Kritik an "mangelnder Volksnähe" bei Kompatscher

Durnwalder wird 75: Vom Marathon-LH zum “aktiven Pensionisten”

Mittwoch, 14. September 2016 | 15:12 Uhr

Bozen – Er war der Marathon-Landeschef und regierte Südtirol von 1989 bis 2014: Luis Durnwalder. Am 23. September wird “der Luis”, wie er meist nur genannt wird, 75 Jahre alt. Im APA-Interview zu seinem halbrunden Jubiläum blickte der Pustertaler milde-abgeklärt auf seine Ära zurück, die er unter anderem als Zeit des “wirtschaftlichen Aufbruchs” beschrieb. Heute sieht er sich als “aktiver Pensionist”.

Fast ein Viertel Jahrhundert hat Durnwalder die autonome Provinz südlich des Brenners geprägt. In seiner Amtszeit ist Südtirol zu einer der reichsten Regionen Europas geworden. Die volksnahe und pragmatische Art sowie sein unermüdlicher Arbeitseifer trugen viel zur großen Popularität vom “Luis” bei, auch unter der italienischsprachigen Bevölkerung. Mehrmals konnte er bei Landtagswahlen über 100.000 Vorzugsstimmen für sich verbuchen.

15 italienische Regierungen hat Durnwalder in seiner Amtszeit politisch überlebt. Politisch am besten harmoniert hat er nach eigenen Angaben mit Giulio Andreotti.

Die Volksverbundenheit des früheren Landeshauptmanns zeigte nicht zuletzt seine Sprechstunde, die er an fast jedem Wochentag um 6.00 Uhr früh abhielt. Ab den frühen Morgenstunden versammelten sich dann nächtlich wartende Grüppchen vor dem Landhaus in Bozen, um nach stundenlangem Warten beim Landesvater persönlich vorzusprechen. Sei es wegen eines Stipendiums für den Sohn oder wegen einer Baugenehmigung: über die zuständigen Behörden hinweg pilgerte man direkt zum Landeshauptmann. Kritiker warnten daher immer wieder vor Demokratiedefiziten und absolutistischen Zügen Durnwalders.

Erste Kratzer bekam das Bild des beliebten Machers Durnwalder mit dem Aufkommen der SEL-Affäre Ende 2012. Der Skandal um Unregelmäßigkeiten der landeseigenen Energiegesellschaft SEL bei der Vergabe einer E-Werk-Konzession zog in der Folge immer weitere Kreise. Energielandesrat Michl Laimer musste schließlich seinen Hut nehmen und wurde verurteilt. Immer öfter war nun in Medien von einem “System Durnwalder” zu lesen, da viele nicht glauben wollten, dass der Landehauptmann nichts von der Affäre gewusst habe.

Wegen möglicher Unregelmäßigkeiten beim Sonderfonds des Landeshauptmanns geriet Durnwalder gegen Ende seiner Amtszeit auch persönlich zunehmend in Bedrängnis. Ihm war unter anderem vorgeworfen worden, Gelder aus dem jährlich mit 72.000 Euro ausgestatteten Fonds für private Zwecke verwendet zu haben. Im Juni 2016 wurde Durnwalder, der die Vorwürfe stets bestritten hatte, schließlich vom Verdacht der Amtsunterschlagung und illegalen Parteienfinanzierung freigesprochen.

Sein politisches Ende als Landeshauptmann hatte Durnwalder bereits rund ein Jahr vor der Landtagswahl im August 2012 eingeläutet, indem er ankündigte, nicht mehr zu kandidieren. Im Dezember 2013, noch als Landeshauptmann, erlitt er einen Herzinfarkt, von dem er sich aber wieder gut erholte. Anfang Jänner 2014 wurde schließlich Arno Kompatscher zu seinem Nachfolger gewählt.

Heute ist er neben seinem aktiven Pensionistendasein auch noch als Berater und Verwaltungsrat in einigen privaten Unternehmen tätig. Auch der Vortragstätigkeit im Ausland widmet er sich. Hin und wieder werde er fürs “Versl-Aufsagen” angefordert, wie er schelmisch meint. Den Abschied von der Macht habe er jedenfalls gut gemeistert. Freilich, mit dem “Kopf und dem Herz sei er noch nicht hundertprozentig weg” von der Politik. Es fehle die Macht, etwas umzusetzen. “Ich muss mich auch beherrschen, nicht zu viel am öffentlichen Leben teilzunehmen. Und ich möchte mich nicht aufs Kritisieren beschränken”, beschrieb Durnwalder gegenüber der APA so manch Schwierigkeit als “Polit-Rentner”.

Durnwalder hat aus einer geschiedenen Ehe Sohn Hannes. Sigrid Durnwalder, die ebenfalls aus dieser Beziehung hervorging, starb im Jahr 2002 während einer Operation auf der Insel Fuerteventura. 2009 kam seine Tochter Greta zur Welt, Mutter ist Durnwalders Lebensgefährtin Angelika Pircher.

Er wurde am 23. September 1941 in der Gemeinde Pfalzen in der Nähe von Bruneck geboren. Durnwalder studierte Bodenkultur an der Universität Wien und Rechtswissenschaften in Wien und Innsbruck. 1968 wurde er zum Direktor des Südtiroler Bauernbundes bestellt. Diese Funktion hatte er bis zum Wechsel in den Landtag 1973 inne.

Durnwalder ortet mangelnde Volksnähe bei Nachfolger Kompatscher

Südtirols Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder (SVP) ortet bei seinem Nachfolger Arno Kompatscher mangelnde Volksnähe. “Er ist zu wenig nahe an der Bevölkerung. Ich würde mir wünschen, dass er mehr Kontakt mit ihr hat”, erklärte Durnwalder im APA-Interview anlässlich seines bevorstehenden 75. Geburtstages. Und Kompatscher nehme seine Partei, die SVP, “oft nicht mit”, bemängelte der Vorgänger zudem.

Als Frontmann sieht Durnwalder Kompatscher trotzdem unbestritten: “Wir haben niemand anderen”. Sein Nachfolger sei ein “intelligenter Verwalter”, der es “recht gut” mache.

Durnwalder war einst bekannt für seine legendäre Sprechstunde, die er an fast jedem Wochentag um 6.00 Uhr früh abhielt. Dies sei auch “fast zu viel” gewesen, räumte der 74-Jährige ein. Doch Kompatscher mache überhaupt keine Sprechstunde. “Ein Zwischending wäre gut”, so Durnwalder. Aber Kompatscher sei eben ein “anderer Charakter” und pflege einen anderen Politikstil. “Die Zeiten ändern sich, es braucht zeitgemäße Methoden. Jede Zeit hat ihre Männer und Frauen”, sagte der Ex-Landeshauptmann. Er sei eben mehr der “bäuerliche Verwalter” gewesen, der auch ins “Wirtshaus gegangen sei und Karten gespielt” habe.

Angesichts der Landtagswahl im Jahr 2018 hege er jedenfalls eine “gewisse Angst”, so Durnwalder. Die Südtiroler Volkspartei werde sich schwertun, die bei der Landtagswahl 2013 unter dem erstmalig angetretenen Kompatscher verlorene absolute Mehrheit wiederzuerlangen. “Wir können froh sein, wenn wir die heutige Stärke halten können”, befürchtete Durnwalder eher weitere Verluste für seine politische Heimatpartei. Noch weniger rosig würde es für die SVP zudem dann aussehen, sollte eine derzeit noch nicht existierende “bürgerliche Partei”, eine “Partei der Mitte”, in den Ring steigen. Mit einer solchen Gruppierung, die für “Rechte des Landes eintritt ohne ideologisch rechts zu sein”, sah der Alt-Landeschef eine weitere potenzielle Bedrohung für die “Sammelpartei”. Die SVP hatte bei der Wahl 2013 erstmals seit 1948 die absolute Mandatsmehrheit verloren und war auf 45,7 Prozent gekommen.

Die Zukunft Südtirols sah der Pustertaler weiter in dem von ihm kreierten Schlagwort der “dynamischen Autonomie”. “Es wird auch auf ewig die dynamische Autonomie bleiben”, hielt der Altlandeshauptmann eine Vollautonomie für ebenso unrealistisch bzw. eine “Utopie” wie die Rückkehr zu Österreich. Die Selbstbestimmung sei “heute sicher nicht drinnen”, denn: “Italien lässt uns nicht gehen”. Gleichzeitig zeigte sich Durnwalder aber überzeugt, dass man im Falle einer Volksabstimmung auch heute noch eine Mehrheit für eine Rückkehr zu Österreich zustande bekommen würde. “Ich würde jedenfalls dafür stimmen”, machte er klar. Ein solches nicht realistisches Szenario würde aber nur dann Sinn haben, wenn es davor klare Bekenntnisse seitens Italiens und Österreichs gebe, dass der Entscheidung der Bürger dann auch entsprochen werde.

“Der realistischere Weg ist aber der, den Landeshauptmann Kompatscher gerade mit der italienischen Regierung verhandelt”, nahm Durnwalder Bezug auf die Gespräche im Zuge der anstehenden italienischen Verfassungsreform. Der Alt-Landeshauptmann ging davon aus, dass die autonome Provinz ein “paar Zuständigkeiten im Bereich des Umweltschutzes” bekommen werde und etwa beim Arbeitsmarkt Kompetenzen zurückwandern würden, “die man uns weggenommen hat”. “Es werden ein paar Schritte sein, step by step”, so Durnwalder. Generell werde es beim derzeitigen Stand der Autonomie aber “schwieriger, Vollkompetenzen zu bekommen”. Die immer wieder diskutierte Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler hielt Durnwalder zwar für derzeit nicht realistisch, aber für “nicht gestorben”.

Nicht preisgeben wollte Durnwalder im Interview, wen er lieber als nächsten österreichischen Bundespräsidenten sehen würde – Norbert Hofer oder Alexander van der Bellen. “Dazu sage ich nichts, das ist eine innerösterreichische Angelegenheit”, meinte er lächelnd. Er habe eine klare Präferenz, wolle sie aber nicht öffentlich mitteilen. Die Verschiebung der Wahl nannte er “nicht unbedingt eine Glanzleistung”.

Nachfolger Kompatscher hatte sich hingegen für Van der Bellen ausgesprochen und die FPÖ bzw. Parteichef Heinz-Christian Strache mehrfach kritisiert. Durnwalder aber schien ein entspannteres Verhältnis zu den Freiheitlichen zu haben und traf den FPÖ-Chef zu Gesprächen in Südtirol – auch nach seiner Amtszeit. “Eine Partei, die so stark gewachsen ist, kann man nicht ignorieren”, so Durnwalder. Strache sei ein “intelligenter Mensch und jemand, der Massen bewegen kann”. Es würde ihm aber besser gefallen, wenn er “weniger rechts und etwas gemäßigter” wäre.

An eine Kanzlerschaft Straches glaubt Durnwalder nicht – im Gegensatz zu einigen österreichischen Unternehmern, mit denen er gewettet habe. Viel scheint der 74-Jährige auf Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) zu halten. Dieser hätte durchaus die Voraussetzungen für eine Spitzenkandidatur. Er glaube, dass Kurz “seine endgültige Position noch nicht erreicht” habe, so Durnwalder.

Durnwalder hat Verständnis für Kontrollen am Brenner als Ultima Ratio

Südtirols Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder (SVP) hat für mögliche Grenzkontrollen durch Österreich am Brenner als Ultima Ratio Verständnis. Sollten alle anderen Maßnahmen wie etwa der Schutz der EU-Außengrenzen nicht funktionieren, müsse Österreich dazu die Möglichkeit haben. Schließlich habe die Republik auch “eine Verpflichtung ihren Bürgern gegenüber”, sagte Durnwalder im APA-Interview.

Der frühere langjährige Landeschef fügte in dem Gespräch anlässlich seines bevorstehenden 75. Geburtstages aber hinzu, Kontrollen an der Grenze zwischen den beiden historischen Landesteilen Tirols prinzipiell nicht gutzuheißen. Und in Richtung des Tiroler Landeshauptmannes Günther Platter (ÖVP), der sich bei einer Verlagerung der Flüchtlingsströme für Grenzkontrollen ausgesprochen hatte, meinte er: “Ich hätte als Landeshauptmann der Europaregion Tirol eine Schließung der Grenze nicht verteidigt”.

In Sachen Brenner-Kontrollen ortete Durnwalder zudem eine mangelhafte “interne Kommunikation” zwischen den politisch Verantwortlichen. So hätte die Tiroler Seite früher die Partner in der Europaregion Tirol – also Südtirol und Trentino – über die von Österreich geplanten Maßnahmen informieren können und man “hätte früher reden können”, bemängelte er. Dasselbe gelte auch für die damalige Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). “Es war mehr die Form als das Inhaltliche, das mich gestört hat. Es war eher die Frage: ‘Wie sag ich’s meinem Kind'”, so der Noch-74-Jährige.

Der “Druck”, den Österreich seit Beginn des Jahres durch nationale Maßnahmen wie die Obergrenze zur Eindämmung des Flüchtlingsandrangs gesetzt habe, habe ” zu neuen Überlegungen” in Europa geführt, räumte Durnwalder aber ein. Letztlich seien viel weniger Migranten gekommen als befürchtet, so der Alt-Landeshauptmann.

Auf die Frage, wem er in der Flüchtlings- bzw. Migrationspolitik näher stehe, Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) oder Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), meinte Durnwalder: “Mit dem Herzen bin ich eher bei Merkel, aber von der praktischen Seite her eher bei Seehofer”.

Und der frühere Südtiroler Landeshauptmann äußerte seine Sorge über so manche Entwicklung, die mit der Zuwanderung von muslimischen Migranten eintreten könne. Bedenklich werde es, wenn die hiesige Mehrheitsbevölkerung ihre “Rechte, Sitten, Gebräuche und Kultur” nicht mehr frei ausübe – etwa Weihnachtsfeiern nicht mehr abgehalten oder Kreuze in den Schulen abgehängt würden. Es dürfe nicht sein, dass man “vor lauter Respekt und Angst” unsere “eigene Art zu leben” einschränke, wandte sich Durnwalder gegen eine “übertriebene Political Correctness”. Ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen in öffentlichen Einrichtungen unterstütze er.

Von: apa

Bezirk: Bozen

Kommentare

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17 Kommentare auf "Durnwalder wird 75: Vom Marathon-LH zum “aktiven Pensionisten”"


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werner
Neuling
13 Tage 2 h

wieviele winschatn sich in lois eba zrug ? 90% va olla südtirola wohrscheinlich ! Dose hot ebas weita brocht , itz hobo an Stillstond ! Nix geht mehr , gar nix !!!

Steuerzahlerin
Grünschnabel
13 Tage 2 h

jo werner, weil es Geld fertig isch.
Rentenvorauszahlungen, Sonderfonds, Protzbauten wo man hinschaut, SELskandal, Felsenkeller, sogor in der Sparkasse hot er die Nose drinnen kop.
der einzige Stern am Himmel, gottseidonk isch er erlöscht

werner
Neuling
13 Tage 1 h

@Steuerzahlerin
wo ischen is geld fertig ? nö nio sövl geld hobnse zi vofügung kob wie von nächschtn Hausholt !!!

l OneManArmy l
Grünschnabel
13 Tage 5 h

tja, erst wenn wenn es jemand nicht mehr ist schätzt man ihn am meisten. er machte sein job richtig gut und ich glaube jetzt braucht man ihn doch wieder sehr dringen :/

witschi
Grünschnabel
13 Tage 5 h

de oltn verstian net, dasse eigentlich koaner mehr wil

Norbi
Grünschnabel
13 Tage 3 h

Egal wie viel minus ich kriege aber ich hab Herrn Durnwalder immer als eine kompetente Person gesehen (nicht die SVP) und zwar aus folgenden Gründen:
Positiv: spenden an oder Hilfe beim Aufbau von  FFV , WK,  KVW, Bergbauernhilfe, Kirchenchor, Sport, Musikkapellen und vieles mehr. In Rom wollten sie ihn gar nicht mehr sehen weil er ein Dickschädel war, was für uns gut war.
Negativ: die Pensionsrenten der Politiker (hat sich aber keine Partei dagegen gewährt) und andere ausgaben wo die Bürger nicht einverstanden waren.
Am ende. Ist die Katz nicht im Haus tanzen die Mäuse. Beispiel SEL  

spinnereien2016
Grünschnabel
13 Tage 4 h

Der Luis und der Magnago waren immer die ” BESTEN “

Steuerzahlerin
Grünschnabel
13 Tage 2 h

werd sich die 7 jährige Tochter frein mitn 75 jährign Voter zu feiern und wos isch mit der Heirat, hot er sell vergessn.
und wer finanziert ihm dei Feiern ? wieder es Fuassvolk wia in siebzigsten

elmar
Grünschnabel
13 Tage 3 h

wäre der Neue nur halb so

So ist das
Grünschnabel
13 Tage 1 h

Glückwunsch und bitte geniessen sie endlich ihren Ruhestand oder anders gesagt, 25 Jahre waren ausreichend.

Missx
Grünschnabel
13 Tage 5 h

Immer wieder interessant sein Satz, Kompatscher mache es recht gut.

raunzer
Grünschnabel
13 Tage 3 h

Die einstigen Systemprofiteure werden ihn beglückwünschen, hmm…,  oder doch nicht? undankbares Pack!!

elmar
Grünschnabel
12 Tage 14 h
Der Luis war zu richtigen Zeit am richtigen Ort und er hat nicht wie viele andere nur in Bozen gesessen und Däumchen gedreht sondern hat gearbeitet und war für den Heutigen Wohlstand in Südtirol Maßgeblich verantwortlich er war ein wahrer Kapitän unseres Landes sicher hätte das eine oder andere anders oder ach vielleicht besser machen können aber wer ist schon ohne Fehler ?? ich finde im jedenfall gebührt mehr Dank die Anerkennung von Seiten der Südtiroler Politik und. der Bevölkerung den es ist traurig wie wenig Respekt und Anerkennung ihm entgegen gebracht wird den er ist wahrlich ein großer Südtiroler… Weiterlesen »
Caligula
Neuling
12 Tage 15 h

“Wir haben niemand anderen” Wow, wenn das nicht mal ein Ritterschlag ist…

Schneewittchen
Grünschnabel
12 Tage 15 h

I honn en a et letz gfunden (nett die SVP ihn) oander der soffl Aufenringe kop hot, muss decht a wos geleistet hom und um 6a in da fria olm pronto zu sein isch et nix

MickyMouse
Tratscher
12 Tage 14 h

Bei all den Svp Skandalen wird es eng 2018,da hat der Ex Häuptling Luis sicher recht.

Mikeman
Tratscher
12 Tage 12 h

@ Elmar

ok aber dann reden wir auch von der Besoldung !!

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