"Wolf nicht mehr gefährdet"

Freiheitliche fordern geregelte Entnahme von Wölfen

Freitag, 26. August 2022 | 10:27 Uhr

Bozen – Die Freiheitlichen in Südtirol fordern eine Lösung in Sachen Wolf: Der Freiheitliche Obmann des Bezirks Bozen Walter Frick fordert die Landespolitik auf, Mittel und Wege zu finden, um etwas am Schutzstatus von Wölfen zu ändern und die Entnahme zu ermöglichen.

“Mittlerweile fürchten die Bergbauern um ihrer Existenz”, so Frick, außerdem seien die Herdenschutzmaßnahmen aufgrund des weitläufigen und steilen Geländes vielerorts nicht möglich.

Er argumentiert weiter: Der Wolf sei nicht mehr gefährdet. In Europa gebe es schätzungsweise 20.000 Tiere. Die Freiheitlichen fordern mehr Einsatz in Rom und auf EU-Ebene, um das Problem zu lösen.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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4 Kommentare auf "Freiheitliche fordern geregelte Entnahme von Wölfen"


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Oracle
Oracle
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

Jetzt, dass die Freiheitlichen ein Machtwort sprechen, wird sich sicher an der Lage was ändern….Natürlich ist an der Problematik sicher nichts schön zu reden. Man könnte ein Projekt zur Wiederbelebung und Instandhaltung der Wolfsgruben starten…

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 4 Tage

…man sieht ja, wie lang die Abschussverfügung nördlich des Brenners gehalten hat…
😅

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

In Gegenden mit menschlicher Zivilisation haben Wolf und Bär nichts zu suchen.

Kinig
1 Monat 4 Tage

die freiheitlichen sind wohl auf stimmenfang und wollen ein stück von der bauerntorte

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