Nur 0,2 Prozent der bei den Frächtern durchgeführten Antigentests positiv

Kompatscher hofft auf EU-Hilfe gegen Grenzschließungen

Donnerstag, 25. Februar 2021 | 05:15 Uhr

Bozen/Brenner – Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher hofft auf EU-Hilfe gegen coronabedingte Behinderungen an der Grenze. “Es ist zu hoffen, dass die Hindernisse für den freien Warenverkehr in Europa bald beseitigt werden”, sagte er unter Verweis auf die EU, die Deutschland um Klarstellungen bezüglich der Verschärfung der Grenzkontrollen gebeten hatte. Tirol kontrolliert nun ebenfalls Antigen-Tests der Lkw-Fahrer am Brenner, was zu heftiger Kritik aus Italien führt.

Kompatscher habe in Österreich und Italien auf Ministerebene um Unterstützung gebeten. “Nach den Rückmeldungen, die ich erhalten habe, ist das auch auf den höchsten Ebenen passiert”, so Kompatscher laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa.

Von Sonntagabend (14. Februar), bis Dienstagabend (23. Februar) seien von 11.769 Antigen-Schnelltests nur 24 (0,2 Prozent) positiv gewesen, “Angesichts dieser Daten halte ich die derzeitigen Beschränkungen an der Brenner-Grenze, die den Kontrollen an der deutschen Grenze folgen, für überzogen”, so Kompatscher.

Von: apa

Bezirk: Bozen, Wipptal

Kommentare

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20 Kommentare auf "Kompatscher hofft auf EU-Hilfe gegen Grenzschließungen"


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versteherin
versteherin
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Unser LR redet von überzogenen Beschränkungen.😂😂

versteherin
versteherin
Tratscher
1 Monat 19 Tage

unser LH

Herbert01
Herbert01
Grünschnabel
1 Monat 19 Tage

Nicht mein LH – Seine Maßnahmen sind immer verhältnismäßig, die der anderen nicht! Das sagt schon alles aus.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 19 Tage

Nicht viele von uns können aktuell Grenzen überhaupt erreichen …

Faktenchecker
1 Monat 19 Tage

Das muss er zuerst mit Platter klären. Der sperrt die Grenze auch ohne Corona.

Tratscher
1 Monat 19 Tage

@Faktenchecker: Was für ein Blödsinn, aber von dir erwartet nichts anderes

Tschoegglberger.
Tschoegglberger.
Superredner
1 Monat 19 Tage

gooon genau. Hilfe suchen bei den Öserreichern, die die Grenze sperren so oft sie können. Der LH hat Humor.

Faktenchecker
1 Monat 19 Tage

Schön, wenn Du Spass hast. Viel Erfolg bei der Eiersuche.

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Superredner
1 Monat 19 Tage

Wer im Glashaus sitzt…..

EviB
EviB
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Fordert der, der Gemeindegrenzen abriegeln lässt…

Trevor
Trevor
Grünschnabel
1 Monat 19 Tage

Mir als Burggräfler a 😂

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
1 Monat 19 Tage

Hoffen kann man immer 😂😂😂

Doolin
Doolin
Superredner
1 Monat 19 Tage

…dann hoffmer mal mit Arno…
😆

Faktenschlecker
Faktenschlecker
Grünschnabel
1 Monat 19 Tage

wir hoffen auf EU Hilfen gegen Gemeindeschliessungen und totaler abkapfselung einzelner Gemeinden

Susi
Susi
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Die Deutschen tun immer so als würde alles von aussen zu ihnen “reingebracht” werden. Erst war Ischgl Schuld, und jetzt die Mutationen. Tirol im Süden, Tschechien im Osten, im Norden die Dänen (wegen Hotspot Flensburg) und im Westen die Belgier und Holländer. Aber dass sie die grössten “Urlauber und Herumreisende” sind und vielleicht so selber an allem Schuld sind, davon spricht niemand. Ich würde mich getrauen zu wetten, dass es umgekehrt ist!

Horti
Horti
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Susi schreiben Sie keinen Quatsch. Vergleichen Sie mal Sie mal den R-Wert in den einzelnen Ländern.

selwol
selwol
Superredner
1 Monat 19 Tage

Hier sieht man  welche hirnrissigen Sachen aus dem Hut gezaubert werden 
Von den 0,2% der Fahrer werden die meisten das Fahrzeug in Tirol nicht verlassen, von den verbleibendenden kann fast niemand infiziert werden, da die Regeln eingehalten werden müssen. Sollte jemand infiziert werden ist der Verlauf meist harmlos, dann Frage ich mich was hier erreicht erden soll, ausser die Beintächtigung der Wirtschaft.
Gretchenfrage: Wer beratet diese Politiker

Horti
Horti
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Hauptsache Kompatscher sperrt alle Gemeinden und wundert sich das ca sechs bis sieben EU Länder Ihre Grenzen kontrollieren. Österreich hat es im Januar am Brenner vorgemacht.

Anja
Anja
Universalgelehrter
1 Monat 19 Tage

Die Testpflicht an sich ist ja nicht das Problem, sondern die praktische Umsetzung… Frächter sind meistens weite und lange Strecken unterwegs, entweder man schafft ihnen an mehreren Stellen genügend Möglichkeiten, wo sie schnell und einfach und ohne Umwege und lange Warterei die Tests machen können oder man muss diese Testpflicht vergessen!

Iatz woll
Iatz woll
Tratscher
1 Monat 19 Tage

Das es bei dieser Zielgruppe der LKW Fahrer um eine niedrige Inzidenz handelt ist nicht verwunderlich. Die selben verrichten ihre Tätigkeit ja meistens im Alleingang.

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