5000 Hektar der Wälder in Südtirol sind befallen

Borkenkäfer trotz massiver Bekämpfung auf dem Vormarsch

Montag, 10. Oktober 2022 | 15:42 Uhr

Bozen – Südtirols Wälder sind vom Borkenkäfer befallen. Forstbehörde und Waldbesitzer bemühen sich mit verschiedensten Maßnahmen und dessen Bewältigung. Dennoch wird das Problem noch weitere Jahre bestehen. Dies wurde heute bei einer Pressekonferenz in Bozen klar. Ziel sei es derzeit, in Zusammenarbeit mit der Forstbehörde weiterhin zielgerichtete Maßnahmen voranzubringen und gleichzeitig ein Verständnis des Problems bei der Bevölkerung zu schaffen.

“Aktuell sind etwa 5000 Hektar betroffen”, erklärte Günther Unterthiner, Direktor der Abteilung Forstwirtschaft: “Die Eurac stellt Satellitenbilder zur Verfügung, welche die Mitarbeiter der Abteilung Forstwirtschaft als Berechnungsgrundlage nutzen”.

Nach Sturmschäden und Schneedruck: Gute Angriffsfläche für Schädling

Südtirol hat eine Fläche von 740.000 Hektar, etwa 350.000 Hektar davon sind Wald, es gibt etwa 20.000 Waldbesitzer. Was in Mitteleuropa bereits seit Jahren zu sehen ist, prägt seit einigen Monaten das Landschaftsbild Südtirols: Die Schäden durch Borkenkäfer. “Borkenkäfer befallen vor allem Fichten, häufig bereits geschwächte Bäume”, erklärte der Abteilungsdirektor. “Der Borkenkäfer ernährt sich von den Assimilaten der Photosynthese. Durch seine Präsenz wird der Fluss dieser Assimilate in Richtung Wurzeln und in der Folge dann in Richtung Krone unterbrochen, was zum Absterben des Baums führt”, erläutert der Forstexperte. Dem Borkenkäfer wurde infolge des Sturms “Vaia” und der Schäden durch Schneedruck in zwei aufeinanderfolgenden Wintern eine gute Angriffsfläche in den Wäldern geboten. Von Generation zu Generation kann sich die Population verzehnfachen – in der laufenden Saison sind in einigen Gebieten bis zu drei Generationen ausgeflogen.

LPA/Fabio Brucculeri

“Wir haben uns bemüht, alles Schadholz aus den Wäldern zu entfernen, aber wir haben es nicht geschafft – es war zu viel”, sagte Wald- und Sägewerkbesitzer Peter Prader bei der Pressekonferenz. Er berichtete von seinem Einsatz gegen die Borkenkäfer und auch von den Schäden am Nutzholz, die erhebliche Einsatzeinbußen für ihn bedeuten.

Unterstützungsmaßnahmen des Landes Südtirol

Forstbehörde und Waldbesitzer kämpfen gemeinsam gegen den Schädling, die Politik gibt finanzielle Unterstützung.  “Nach dem Sturmereignis Vaia haben wir zunächst für 2629 Gesuche 21,4 Millionen Euro an Beiträgen an die betroffenen Waldbesitzer ausgezahlt, weitere zehn Millionen hingegen für die Schadholzbringung. Mit einer kürzlich beschlossenen Maßnahme der Landesregierung wurden außerdem Beiträge für Fangbäume und die Entrindung zur direkten Bekämpfung des Borkenkäfers genehmigt“, berichtete Land- und Forstwirtschaftslandesrat Arnold Schuler.

Wissenschaft zeigt: Phänomen bricht früher oder später zusammen 

Dennoch scheint es ein Kampf gegen Windmühlen zu sein, das Phänomen könne vom Menschen höchstens eingegrenzt werden, aber nicht ausgerottet. “Die Natur muss uns helfen. Wissenschaftlich ist erforscht, dass das Phänomen irgendwann nach einigen Jahren zusammenbricht, aber man weiß nicht, warum. Wüssten wir das, könnten wir effizienter vorgehen”, sagte Unterthiner. Es gibt auch eine Studie der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien, an der auch der Südtiroler Universitätsprofessor Hannes Schuler mitarbeitet. Sie untersucht die Diapause unter anderem der Borkenkäfer. “Insekten können in die Diapause eintreten, indem sie ihren Metabolismus herunterfahren und für längere Zeit – auch Jahre – unter der Erde leben. So garantieren sie den Fortbestand ihrer Art”, sagt Unterthiner.  In anderen Ländern werden Pflanzenschutzmittel für Holzlager im Wald ausgebracht. Das ist in Italien nicht zugelassen.

LPA/G.News

“Wir müssen uns bewusst sein, dass der Borkenkäferbefall kein Problem der Forstwirtschaft oder nur ein finanzielles Problem der Waldbesitzer ist, sondern der gesamten Bevölkerung”, sagt  Schuler. Der Wald habe Schutzfunktionen. “Einerseits sichern die Wälder die Hänge, sodass Straßen, Gebäude und andere Infrastrukturen vor Naturgefahren geschützt sind”, erklärt der Landesrat. Zudem habe der Wald für viele eine Bedeutung als Erholungsgebiet: Blößeflächen können das nicht in dem Ausmaß sichern. Auch in der Trinkwasserversorgung spiele der Wald eine große Rolle: “Auf Blößeflächen fließt das Wasser oberflächlich ab und gelangt gar nicht ins Grundwasser, während es im Wald versickert und als Trinkwasser zur Verfügung steht”, erklärt Unterthiner. Es sei Anliegen der Forstbehörde und der Politik, dem Erhalt des Schutzwaldes die Priorität zu geben. Natürlich würden auch die Waldbesitzer nicht mit ihren Einbußen allein gelassen, versicherte der Landesrat.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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54 Kommentare auf "Borkenkäfer trotz massiver Bekämpfung auf dem Vormarsch"


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leolee
leolee
Tratscher
1 Monat 16 Tage

diese Misere haben wir Bauern nur den Behörden zu verdanken.
diese Bäume waren schon vor 40-50 Jahren schon reif.
aber aus lauter Neid haben sie fast nichts mehr angeschlagen.
weil denn Bauern muss man immer noch unten halten und mit ein bisschen Beträge zu kontrollieren.
es gab vor 40 jahren keine Betrag ,
und es würde heute auch keinen brauchen,
wenn die Behörden richtig forstwirtschaft betrieben hätten.das haben sie auch gelernt, hoffe ich.
Ach ja die Beträge zahlt sowieso der Steuerzahler.

leolee
leolee
Tratscher
1 Monat 16 Tage

bei 20%Zinsen hätte man das Holz schon dringend gebraucht.
die haben einfach zu gemacht.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Schwacher Bauer. Wenn es nur die Behörden gewesen wären, dann genügte ein Blick in die Schweiz, Österreich oder Deutschland, wo andere Behörden sind, die Wälder aber in denselben Konditionen sind.
Das Ganze liegt allein bei den Bauern, die das Holz seit 40 Jahren nicht mehr fällen, weil sie lieber im Winter in der warmen Stune sitzen oder beim Skilift arbeiten. Denn die Beiträge waren so üppig, dass das Holz im Wald stehen bleiben oder gar versammeln konnte.
So siehts aus, ist aber ja immer fein, wenn die anderen die Schuld haben.

diskret
diskret
Superredner
1 Monat 16 Tage

1000% hast du Recht , wir haben viel zu viele Förster auch die sollten weniger Arogant sein

leolee
leolee
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@Summer
bist du von der Forst???

rantanplan
rantanplan
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@Summer
du kennsch di jo gonz genau aus, hosch sicho long studiert….heit schu ba radl foung giwesn?🤦

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 16 Tage

Arrogant für was denn?? Genau genommen sinds auch nur Handlanger und arme Schlucker die schaun müssen bis Monatsende über die Runden zu kommen ,also wenn dann Arroganz und Ignoranz geben sich die Hand 😂

letzwetto
letzwetto
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@leolee besser forst wie corona

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Rantamplan
Im Gegensatz zu dir arbeite ich meinen Wald auf, statt Beiträge kassieren und anderen die Schuld geben für das eigene Nichtstun.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 15 Tage

@Summer Wer soll es sonst gewesen sein! Wenn die Leute selbst was falsch machen, waren es andere und im Notfall immer die Politiker.
Ironie OFF

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 15 Tage

@rantanplan Da muss man nicht studiert haben es besser zu wissen , genau wie die Deppen die alles falsch gemacht haben aber auch davon reden es besser gewusst zu haben? Ergebnis dieser Besserwisserei sehen wir doch!

PuggaNagga
1 Monat 16 Tage

Viel zu spät.
Es wurde geschlafen bis man etwas unternahm.‘ einige haben ja letztes Jahr schon gewarnt.

EviB
EviB
Superredner
1 Monat 16 Tage

sie schlafen immer noch.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Ja, einige haben auch letztes Jahr schon vor der Invasion der Russen in die Ukraine gewarnt.
Herr, lass Hirn regnen.

leolee
leolee
Tratscher
1 Monat 16 Tage

geschlafen haben wir nicht,
wir durften nicht bei einen Preis von plus-minus 150.000 lire pro meter.
und heute verschwenden sie die steuergelder damit der Bauer in Wald gehen sollen.
Aber die Behörden haben keine schuld?

Holz Michl
Holz Michl
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@Summer du hosch von dor Natur gleich wianig Ahnung wia von Russlond

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Holz Michel
Solange keine Argumente bringst, habe ich von der Natur und von Russland mehr Ahnung wie du.
Was kann ich dafür, wenn du in der 2. Mittelschule ausgeschult bist?

Pyrrhon
Pyrrhon
Superredner
1 Monat 16 Tage

“Wissenschaftlich ist erforscht, dass das Phänomen irgendwann nach einigen Jahren zusammenbricht, aber man weiß nicht, warum.”
Also einfach abwarten und Tee trinken..ja haben die alle keinen Vogel der dabei helfen könnte oder haben sie noch nie davon gehört, dabei ist er im Wald und auch weit außerhalb unüberhörbar oder haben sich die ganzen Wissenschaftler und Experten noch nie einen Wald aus der Nähe ‘angehört’ ?

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 15 Tage

Letztes JAHR? Seit mindestens 5 Jahren weiß man das aber man geht nicht die wirklichen Probleme (Klimawandel) an, sondern versucht wie immer zu reagieren und das noch auf ne Weise die einem die Haare zu Berge stehen lassen!

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 15 Tage

N.G.
Wer ist “man”? Reden Sie von sich, wenn Sie sich selbst meinen. Alles andere ist nur Sündenbock-Getue: immer die anderen haben Schuld, obwohl Sie als Genie schon vor 5 Jahren alles gewusst haben.
Warum verkennen wir nur alle Ihr GENIE?

ieztuets
ieztuets
Superredner
1 Monat 16 Tage

Holz in übermäßiger Hülle und Fülle, trotzdem teuer wie niemals zuvor…

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
1 Monat 16 Tage

Für den Endverbraucher ja, für den waldbesitzer ein minusgeschäft… man bekokmt kaum die arbeit bezahlt mit den momentanen Preisen, das ist ja der Witz! einer verdient halt kräftig

Superredner
1 Monat 16 Tage

@So sig holt is die Händler machen das große Geschäft, künstliche Verknappung des Angebots und mit größter Wahrscheinlichkeit illegale Absprachen in der Branche, gleich wie es die Mineralölkonzerne machen.

Pyrrhon
Pyrrhon
Superredner
1 Monat 16 Tage

@Kingu, wenn man als Händler das große Geschäft macht kann der Waldbesitzer ja selbst zum Händler werden und das Brennholz direkt dem Endverbraucher liefern, im Gegensatz zu Wein, Milch, Äpfel.. braucht es für Brennholz keine spezielle Kenntnisse, Geräte oder Anlagen, mit Motorsäge sollte jeder Waldbesitzer umgehen können, großer Traktor und Anhänger stehen ja auch in der Garage..

Tigre.di.montana
Tigre.di.montana
Superredner
1 Monat 16 Tage

Borkenkäfer bekämpfen ist quatsch. Keine Fichten mehr, Grundwasserspiegel hochhalten, keine Subventionen an Forstbetriebe mehr, das hilft. Nach den Stürmen Lothar, Wiebke und Kyrill waren mit Subventionen wieder Nadelbäume gepflanzt worden: Geldverschwendung.

Eric73
Eric73
Tratscher
1 Monat 16 Tage

@Tigre.de.montana

Du kannst doch auf den Hängen mit steinigen Untergründen nur Flachwurzler pflanzen.
Weder kann da etwas tief wurzeln, noch gäbe es – falls es doch ginge – am Hang Grundwasser.
An den Stellen, wo das möglich ist, sähen sich die Laubbäume von alleine aus.

tuttmichl heiner
tuttmichl heiner
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

ajo massiver bekämpfung😅🤦🤦nix obr garnix hobmsi getun seit jahren…

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Jo, sie obn nix getun, stimmt. Hoben ober die Bauern wos getun? Na, kimmt nit in Froge, wenns dofür koan Beitrog geben hot.

Staenkerer
1 Monat 15 Tage

i versteha nix von der woldpflege und forstwirtschoft, borkenkäfer, ober sogor mir isch es aufgfolln das im wold hintern haus, a dorfnahes, relativ ebenes, durch zwoa foststroßn leicht erreichbares woldstück, de vielen einst gefällt feichtn viele johr keiz und quer, wie se holt gfoln und entästet wurden, ummerglegn sein, stämme und äste! de stämme mit der zeit durch, mit freiem laienauge sichtbar, wurmfraß enrindet und gelöchert! sem honn sogor i mi gfrog ob de derfressne “schlommperei” epper gsund isch fürn wold!

leolee
leolee
Tratscher
1 Monat 16 Tage

ich will das nochmal erwähnen.
die einzig schuld ist die Forstbehörde schon vor 50 Jahren.
Aber die haben bis heute noch nix dazugelernt.
jedesmal wenn die Preise in keller waren durften wir hacken soviel man wollte.
und sobald es rentabel wurde sind sie dritt
um jeden Baum herumgetanzt.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Und ich erwähne es auch nochmal: die einzige Schuld liegt bei den Bauern, die seit 50 Jahren ihren Wald nicht mehr aufräumen.
Haben wohl zu lange besser von den Beiträgen leben können, als mit der Holzwirtschaft das Zubrot zu verdienen.

faif
faif
Superredner
1 Monat 16 Tage

…mitten im sommer mitteilung dass abertausende kubikmeter schadholz im wald auf abtransport warten…und 14 tage später mitteilung dass holzpellets teuer werden unter anderem dadurch, weil die nachfrage steigt und weil kaum
noch material zur produktion erhältlich ist….
habe ich da was falsch verstanden oder wird man einmal mehr veräppelt??

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 16 Tage

@ faif
Southtirol ist teilweise noch viel schlimmer als der RestI taliens wenns um trübe Machenschaften und Geschäftchen geht ,na also ganz einfach erklärlich.

Staenkerer
1 Monat 15 Tage

@Mikeman tjo, mit oaner hond orbeitn isch holt mühsom ….
denn de zwoate hond hebn se jo ständig auf um um beiträge zu bettlen oder sie brauchn se um de einzusteckn …

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Genau, und die Pellets mittlerweile bald einen Euro das kg. Und nicht mal da gehen die Bauern in den Wald. Da muss auf den Höfen genug Geld liegen.

gamer6401
gamer6401
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Die Bauern zahlen bei Brennholz oft drauf, darum bleibt viel Holz im Wald liegen.
Zudem fehlen für so großen Mengen Holz schlicht weg die Waldarbeiter u. Maschinen.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Gamer
Trotz zusätzlichem Beitrag von 40€ pro Baumstamm zahlt der Bauer drauf?
Naja, wann will ein Bauer mal etwas leisten, wo er mal nicht ordentlich verdient, sondern eventuell mal draufzahlt? Alle anderen Wirtschaftsteilnehmer im Sinne der Steuerzahler zahlen ständig drauf, wenn es um die Finanzierung der Beiträge an die Bauern geht. Wann zahlen die Bauern mal drauf, auch wenn es beim Holzen nicht mal um Geld geht, sondern nur investierte Stunden und Arbeit?

Tommmi
Tommmi
Neuling
1 Monat 16 Tage

@Summer da kannst du gerne meinen Wald aufräumen und die 40 Euro pro Baumstamm behalten dann kannst du bald in Rente gehen bei dem guten verdienst😄

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 15 Tage

Tommi
Ein guter Bauer hat im eigenen Wald genug zu tun, wenn nicht Kleinbauer ist.
Also behalt dir deinen Wald.

gamer6401
gamer6401
Grünschnabel
1 Monat 15 Tage

So ist es 👍😁

Olm weiter
Olm weiter
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

In vielen Wäldern (zumindest im Pustertal) liegt noch Sturmholz von Vaja. ja,ja masive Bekämpfung… frage ist nur von was?🤔

DerTom
DerTom
Superredner
1 Monat 16 Tage

ober lai koan pellet oder heizholz produziern dass der preiß schian obm bleib 🤬

diskret
diskret
Superredner
1 Monat 16 Tage

Diese Wälder sind alle veraltet , wo genau aufgeräumt würde gehts ring um her wieser los such sehr junge Bäume sind betroffen . Da hat auch nur im Sommer ein Deutscher aufmerksam gemacht wegen den Borken Wald bei uns. Unsere Förster waren fast blind .

PuggaNagga
1 Monat 15 Tage

Unsere Förster waren damit beschäftigt uns beim Lockdown im Jahre 2020 zu kontrollieren ob wir ja nicht illegal die Ausgangssperre missachtet haben.
Man kann nicht zwei arbeiten zugleich machen.

Tigre.di.montana
Tigre.di.montana
Superredner
1 Monat 16 Tage

Ich empfehle allen das Buch von Werner Bätzing, “Die Alpen. Geschichte einer europäischen Kulturlandschaft” aus dem Verlag C.H. Beck, ein weithin gerühmtes Standardwerk. Die Probleme sind altbekannt, gut beschrieben, die 1. Auflage stammt aus dem Jahr 1990.
Politik hätte lenken können, sie hat es nicht gewollt. Diejenigen die falsche Weichen stellten sollten noch nicht einmal mehr Streckenwärter sein dürfen.

Summer
Summer
Superredner
1 Monat 16 Tage

Immer die anderen haben die Schuld, und ich habe es immer schon gewusst und gesagt.
Mann, oh Mann, wie intelligent ich bin. Nur schade, dass es die anderen nicht erkennen und mein Genie nicht erkannt wird.

letzwetto
letzwetto
Tratscher
1 Monat 16 Tage

Der bauer fällt den wurmbefallenen baum nur wenn er beitrag bekommt. Selber gehört, er fällt die nicht weil ersie nicht auf der liste hat trotz abgestorben. Auch viel korruption ist hier dabei, wie beim wolf. Nicht mehr melden dann gibs viel geld

brutus
brutus
Superredner
1 Monat 16 Tage

…dann fälle nur, wenn du bis zum heurigen Jahr ohne Bringungsprämie draufgezahlt hast!

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 16 Tage

Vor Jahren überall Schohnungen anzubringen damit das Vieh nicht mehr in den Wald durfte um zu weiden hatte man keine Zeit verloren, die unzähligen Experten sind mehr als überflüssig.

genau
genau
Kinig
1 Monat 16 Tage

Wir haben doch Gasmangel?
Neue Biomasse für die Kraftwerke!😆Win-Win😁👍

Konnnixwoasnix
Konnnixwoasnix
Grünschnabel
1 Monat 16 Tage

Des isch a wegen dor Trockenheit, dei befallen Bam sein Flachwurzler, und in Borkenköfer währen dei mit Pech ob, ober da zu wenig Wasser isch wegen dei Sommerlichen Trockenheiten, konn sich dir Bam nimmer va alloan wehrer und dor Borkenkäfer konn sich ohne Probleme vermwehrern, also wenns weiterhin so trocken Zeiten gib, wert man gegen dei Käfer olm verliehren😔

diskret
diskret
Superredner
1 Monat 15 Tage

Was mir jetzt auffällt das einige Bauern jetzt sofort in den Wald diese Borken Baume gefällt haben nur aber neben einer Forststrasse nur weil es vor kurzen Geheißt hat das es Geld gibt von Land , aber vorher haben sie neben einer Forststrasse alles liegen lassen .

Maeggi
Maeggi
Neuling
1 Monat 15 Tage

Borkenkäfer gibs net lai im wold

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 15 Tage

Die Natur muss uns helfen?
Dieser Satz um Bericht ist an Ironie und Sarkasmus nicht zu überbieten!
Wir tun alles, aber auch wirklich ALLES, das Sie es gar nicht kann!

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