wirklich Armen geben.

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 28 Tage

ahjo nor bini ko beruhigt wemn i “einige” 100€ kriag, 2 mol inkafen werrts woll reichen, danke arno für deine Großzügigkeit!

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Wer das Kleine nicht ehrt, ist das große nicht wert!
Schon mal daran gedacht, dass ich als Steuerzahler, der zurecht als Gutverdiener nichts bekomme, sondern diese paar Hundert Euro dazu finanzieren muss?
Schämen dich un-heimlich.

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
1 Monat 28 Tage

Die Landesregierung stellt 200 Millionen Euro zur Verfügung. “Wieviel jeweils ausbezahlt wird, steht noch nicht fest”. Wie wurden dann die 200 Millionen “errechnet”? Geht die “Gewährung” und Auszahlung dann nach dem Motto “Wer zuerst kommt (schreit !!), bekommt zuerst” ?

Vonmiraus
Vonmiraus
Tratscher
1 Monat 27 Tage

@opa
288 € Rente?
Dann haben sie entweder wenig gearbeitet oder wenig in die Rentenkasse eingezahlt. Deswegen hilft jetzt kein Jammern.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

100 Daumen nach oben. Habe gerade diesem frechen Herrn mit einem eigenen Kommentar geantwortet.

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
1 Monat 28 Tage

ich hoffe das finanzamt kontrolliert genau wer diese hilfen genau braucht.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Richtig, allen voran die Studenten mit ihren mysteriösen Einkommen ohne offizielle Arbeit.

ieztuets
ieztuets
Superredner
1 Monat 28 Tage

Familie
isch wichtig, früher hott man nie a Lire/Euro extra gekrieg… a Unterstützung isch sicher notwendig, obr nit wie
oft, damit der Monn noar nou mehr Zeit in Gosthaus “verbringen” konn…
wie gestern ah ba Pro&Contra a gsogg, mueß man wek von dem  “Beitrogbettelsystem”, die Höhe des Lohns mueß fürs Auskemmen reichn!

gamer6401
gamer6401
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

Diese Bonuszahlungen sind nur ein Tropen auf den heißen Stein, die Kosten für die Verbraucher sind um ein zigfaches gestiegen.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Und du gehörst nicht zu den Armen oder was tust du hier im Internet, wenn so arm wärst?

Privatmeinung
Privatmeinung
Superredner
1 Monat 27 Tage

Zuerst mal abkassieren, und dann groß tun mit den Beiträgen. Wir möchten weniger zahlen, dann braucht auch niemand Beiträge.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 27 Tage

Nein, Vermögende brauchen sicher keine Steuergeschenke. Schämen Sie sich un-heimlich.

Vonmiraus
Vonmiraus
Tratscher
1 Monat 27 Tage

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!😁

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Hobs schun wieder in mittelstond vergessn 🤔

Lana2791
Lana2791
Superredner
1 Monat 27 Tage

Wenn heart des mol mit de Hilfsgelder auf! Des mocht lei de reicher , de merst schun genuag hobm! Es Problem mol bei der Wurzel pockn und de Teuerungen stoppen , de eh kuane sein …! Energiekonzerne …mochn zur Zeit Millionen Gewinne , 🤔 wia konn sou eppes sein, wenn olls teurer werd ?

Yumilein
Yumilein
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

Alles gut und schön, aber es wäre vielleicht wichtiger und sinnvoller wenn endlich die Einkommensgrenzen auf den Tabellen für den Mietbeitrag angeglichen würden! Die Beträge wurden seit 2014 nicht mehr erhöht!!! Damit wäre sehr vielen geholfen.

Ischjolougisch
Ischjolougisch
Tratscher
1 Monat 27 Tage
Laempel
Laempel
Superredner
1 Monat 27 Tage
Vielleicht wäre es besser, wenn man einen erheblichen Prozentsatz dieser 200 Millionen durch die Anzahl der Einwohner mit Steuernummer teilt und ihnen dann die sich daraus ergebende und für jede Person gleiche Fördersumme möglichst unbürokratisch und somit schnell zukommen lässt (Überweisung oder in Geldinstituten einlösbare Gutschrift). Dann hätten wirklich alle was davon. Sonst kommen wieder mal wie üblich einige unter den Förderschirm und andere bleiben draußen im Regen stehen. Und dass Alperia 2022 keine Dividenden auszahlen muss und dafür günstigeren Strom anbieten soll, klingt wie “Ich gebe dir jetzt viel Geld, damit du mir dann v i e l l… Weiterlesen »
Summer
Summer
Superredner
1 Monat 26 Tage

Wiedermal die Gier: bei Ihrem Vorschlag würden Politiker, Bankdirektoren, Manager usw. gleich viel an Unterstützung bekommen, wie die Putzfrau.
Merken Sie was?

Mr.X
Mr.X
Tratscher
1 Monat 27 Tage

I bin schun gsponnt wenn und wia sie sich des nor olls wieder zrugholen.

ahso
ahso
Grünschnabel
1 Monat 27 Tage

100€ 😅

OH
OH
Superredner
1 Monat 26 Tage

An der Basis kommt eh nichts an !!!!!!

OH
OH
Superredner
1 Monat 26 Tage

Der Mathematiker würde sagen : ‘ Ich lache mich kaputt’ !!!!!
Auf Südtirol gerechnet , sind das 340 € pro Kopf !!!!
Das reicht vorne und hinten nicht !!!!! Man bezahlt eine Rechnung, und dan ????

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