Harte Konsequenzen gefordert

Freiheitliche zur Gewalt in Öffis: „Handeln ist angesagt“

Mittwoch, 21. September 2022 | 13:44 Uhr

Bozen – Der Raubüberfall auf einen Jugendlichen im Linienbus zwischen Bozen und Meran macht erneut die angespannte Sicherheitslage im Land deutlich. Dies erklären zumindest die Freiheitlichen in einer Aussendung. Sie fordern harte Konsequenzen für die Täter und die sofortige Abschiebung, sollte es sich um Angehörige eines Drittstaates handeln.

„Ein Land ist sicher oder eben nicht. Angesichts der zunehmenden Kriminalität in Zusammenhang mit der Masseneinwanderung trifft für Südtirol Letzteres zu“, so die Freiheitlichen in einer Aussendung zum jüngsten Vorfall im Burggrafenamt. „Laut Medienberichten wurde ein Jugendlicher im Linienbus von einem Dunkelhäutigen mit einem Klappmesser bedroht und ausgeraubt. Wenn solche Taten zur Alltagssituation in Südtirol werden, herrscht dringender Handlungsbedarf. Südtirol hat ein Sicherheitsproblem, daran ist nichts zu beschönigen“, unterstreichen die Freiheitlichen.

Derartige Straftaten seien mit aller Härte zu ahnden. „Nur durch das konsequente Ausweisen und Abschieben von straffälligen Personen aus Drittstatten kann Südtirol wieder zu einem sicheren Land werden“, betonen die Freiheitlichen abschließend.

Von: mk

Bezirk: Bozen, Burggrafenamt

Kommentare

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2 Kommentare auf "Freiheitliche zur Gewalt in Öffis: „Handeln ist angesagt“"


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klablueter
klablueter
Grünschnabel
12 Tage 14 h

Und es wird angenommen, dass die einheimischen Jugendlichen natürlich alle brav und friedlich sind und keinesfalls die üblichen Störenfriede die den Busfahrer nicht in Ruhe lassen können.

So ist das
12 Tage 13 h

Vor den Wahlen das verlangen, was es schon seit Jahren benötigt 🤔

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