Briten müssen für Austritt wohl einiges zahlen

Briten angeblich zu Brexit-Zahlung von 40 Mrd. Euro bereit

Sonntag, 06. August 2017 | 10:03 Uhr

Die britische Regierung stellt sich einem Zeitungsbericht zufolge auf die Zahlung von bis zu 40 Milliarden Euro für den Austritt aus der Europäischen Union ein. Dies sei die Summe, bei der man am Ende der Brexit-Verhandlungen landen dürfte, schrieb der “Sunday Telegraph” unter Berufung auf drei mit der Strategie der britischen Unterhändler vertraute Personen.

Die EU-Forderung liege zwar bei 60 Milliarden Euro und die Untergrenze dabei derzeit bei 50 Milliarden, die britische Position sei dagegen näher bei 30 Milliarden, so dass es auf 40 Milliarden Euro hinauslaufe, zitierte das Blatt einen Insider. Laut den beiden anderen Eingeweihten liege die britische Position bei 30 bis 40 Milliarden Euro beziehungsweise etwas über 30 Milliarden, so das Blatt.

Die britische Regierung wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. Sie hat bisher noch keinen Hinweis gegeben, wie viel sie zu zahlen bereit ist. Von der EU-Kommission war eine mögliche Summe von rund 60 Milliarden Euro ins Spiel gebracht worden. Diese ergibt sich unter anderem aus Pensionsforderungen und Anteilen an EU-Projekten, die über das voraussichtliche Jahr des britischen EU-Austritts 2019 hinausreichen. EU-Chefunterhändler Michel Barnier will in den Brexit-Verhandlungen erst Kernfragen wie die britischen Finanzverpflichtungen klären, bevor über das von der Regierung in London gewünschte Freihandelsabkommen gesprochen wird.

Von: APA/ag.

Kommentare

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10 Kommentare auf "Briten angeblich zu Brexit-Zahlung von 40 Mrd. Euro bereit"


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traktor
traktor
Superredner
11 Tage 1 h

40Mrd. sind sackgeld wenn bedenkt das der marode stiefel 2300Mrd. schulden hat….

Shakespeare
Shakespeare
Tratscher
11 Tage 30 Min

Deutschland, Italien und Frankreich haben alle ungefähr gleich hohe Schulden über 2000 Mrd.
Wenn man bedenkt was die EU ist und kostet sind 40 Mrd wirklich ein Schnäppchen, hoffentlich kriegen wir auch so ein Angebot.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

und wenn klar ist dass sie nettozahler sind und uns ca. 10 Mrd. pro Jahŕ fehlen, wird klar dass wir das grössere problem haben.

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
9 Tage 20 h

@traktor
achso? Sackgeld ist das für dich? sehr interessant …. dir mag vielleicht schon aufgefallen sein, dass “komischerweise” die Renten u. viele andere Sozialbeiträge zusammen gestrichen werden? tja, was glaubst du wohl warum …. 
aber was rede ich, du informierst dich als troll doch immer nur so, wie du es willst. Deine “politische” Linie ist aber so kurvig, dass ich deine Aussagen verstehe, bei vielen Kurven wird vielen Menschen übel 🙂 

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
11 Tage 54 Min

schaun wie lange es dauert dass die INPS in die Knie geht,einfach 
fürchterlich wie der Staat in den letzten 30 bewirtschaftet wurde ………
sicher ist dass es so nicht mehr lange weiter gehen kann.

Antivirus
Antivirus
Tratscher
10 Tage 23 h

raus aus der Europäischen Union ist die erste Voraussetzung für einen Wirtschaft’s Aufschwung, seit bestehen der EU gehen alle Länder mit Ausnahme Deutschland deren haubt Ziel die EU war, immer mehr in den Ruin!!

erika.o
erika.o
Tratscher
10 Tage 22 h

Riesen Schweinerei was von den EU Bossen betrieben wird !!!!
20 Jahre wurde von den Mitgliedsstaaten profitiert und sich fett gefressen .
Da Gute an Allem, dass wir nichts Genaues darüber wissen, wieviele Steuergelder da verschiedenen und verschwendet werden .

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
10 Tage 22 h

eigentlich schade. wenn sie sich einigen verlieren wir sie wirklich. das wird uns noch leid tun.

für mich gehören sie zur Eu und die ex. ostblockstaaten nicht, türken schon gar nicht.

Paul
Paul
Tratscher
11 Tage 2 Min

soviel ist ihnen die interne Sicherheit werd !

Oltvatrische
Oltvatrische
Grünschnabel
10 Tage 23 h

die freiheit hot ihrn preis.

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