Wer wird die nächsten vier Jahre die USA regieren?

Biden will Trump bei US-Wahl aus dem Weißen Haus vertreiben

Dienstag, 03. November 2020 | 22:02 Uhr

Nach einem beispiellosen Wahlkampf wählen die USA ihren Präsidenten für die nächsten vier Jahre: Donald Trump oder Joe Biden. Der republikanische Amtsinhaber gab sich am Dienstag siegesgewiss. Trump (74) zeigte sich im TV-Sender Fox sogar optimistisch, ein noch besseres Ergebnis als 2016 zu erzielen. In den Umfragen lag jedoch sein demokratischer Herausforderer Biden (77) bis zuletzt vorn – sowohl landesweit als auch in mehreren entscheidenden “Swing States”.

Wegen der ungewöhnlich hohen Zahl an Briefwählern und einer damit verbundenen längeren Auszählung ist unklar, ob der Sieger noch in der Wahlnacht feststeht. Manche fürchten eine Hängepartie über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg, wenn es kein klares Ergebnis gibt. Die Amtseinführung ist für den 20. Jänner 2021 angesetzt.

Die ersten Wahllokale öffneten am Dienstag im Osten des Landes. Mancherorts bildeten sich lange Schlangen. Die USA erstrecken sich über mehrere Zeitzonen. Die letzten Wahllokale sind bis 7.00 Uhr MEZ geöffnet. Erwartet wird eine ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung. Mehr als 100 Millionen US-Bürger stimmten schon per Brief oder in vorab geöffneten Wahllokalen ab, wie das “U.S. Elections Project” berichtete – viele wohl wegen der Corona-Pandemie. Das entspricht rund 70 Prozent der Stimmen, die 2016 insgesamt abgegeben wurden.

Trump zeigte sich in dem Fox-Interview zuversichtlich, noch mehr Wahlleute als damals hinter sich vereinen zu können. Zum möglichen Szenario, er könnte noch vor der Auszählung aller Stimmen seinen Sieg verkünden, äußerte er sich uneindeutig. “Ich denke, wir werden siegen. Aber nur, wenn es einen Sieg gibt. Es gibt keine Gründe, Spiele zu spielen.” Seine Wiederwahl ist trotz der Umfragen keinesfalls ausgeschlossen. Trump hat nicht zugesagt, dass er das Resultat akzeptieren wird. Zudem betonte er immer wieder und ohne Belege die Gefahr eines Wahlbetrugs durch Briefwahl.

Während der Präsident den Wahltag größtenteils im Weißen Haus verbringen wollte, gab First Lady Melania ihre Stimme in Florida ab. Die 50-Jährige ging winkend in ein Wahllokal in Palm Beach, wie TV-Aufnahmen zeigten. Mitreisende Journalisten berichteten, Trump sei die einzige Person gewesen, die trotz der Corona-Pandemie keine Maske getragen habe.

Unterdessen ging Biden in den letzten Stunden noch einmal auf Stimmenfang im hart umkämpften Bundesstaat Pennsylvania. Dabei besuchte er in seiner Heimatstadt Scranton auch das Haus, in dem er seine ersten Lebensjahre verbrachte. Er hinterließ dort einen Gruß an der Wand: “Aus diesem Haus ins Weiße Haus mit der Gnade Gottes. Joe Biden 3. 11. 2020”. Biden zog mit seiner Familie im Alter von zehn Jahren von Scranton nach Wilmington (Delaware), wo er bis heute lebt und am Dienstag noch die Kirche sowie das Grab seines Sohnes besuchte.

Hinter den beiden Kontrahenten liegt ein beispielloser und hart geführter Wahlkampf, der von persönlichen Attacken vor allem von Trump geprägt war. Der Präsident nannte Biden bei seinen letzten Wahlkampfveranstaltungen einen “korrupten Politiker”, der die Wirtschaft in eine “tiefe Depression” stürzen würde. Biden warf Trump vor, bei der Eindämmung der Corona-Pandemie völlig versagt zu haben. Er spalte die Nation und spiele Amerikaner gegeneinander aus. Trump sei der “korrupteste” und “rassistischste” Präsident der Geschichte.

Trump hielt Biden vor, die USA mit neuen Corona-Auflagen in einen “Gefängnisstaat” verwandeln zu wollen. “Eine Stimme für Biden ist eine Stimme für Lockdowns, Entlassungen und Elend”, sagte der Präsident. Biden hat keine Lockdowns angekündigt, sondern versprochen, im Falle seines Wahlsieges bei der Bekämpfung der Pandemie auf Wissenschafter zu hören.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist zuletzt wieder deutlich angestiegen, im Schnitt auf rund 80.000 pro Tag. Nach Daten der Universität Johns Hopkins gibt es in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, bisher rund 9,3 Millionen bestätigte Infektionen. Mehr als 231.000 Menschen sind nach einer Ansteckung gestorben – mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Die US-Bürger waren aufgerufen, den Präsidenten, die 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses sowie rund ein Drittel der 100 Mandate im Senat neu zu bestimmen. Zudem gab es in vielen Bundesstaaten örtliche Abstimmungen. Der US-Präsident wird nicht direkt gewählt. Der Wahlsieger in einem Bundesstaat gewinnt dort die Stimmen der Wahlleute. Diese wählen dann im Dezember den Präsidenten. Für den Sieg werden mindestens 270 Stimmen der Wahlleute benötigt.

In den letzten Tagen des Wahlkampfs konzentrierten sich beide Kandidaten auf “Swing States” wie Pennsylvania, Michigan und Florida. In diesen Bundesstaaten steht nicht fest, ob der Kandidat der Republikaner oder jener der Demokraten siegen wird.

Eine Entscheidung des Obersten Gerichts zu den Briefwahlfristen in Pennsylvania bezeichnete Trump als “sehr gefährlich”. Die Entscheidung, die Auszählung von Briefwahlunterlagen noch bei Erhalt drei Tage nach der Wahl zu erlauben, werde zu “ungezügeltem und unkontrolliertem Betrug” führen, schrieb er auf Twitter. “Es wird zu Gewalt in den Straßen führen. Es muss etwas getan werden.” Twitter versteckte die Nachricht umgehend hinter einem Warnhinweis und schränkte die Möglichkeit der Weiterverbreitung des Tweets ein.

Trump hat wiederholt gefordert, der Sieger müsse noch in der Wahlnacht klar verkündet werden. Seine Forderung – für die es keine rechtliche Grundlage gibt – nährt die Befürchtungen, dass sich der Republikaner vorzeitig zum Sieger erklären könnte. Er hatte auch signalisiert, dass er sich vor Gericht gegen eine Verzögerung wehren könnte. Umfragen legten nahe, dass die in den Wahllokalen abgegebenen Stimmen eher zugunsten Trumps ausfallen würden, Briefwahlstimmen eher für Biden.

Von: APA/dpa

Kommentare

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42 Kommentare auf "Biden will Trump bei US-Wahl aus dem Weißen Haus vertreiben"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Universalgelehrter
28 Tage 8 h

Ich wähle Trump!!!!! Wann sind die Wahllokale in Südtirol geöffnet????

Brixbrix
Brixbrix
Superredner
28 Tage 7 h

trump for Europa

Neumi
Neumi
Kinig
28 Tage 4 h

Leider nur Briefwahl und auch dann nur, wenn du ein gemaltes Bild beilegst, auf dem du, Trump, eine lachende Sonne und ein Regenbogen zu sehen sind.

Server
Server
Superredner
28 Tage 3 h

Mensch @ Silas1100101
Wo lebst du denn? Und dann noch soviele Daumenaufdrücker? Da kanns sich doch nur um deine Verwandschaft handeln.

schreibt...
schreibt...
Superredner
28 Tage 2 h

@Brixbrix Sauftirol first! 🍻🍷🍻🍺🍷

genau
genau
Kinig
28 Tage 1 h

Am Mittwoch den 04.11 von 20:00 bis 23:30 Uhr.

andr
andr
Universalgelehrter
27 Tage 11 h

@Brixbrix
America first 🥴vergessen🙃

Universalgelehrter
28 Tage 5 h

Dann bitte auch die Folgen tragen wenn Biden Präsident wird!! Und bei den Kriegen die er anfangen wird bitte zur vordersten Front gehen!!!

einervonvielen
einervonvielen
Superredner
28 Tage 4 h

@silas, du meinst den Krieg mit Syrien? Ach ja, da hat Trump ja seine Raketen hingeschickt.
Und ja, ich würde die Folgen tragen, wenn ich in USA wählen würde

InFlames
InFlames
Tratscher
28 Tage 3 h

Welche Kriege??? Dann zähl mal auf!!!

Neumi
Neumi
Kinig
28 Tage 3 h

@ InFlames Trump hatte das Glück, dass Obama vor ihm so viel beendet hat und gut verhandelt hat. Trump’s Nachfolger wird einen steinigen Weg zu gehen haben. So wie es sich Trump mit allen verscherzt hat, könnte der Iran bald an der Reihe sein. Die USA können es sich nicht leisten, die Kontrolle über den Nahen Osten zu verlieren.

sophie
sophie
Superredner
27 Tage 23 h

@Neumi
Ja so ähnlich sehe ich das auch

IceCold
IceCold
Neuling
27 Tage 22 h

@Neumi Google mal #Obamagate!
Du wirst staunen, wenn du erfährst, was Obama alles in seiner Amtszeit angerichtet hat! So viele Bomben wie unter seiner Regierung hat noch kein Präsident fallen lassen! …und Biden war sein Vize, also mal nachdenken, was auf uns zukommen würde!

Neumi
Neumi
Kinig
27 Tage 21 h

IceCold Die Konflikte waren schon im Gange, als er Präsident wurde.
Und jetzt nenn mal die Konflikte (z.B. den nicht existierenden mit dem Iran), die er seinem Nachfolger hinterlassen hat.

Gievkeks
Gievkeks
Tratscher
27 Tage 18 h

@silas1100101:
Abgesehen davon, dass unter Trump das Verteidigungsbudget enorm erhöht wurde und Atomwaffentests plötzlich wieder ein Thema sind, muss man unter Trump sich unter Trump gar nicht bis zur Front bemühen. Die Front hat er mittlerweile im eigenen Land so wies aussieht.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
27 Tage 5 h

IceCold
du bist das Paradebeispiel von Meinungsmache. Egal was man an Gegenargumenten bringt, sie werden einfach ignoriert. Man will nur das eine hören: obama war ein kriegstreiber, er ist Freund von Biden, also schlecht. Deine “Quellen” haben ganze Arbeit geleistet, genau so eine Denkweise wollen sie.

Und dann tatsächlich so naiv sein, man wisse mehr dank des #obamagate (das im Übrigen nichts neues ist). Das Gegenteil ist der Fall, du scheinst nicht so viel zu wissen, wie du glaubst …. bzw. willst es gar nicht wissen. Aber andere belehren wollen, schon amüsant 🙂

Terminator
Terminator
Tratscher
28 Tage 6 h

hoffentlich Trump

LisaMariee
LisaMariee
Tratscher
28 Tage 6 h

I tat wenn in Biden wählen, a wenn do hell nix gscheides isch obo gscheida wia do Trump

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
28 Tage 1 h

Bei allem, was für oder gegen einen der beiden Kandidaten spricht, sollte Europa Eines nicht vergessen. Die USA werden für unserer Aller !!! Sicherheit gebraucht. Und gerade Deutschland sollte sich darüber im Klaren sein, dass es den USA sehr viel zu verdanken hat. Leider sind die Beziehungen auf einem historischen Tiefpunkt und es ist auch bei einer weiteren Amtszeit des 🏀 keine Besserung zu erwarten. Im Gegenteil….😭

PuggaNagga
28 Tage 6 Min

@Ars
Anscheinend bist du der einzige Deutsche mit Köpfchen. Dieses negativ Bashing gegen Trump und Amerika ist nicht auszuhalten.
Ohne den USA als Rückendeckung warten mindestens 10 Staaten Europa zu erobern. Und wir Europäer mit unseren klapprigen Panzern und rostigen Gewehren hätten da nichts zu gewinnen. Mit Teddybären werfen gewinnt man keine Konflikte und schreckt auch niemand ab.

Namulith
Namulith
Grünschnabel
27 Tage 22 h

@PuggaNagga
Dann zähl mal auf…

IceCold
IceCold
Neuling
27 Tage 22 h

Trump wird nach Berlin kommen um den Friedensvertag zu unterschreiben!
Trump steht für Weltfrieden!

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
27 Tage 10 h

@Ars Vivendi
stimmt, was Sie sagen. Aber in den letzten Monaten habe ich schon immer gesagt, dass Mr.President wieder gewählt werden könnte.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
27 Tage 9 h

@pfaelzerwald..dass ich mir einen demokratischen Präsidenten wünsche, ist bekannt. Aber vorallem wünsche ich mir einen demokratisch !! Gewählten. Und die vielen Stimmen verschiedener politischer Kreise, dass sich Europa unabhängiger von den USA machen müssen, bereit mir insbesondere in Sachen Sicherheits- und Verteidigungspolitik Kopfschmerzen. Denn eine solche Unabhängigkeit mit den Deutschland zur Verfügung stehenden verteidigungspolitisch zur Verfügung stehenden Ressourcen sehe ich mit großem Unbehagen.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
27 Tage 8 h

@Ars Vivendi
Nur eine Frage des Preises.
“Söldner erscheinen uns wie Figuren aus vergangenen Zeiten – zum Beispiel aus dem 30jährigen Krieg. Die Wahrheit ist: Das Business boomt wie nie zuvor. In den USA macht der Gründer von Blackwater, Eric Prince, mit einem Vorschlag Furore: Er will ein Privatheer nach Afghanistan schicken.”
https://www.deutschlandfunk.de/soeldner-in-den-usa-wie-die-privatisierung-des-krieges.724.de.html?dram:article_id=433958

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
27 Tage 6 h

@Ars vivendi
ja, muss man so sehen.

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
27 Tage 2 h

@kicecold
BERLIN?

einervonvielen
einervonvielen
Superredner
27 Tage 1 h

@Namulith: das ist leicht: Dänemark, die Schweiz, San Marino, Andorra, der Vatikanstaat, Luxemburg, Lichtenstein, Malta, Monaco und nicht zu vergessen….Südtirol! 

einervonvielen
einervonvielen
Superredner
27 Tage 1 h

@IceCold: 5m vor seinem Büro herrscht Bürgerkrieg und du sprichst vorm Weltfrieden? Für dich als Neuling: du musst immer dazuschreiben, wenn du etwas ironisch meinst 🙂

Suedtiroler89
Suedtiroler89
Grünschnabel
28 Tage 6 h

Pest gegen Cholera
The choice is yours!

einervonvielen
einervonvielen
Superredner
28 Tage 4 h

@Suedtiroler…jnein, ganz so schlimm wie vor 4 Jahren ist es nicht mehr. Ich bin kein Freund von Biden, aber Trump geht gar nicht. Mehr halte ich von den VPs (beider Parteien)

Two
Two
Grünschnabel
28 Tage 3 h

So wie in Europa überall. Das fängst schon in den kleinsten Gemeinden an. Siehe Bozen.

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
27 Tage 2 h

@einer…
Aber Pence ist doch unmöglich!

einervonvielen
einervonvielen
Superredner
27 Tage 1 h

@pfaelzerwald: ja stimmt, im Vergleich zu seinem Boss aber ein Gentleman

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
28 Tage 7 h

Der Apfel fällt nicht weit vom Trump-Baum: “Eine “Armee” für den Präsidenten…
“Die radikale Linke legt die Grundlagen, um meinem Vater diese Wahl zu stehlen”, sagte Trumps Sohn Don Jr. kürzlich in einem Online-Video. “Wir brauchen jeden tauglichen Mann und jede taugliche Frau für die Operation Wahlsicherheit der Armee für Trump.” Solche Formulierungen wecken Befürchtungen, dass es zu einem aggressiven Auftreten der republikanischen Wahlbeobachter kommen könnte.”
https://www.focus.de/politik/ausland/experten-fuerchten-einschuechterung-sorgen-wegen-trumps-armee-der-wahlbeobachter_id_12614340.html

Neumi
Neumi
Kinig
28 Tage 4 h

Ich vertraue darauf, dass die moderne Überflussgesellschaft zu faul ist, um auf die Straße zu gehen.

Andreas1234567
Andreas1234567
Superredner
27 Tage 23 h

Hallo zum Abend,

hab jetzt mal alle grünen und roten Daumen unter den Kommentaren sie sich eindeutig zu einem Kandidaten bekannt haben zusammengerechnet.

Stand 3.11.2020 um 20:00:
252 grüne Daumen für Trump
265 grüne Daumen für Biden.

Joe Biden hat die Wahl mit 51,26 % der grünen Daumen gewonnen und ist damit neuer US-Präsident

Auf Wiedersehen in Südtirol

tom
tom
Universalgelehrter
27 Tage 22 h

Im Himmel gibts für jeden Regierungschef auf der Erde eine Uhr. Für jeden Blödsinn rückt die betreffende Uhr ein Stück weiter. Die Uhr vom Trump hängt in der Küche, als Ventilator

koana
koana
Grünschnabel
27 Tage 23 h

Die Amerikaner bekommen genau das , was sie verdienen.

inni
inni
Tratscher
28 Tage 43 Min

Beide übertreffen sich gegenseitig mit lächerlich-peinlichen Auftritten zum Fremdschämen: der eine benimmt sich wie ein aufgeblasener Gockel, der andere ständig auf jung getrimmt und mit absurd-groteskem „Laufschritt“ aufs Podium.

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
27 Tage 23 h
andr
andr
Universalgelehrter
27 Tage 11 h

Naja ich verstehe diese Männer sowieso nicht in einem Wahlkampf redet man von Programmen was man erreichen will aber die machen sich nur fertig mit Beschuldigungen

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