Hunderte Menschen wurden durch Polizeigewalt verletzt

Gewalt-überschattetes Katalonien-Referendum zu Ende

Sonntag, 01. Oktober 2017 | 23:01 Uhr
Update

Das umstrittene Unabhängigkeits-Referendum in Katalonien ist nach einem von Polizeigewalt überschatteten Tag zu Ende gegangen. Nach elf Stunden schlossen die Wahllokale nach Mitteilung der Regionalregierung in Barcelona wie vorgesehen um 20.00 Uhr (MESZ). Die Zahl der durch Polizeigewalt verletzten Menschen stieg unterdessen auf 844 Personen an.

Die Regionalregierung von Carles Puigdemont zog die Abstimmung am Sonntag trotz eines Verbots durch das Verfassungsgericht und gegen den Widerstand der Zentralregierung in Madrid durch. Die staatlichen Polizeieinheiten Guardia Civil und Policia Nacional gingen zum Teil mit brutaler Härte gegen friedliche Wähler und Demonstranten vor. Nach jüngsten Zahlen des regionalen Gesundheitsministeriums wurden 844 Personen verletzt, zwei davon sind in kritischem Zustand. Es gab auch 33 verletzte Polizisten.

In einer ersten Bilanz sagte Turull am Sonntagabend, trotz der Maßnahmen der spanischen Staatspolizei zur Verhinderung der Abstimmung seien von den vorgesehenen 2.315 Wahllokalen nur 319 geschlossen geblieben. Die betroffenen Wähler sollten aber auf ein anderes Lokal ausweichen.

Puigdemont beanspruchte nach dem umstrittenen Referendum das Recht auf Unabhängigkeit seiner Region. “Wir haben das Recht gewonnen, einen unabhängigen Staat zu haben”, sagte Puigdemont am späten Sonntagabend in Barcelona.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verurteilte das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien hingegen scharf. Er selbst werde sich keiner Gelegenheit zum Dialog verschließen, aber man müsse sich im Rahmen des Gesetzes bewegen, erklärte der konservative Politiker am Sonntagabend vor Journalisten in Madrid.

Er werde ein Treffen aller politischen Parteien ansetzen, um gemeinsam über die Zukunft nachzudenken. So schnell wie möglich müssten harmonische Verhältnisse wieder hergestellt werden.

Es habe am Sonntag jedoch “kein Referendum, sondern eine Inszenierung” gegeben. Die Katalanen seinen getäuscht worden, an einer illegalen Abstimmung teilzunehmen. Die katalanischen Spitzenpolitiker hätten gewusst, dass das Referendum illegal gewesen sei und trotzdem weitergemacht. Die meisten Katalanen hätten sich nicht beteiligen wollen.

Rajoy gab nach dem gewaltsamen Vorgehen der Polizei der Regionalregierung die Schuld an den Unruhen. “Die Verantwortlichen sind die, die das Gesetz gebrochen haben”, sagte er. “Wir haben nur unsere Pflicht erfüllt und das Gesetz befolgt.” Es war das erste Mal am Tag des umstrittenen Unabhängigkeitsreferendums in Katalonien, dass Rajoy sich in der Öffentlichkeit zeigte.

Rajoy hob die “Stärke” des spanischen Staates hervor. Der spanische Staat habe bewiesen, dass er “mit allen ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln auf jedwede Provokation” reagieren könne. Die katalanische Regionalregierung habe “Grundrechte verletzt” und gegen die Legalität und das demokratische Zusammenleben verstoßen.

Die Sorge um die Gewalt in einem der wichtigsten Länder der EU wurde auch international kommentiert. Seitens der deutschen Bundesregierung hieß es, Kanzlerin Angela Merkel wiederum habe sich am Samstag in einem Telefonat mit Spaniens Premier Mariano Rajoy über dessen Einschätzung der Lage in Katalonien informiert. Der belgische Regierungschef Charles Michel twitterte: “Gewalt kann niemals die Antwort sein.”

Sloweniens Präsident Borut Pahor sagte dem TV-Sender RTV Slovenija: “Ich glaube, dass heute sehr, sehr viele slowenische Herzen für das katalanische Volk schlagen.” Als Staatspräsident müsse er zurückhaltend sein, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass er sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmische, sagte Pahor. “Aber ich glaube, dass es auch richtig ist, dass wir Slowenien über das Recht auf Selbstbestimmung zu unserer Unabhängigkeit gekommen sind, und dass auch andere solche Träume haben.”

Der britische Außenminister Boris Johnson zeigte sich am Sonntag besorgt über die Gewalt. Johnson stellte aber gleichzeitig klar, dass die Volksabstimmung nicht konform mit der spanischen Verfassung sei.

In Österreich meldeten sich am Sonntag Grüne und FPÖ zu Wort. Die Grüne Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl, Ulrike Lunacek, ließ wissen: “So wie alle Demokraten in Europa bin ich von der gewalttätigen Zuspitzung der Situation in Katalonien auf das Tiefste schockiert.” Sie verurteile den Einsatz von Gummigeschoßen und Schlagstöcken seitens der spanischen Einsatzkräfte auf das Schärfste und rufe zu Deeskalation auf.

Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär, erklärte, angesichts der Gewalteskalation seien “jetzt die EU-Spitzen gefordert”, die spanische Zentralregierung in Madrid zur Ordnung und Mäßigung zu rufen. Es sei ungeheuerlich, wie hier ohne Augenmaß gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen werde. Wären die heute übertragenen Bilder aus Russland genommen – die Staats- und Regierungschefs der EU würden weitere Sanktionen verhängen, argumentierte Vilimsky.

Auch das Schweigen der österreichischen Regierungsspitze sei angesichts der Gewalteskalation nicht nur unverständlich, es gebiete der Anstand, dass jetzt Kanzler und Außenminister klar Stellung beziehen, zumal die dafür verantwortliche Partido Popular die Schwesterpartei der ÖVP sei und Premierminister Mariano Rajoy für diese Schande und Gewaltspirale die Verantwortung trage, so der FPÖ-Politiker.

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hatte bereits am Samstag in der Ö1-Interviewreihe “Im Journal zu Gast” erklärt, er beobachte die Entwicklungen mit “Bauchweh und Sorge”. Die Situation in Katalonien sei “verfahren”. Er halte “wenig von der Teilung von Staaten in der Europäischen Union”, stellte Kurz klar. In manchen Regionen gebe es diesbezüglich aber “starke Emotionen”. Aber: “Wir mischen uns da nicht übermäßig ein.”

Der FC Barcelona wärmte sich am Sonntag beim Liga-Spiel gegen UD Las Palmas (Endstand 3:0) in Trikots mit den Farben der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung auf. Der argentinische Superstar Lionel Messi und die anderen Spieler kamen am Nachmittag in gelben T-Shirts mit roten Streifen aus der Kabine – angelehnt an die “Senyera”, die traditionelle Flagge der Separatisten. Vor Spielbeginn wechselte die Mannschaft dann aber in ihre normalen blau-roten Trikots. Messi spielte dennoch mit einer Armbinde in den “Senyera”-Farben.

Aus Protest gegen die Gewalt beschloss der Fußball-Topclub aber, das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen. Der Antrag des Vereins, das Spiel abzusagen, wurde spanischen Medienberichten zufolge vom Verband abgelehnt. “Der FC Barcelona verurteilt die Ereignisse, die es heute in weiten Teilen von Katalonien gegeben hat, um die Bürger daran zu hindern, ihr demokratisches Recht der freien Meinungsäußerung auszuüben”, hieß es in einer Erklärung des Clubs.

Ein Kompromiss ist aber weiter nicht in Sicht. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont erklärte, die Sicherheitskräfte hätten auch Gummigeschoße und Schlagstöcke gegen friedliche Bürger eingesetzt. Er sprach von einem “ungerechtfertigten, irrationalen und unverantwortlichen” Gewalteinsatz. In Richtung der Regierung des konservativen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy sagte er: “Es ist alles gesagt, die Schande wird sie auf ewig begleiten.”

Die Frage auf den Stimmzetteln lautete: “Wollen Sie, dass Katalonien zu einem unabhängigen Staat in Form einer Republik wird?” Da die Gegner einer Abspaltung überwiegend nicht zur Wahl gingen, wurde eine klare Mehrheit für die Unabhängigkeit erwartet. Fraglich war aber, ob die Polizei eine Auszählung überhaupt zulassen würde und wann mit Ergebnissen zu rechnen wäre. Je höher die Beteiligung, desto mehr Gewicht dürfte das Referendum haben.

Auf Fotos und Videos war zu sehen, dass die Polizei in der Tat zum Teil auch Gummigeschoße einsetzte. Beamte schlugen und traten auf Bürger ein, die sich friedlich vor den Wahllokalen versammelt hatten. Mehrere Menschen bluteten im Gesicht, darunter auch ältere Bürger. Über Barcelona kreisten Hubschrauber. Die meisten Menschen reagierten friedlich auf die Aktionen der Polizei, hielten ihre Hände in die Höhe und stimmten Lieder an. Einige gingen mit Blumen in den Händen auf die Sicherheitskräfte zu. “Wir sind friedliche Leute!”, riefen die Bürger in Sprechchören.

Nachdem die Guardia Civil ein Wahllokal in dem Ort Sant Julia de Ramis (Provinz Girona) gestürmt hatte, in dem der katalanische Regierungschef Puigdemont ursprünglich wählen wollte, wich der 54-Jährige zur Stimmabgabe in das nahe gelegene Dorf Cornella de Terri aus. Bei der Befragung konnten die Wähler Berichten zufolge in jedem Wahllokal abstimmen, unabhängig davon, wo sie gemeldet waren. Wie mehrfache Stimmabgaben verhindert werden sollen, war unklar.

Trotz des Polizeieinsatzes wurde vielerorts in Katalonien abgestimmt. Die Regionalregierung teilte mit, 96 Prozent der 3.215 Wahllokale hätten am Sonntag normal funktioniert. Auch Fußballstar Gerard Piqué vom FC Barcelona gab seine Stimme ab. “Ich habe abgestimmt. Gemeinsam sind wir beim Schutz der Demokratie nicht zu stoppen”, schrieb der 30 Jahre alte Katalane, der mit Pop-Queen Shakira zwei Kinder hat, vor dem Barca-Spiel auf Twitter.

Für die Gewalt wurde in erster Linie die Guardia Civil verantwortlich gemacht. Sie ist seit der Unterdrückung der Region unter dem Franco-Regime in Katalonien äußerst unbeliebt. Die katalanische Regionalpolizei Mossos d’Esquadra, die in der Region verwurzelt und angesehen ist, war vor dem Referendum Madrid unterstellt worden. Dem Befehl, Schulen und andere Wahllokale abzuriegeln, kam sie in der Früh dennoch nicht nach und blieb passiv.

Seit Wochen hatte Rajoy immer wieder versucht, die Befragung zu verhindern. Bei Dutzenden von Razzien wurden mindestens zwölf Millionen Wahlzettel sowie Millionen von Wahlplakaten und Broschüren beschlagnahmt. Viele Webseiten wurden gesperrt. Mehr als 4.000 Angehörige der Guardia Civil und der Nationalpolizei wurden nach Katalonien entsandt. Unter Berücksichtigung der Störungsaktionen aus Madrid würde die Abgabe von einer Million Stimmen “einen überragenden Erfolg” darstellen, sagte Jordi Sanchez, der Präsident der separatistischen Bürgerinitiative ANC, am Samstag.

Von: APA/dpa/ag.

Kommentare

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78 Kommentare auf "Gewalt-überschattetes Katalonien-Referendum zu Ende"


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Lingustar
Lingustar
Superredner
18 Tage 8 h

Ob sich Spanien mit solchen Aktionen selbst einen gefallen tut..??  Ich wage das zu bezweifeln, denn jetzt dürfte es erst recht rundgehen. Und diese rote Socke Rajoy hat sowieso nicht alle Tassen im Schrank.

Antivirus
Antivirus
Tratscher
18 Tage 7 h

das selbe gäbe es auch im Falle eines Venezianischen Referendum!! Das sind finanzierte Blockaden der Europäischen Wirtschaftmafia

MartinG.
MartinG.
Superredner
18 Tage 6 h

Sie sind lustig; Rajoy ist Konservativer; er handelt im Rahmen der spanischen Verfassung. Und friedlich sind die Demos auch nicht:

https://twitter.com/interiorgob/status/914457752528916480

MA “suchen” die Hardcore-Separatisten geradezu die Auseinandersetzung mit der Polizei, um die entsprechenden Bilder zu “produzieren”. Zudem braucht jeder neue Staat tote Nationalhelden…   ;(

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 17 h

@Antivirus Gut erkannt-Danke!👍👍👍(Unter dem Deckmantel der Verfassung!!)

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 17 h

@MartinG. Waren sie persönlich vor Ort????? dass sie das alles so genau wissen?????😂

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
17 Tage 15 h

Du bist auch lustig. Alte und Kinder sind das auch hardcore seperatisten? Die katalanen waren überaus friedlich. Ja richtig vorbildhaft. Diese hardcore anarchos sind nämlich eingereist und keine katalanen. Richtig sie sollten Gewalt sähen um das harte durchgreifen zu rechtfertigen. Die seperatisten ins extreme eck zu stellen. Zum Glück Fehlanzeige. Solidarität in ganz Europa für katalanien

Lingustar
Lingustar
Superredner
17 Tage 14 h

@Mistermah Klar doch sind das Hardcore-Separatisten. So wie in der Ost-Ukraine. Kinder und Alte in Katalonien sind alle von Putin gesteuert, und der liefert ihnen jetzt auch Panzer und Flugabwehr-Raketen. Die Kinder bedienen die Raketen und die Alten ballern mit den Panzern rum…

hundeseele
hundeseele
Grünschnabel
18 Tage 8 h

…Sowas muss Konsequenzen haben..für die lokale genauso wie die EU Politik.
Es kann doch nicht sein das ein Referendum so blutig vom Staat unterdrückt wird wo bleibt hier die von der EU so hochgelobte Demokratie???
Schweinerei!!!

panzer
panzer
Grünschnabel
18 Tage 3 h

Freiheit ist ein Grundrecht und nicht verhandelbar

Robin Hood
Robin Hood
Tratscher
17 Tage 16 h

@hundeseele

Das ist die Politik der derzeitigen Regierungen in der EU.
Wenn wir frei sein wollen, müssen wir uns vom jetzigem System EU verabschieden.

hundeseele
hundeseele
Grünschnabel
17 Tage 14 h

@Robin Hood geb dir 100% recht

Staenkerer
18 Tage 7 h

de vorgänge sein aufs schärfste zu verurteilen, mit demokratie hot des nix zu tien!
i hoff das viele zur wahl gien, der gang allein schun zoag den willen der katalanen u. europa soll darauf reagieren MÜSSEN!!!

MartinG.
MartinG.
Superredner
18 Tage 6 h

Das ist Demokratie; lieber Oftschreiber.

Staenkerer
18 Tage 1 h

@MartinG. aha … mit gewolt a gonzn longstrich an A ABSTIMMUNG zu hindern isch demokratie … i verstea! wenns hoaßat es ergebnis der abstimmung werd ignoriert nor verstand i es no, ober abstimmung hoaß für mi: mit an kreuzchen auf papier meine meinung zu hinterlegn, also = meinungsfreiheit!

GTH
GTH
Grünschnabel
18 Tage 1 h

@MartinG. schöne Vorstellung von Demokratie, möchte gar nicht wissen was dann eine Diktatur ist…

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 16 h

@Martin G. Rayoi und Spanien ist Diktatur PUR!

Karl
Karl
Tratscher
9 Tage 13 h
@MartinG.  Typische Merkmale einer modernen Demokratie sind unter anderem freie Wahlen ( ohne Polizeiknüppel und Gummigeschossen) . Wenn eine Demokratie stark ist hält sie Gegenströmungen aus, sonst ist sie zum Scheitern verurteilt.  Glaubt wirklich  jemand von euch Träumern, dass die Katalanen diese Gewalt durch den  Nationalstaat vergessen werden, egal was da noch passiert.  Das sitzt gleich tief wie die Ereignisse unserer Geschichte in Südtirol.  Ich verstehe nicht warum Europa da so viel Angst hat.  Lasst den Katalanen& Co ihren Staat und bindet sie in Europa ein, anstatt ein Volk  mit Gewalt an einen Staat zu ketten der ihn kulturell nicht vertritt. Die Katalanen würden  wie … Weiterlesen »
Leonor
Leonor
Tratscher
18 Tage 8 h

Das ist Diktatur pur. Wo bleiben die Entscheidungsfreiheit der Wähler?

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
18 Tage 4 h

Mir stellt sich die Frage, ob das Freiheitskampf oder engstirniger Nationalismus ist. Rechtlich sauber ist die Sache jedenfalls nicht.

Antivirus
Antivirus
Tratscher
18 Tage 7 h

eine echte Katastrophe die EU Diktatur!!! von Demokratie und Freiheit keine Spur

Blitz
Blitz
Tratscher
18 Tage 4 h

120 % richtig !!

Tabernakel
18 Tage 8 Min

Woher der Wind wohl weht…

Robin Hood
Robin Hood
Tratscher
17 Tage 16 h

@Antivirus

Der ist gut👍👍👍

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

@Tabernakel -Dieser Wind aus dem Osten, hat so viele vergessen lassen, was der europäische Gedanke war! Schade, schade!!!

Karl
Karl
Tratscher
9 Tage 13 h

@Tabernakel  Tabernakel du redest den meisten Südtirolern aus der Seele 😂😂😂😂😂😂 Der Tag ist absehbar wo deine  Negativdaumen  die Anzahl der  gesamten Südtiroler Bevölkerung erreichen werden. Eigentlich hättest du  bereits sicher noch mehr  davon wenn  nicht heute schon  viele  deine  Beiträge nur mehr sporadisch lesen würden, ( so wie ich) um  sich den einen oder anderen  Glücksmoment eines  kurzen Lachers  zu gönnen.

Steinadler 22
Steinadler 22
Grünschnabel
18 Tage 8 h

Wo ist Europa es schaut natürlich zu

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 16 h

Steinadler22………….und die Merkel bekräftigt noch öffentlich,dass dies alles rechtens ist,LÉurope ignorant unite!😡

oldenauer
oldenauer
Tratscher
18 Tage 7 h

Es ist unglaublich was da passiert!!!
Ich dachte immer die Franco Diktatur ist vorbei!!!
Madrid sollte sich was schämen!!!

MartinG.
MartinG.
Superredner
18 Tage 7 h
@Steinadler 22 Nix verwunderlich; jeder demokratische Staat basiert auf Gesetz und das Gewaltmonopol. Die katalanischen Separatisten haben sich mit dem illegalen “Referendum” außerhalb von Recht und Gesetz gegeben und bekommen das nun gleich wie die G7 Demonstranten in Turin und Hamburg zu spüren; das ist natürlich nicht schön anzuschauen, aber auch das Besetzen von Schulen und das Verbarrikadieren von Räumen ist gleich wie eine Sitzblockade per Def. bereits Gewalt; und wird von der Polizei entsprechend geahndet. Die EU schaut zu, weil Esp auf der Basis von Recht und Gesetz handelt und Artikel 4.2 des Lissabonvertrags die Nichteinmischung in interne Angelegenheiten von… Weiterlesen »
traktor
traktor
Superredner
18 Tage 5 h

du glaubst doch nicht wirklich das katalonien zur eu diktaur-also vom regen in die traufe will? ?
wohl eher ein tolles handelsabkommen mit gb und der schweiz…

Steinadler 22
Steinadler 22
Grünschnabel
18 Tage 3 h

g7 ist leider was anders hat mit der Wirtschaft zudun nicht wegen unabhängig heit

Tabernakel
18 Tage 13 Min

@traktor
Und mit Nordkorea?

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 16 h

Martin G. da sieht man was solche Verträge,wie der Lissaboner Vertrag für Unheil an den Bevölkerungen anrichten können.Verträge solcher Art sind nicht das Papier wert,worauf sie diktiert wurden im Sinne der Euromafiosi und Kapitallobbys.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

@traktor
Manchmal, wenn ich hier Kommentare lese, finde ich es schon bedrücken, wenn ich sehe wieviel Zorn, Hass und Wut es gibt. Wo kommt das her? Warum kann nicht sachlich diskutiert werden, warum all die Hasstiraden? Wer klärt mich auf? 

Karl
Karl
Tratscher
9 Tage 13 h

Martin …….bla- bla ……§§§§§§. Sonst noch was?

Steinadler 22
Steinadler 22
Grünschnabel
18 Tage 6 h

alle geschlossen nicht mehr nach Spanien in Urlaub

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

@Steinadler 22    Aber so was von 100%, dass ich in Spanien NIE mehr Urlaub machen werde.

Pork
Pork
Grünschnabel
18 Tage 5 h

Katalonien, Costa Brava und Barcelona sind schon noch eine Reise wert.

Tabernakel
18 Tage 13 Min

@Gagarella
Nie mehr aber auch nie weniger.

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 16 h

Auf nach Katalonien in den Urlaub,ein wunderbares Land!👍👍👍

Marta
Marta
Universalgelehrter
18 Tage 7 h

Freiheit ist das höchste Gut !!

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
18 Tage 5 h

Europa? Nein Danke! Wenn die Demokratie so mit Füßen getreten wird der Zentralistische Staat von Spanien dies tut, und Europa schaut zu, greift nicht ein, dann ist das nicht mein Europa.

Tabernakel
18 Tage 16 Min

Die Katalanen treten die Demokratie des Verfassungsgerichtes mit den Füßen.

Lingustar
Lingustar
Superredner
17 Tage 14 h

@Tabernakel  und was hat Spanien bzw. Kastilien VOR der Verfassung und dem Verfassungsgericht mit Katalonien gemacht?

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

@Tabernakel So ist es! Madrid hat sehr hart auf die Kriegserklärung der Katalanen reagiert, ob das gscheid war, bezweifle ich auch, denn nun ist es umso schwieriger einen Dialog zu führen.

geh mir net
geh mir net
Grünschnabel
18 Tage 4 h

Wo bleibt das Einschreiten der EU ,was hat das Prügeln und die Gummigeschosse mit Demokratie zu tun?
Die Katalanen wollen unabhängig von Spanien sein, ein Spanien von denen sie sich ungerecht behandelt fühlen.
Was soll daran falsch sein?
Duckmäuser
EU, wenn’s um die Russen und die Türkei geht, überschlagen sich die
Medien, hier aber klemmt es irgendwie mit der Berichterstattung.

Tabernakel
18 Tage 17 Min

Türkei = Staat
Katalonien = Provinz

Die dürfen sich gerne ungerecht behandelt fühlen und demokratisch die Verfassung ändern.

hundeseele
hundeseele
Grünschnabel
17 Tage 14 h

@Tabernakel ..du verstehst nicht recht viel von dem Ganzen,oder? Türkei?was hat die mit Katalonien am Hut???

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

@hundeseele – Alle Kommentare lesen, dann versteht man sehr gut was er meint!

Antivirus
Antivirus
Tratscher
16 Tage 9 h

@Tabernakel Spanien= Saat, Katalonien = Provinz/ in der Türkei=Staat geht’s um die Kurden und die sind kein Staat…. ist ein bisschen zu viel für Dich in einen Tag deshalb lasse ich’s blieben für Heute 😂😂😂

Karl
Karl
Tratscher
9 Tage 12 h
@Tabernakel  Katalonien ist eine autonome Region die aus vier Provinzen besteht. 😂😂😂 Was das traurige Verhalten der EU in diesem Streit zwischen Katalonien und  Madrid mit dem zu tun hat , das die Türkei ein Staat ist wirst auch nur du  und deine  Gefolgsleute verstehen.😂😂😂 Die EU ist zu einem  bunten Haufen von Eigenbrötlern verkommen die alle nur die Rosinen aus dem  Kuchen picken möchten  und die  verschiedenen Völker des Kontinentes sollten dafür arbeiten und  gefälligst zufrieden und still sein. Damit ja  keines dieser künstlichen bunten Gebilde mit  von fremden Mächten  gezogenen Verwaltungslinien, die  die  sogenannten Siegermächte nach den beiden WK  am grünen Tisch… Weiterlesen »
enkedu
enkedu
Universalgelehrter
18 Tage 8 h

Wenn man als Besatzungsmacht gelten will, machen die Spanier alles richtig.

brutus
brutus
Grünschnabel
18 Tage 7 h

…und Europa schaut zu!
Europa existiert ab heute für mich nicht mehr.
…wenn’s um’s Eingemachte geht holt jeder Nationalstaat den Knüppel aus dem Sack. Wäre bei uns nicht anders. Beispiel Europaregion Tirol ….alles nur Augenauswischerei!

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 16 h

Dies hat auch Kosequenzen für Gesamteuropa.Möchte mal gerne die Meinung von Junker hören,warum ist er so still????

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
18 Tage 7 h

Zum einen schüren mit ihrem Referendum die katalanischen Separatisten Ressentiments – und gefährden die regionale Autonomie.
Zum anderen ist das brutale Vorgehen der Polizei ein Zeichen dafür, dass die Demokratie in Spanien sehr labil ist.

Tabernakel
18 Tage 9 Min

Das vorgehen der Polizei ist ein Zeichen für eine starke Demokratie in Spanien. Wenn das höchste demokratische Gericht dess Landes entscheidet ist die Polizei nicht nur befugt dieses durch zu setzen. Und bitte nicht die verletzten Polizisten unterschlagen. Die Aufständischen Katalanen sind keine Heiligen.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 16 h

@Tabernakel Ich denke, dass eine starke Demokratie das ohne dieses harte Eingreifen ausgehalten hätte und dann ganz cool das Ergebnis für nicht Existenz erklärt hätte und den bürokratischen Weg gegangen wäre, für die Nichtigkeitserklärung.
Aber natürlich, gibt es auch den harten Kurs, um klare Grenzen aufzuzeigen und zu zeigen, dass man den Entscheid eines Verfassungsgerichts nicht einfach übersehen darf.
Ob es gut oder schlecht war, wird die Zukunft zeigen.

kaiser
kaiser
Grünschnabel
18 Tage 6 h

Anstatt
sich hinzusetzen und mit den Katalanen über gewisse Freiheiten zu
reden, versucht man, den Freiheitsdrang zu unterdrücken. Das Erdowansche
Krankheitsbild, scheint ansteckend zu sein.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
16 Tage 15 h

@kaiser – Das Angebot sich hinzusetzen das gab es, aber das hat den katalanischen Regierungschef nicht interessiert. Jetzt erst sucht er den Dialog, wobei anzunehmen ist, einen Dialog, der sich innerhalb der demokratischen Spielregeln gar nicht führen lässt.

Dagobert
Dagobert
Superredner
18 Tage 1 h

Solche blutige Bilder mitten in Europa, eine Schande, dass die Polizei gegen das eigene Volk so brutal vorgeht kennt man aus muslimischen Länder, Südamerika Nordkorea usw.
Was macht die Eu?? gar nichts!!
Ich 💩 auf die EU !!

Tabernakel
18 Tage 18 Min

Du erklärst uns bitte was die Eu mit einer innerstaatlichen Konfrontation zu schaffen hat?

Dagobert
Dagobert
Superredner
17 Tage 13 h

@Tabernakel : Labsi dieses eine Mal muss ich dir Recht geben!
Was sollten diese Sesselfurzer in Brüssel auch schon tun, ausser etwas “scharf verurteilen” können die ja eh nicht. 😉

Oberlaender
Oberlaender
Grünschnabel
18 Tage 8 h

traurig solche berichte….ober europa sollte ein europa der regionen werden. i denk sel war vielleicht produktiver. die geschichte weart olm af dr nächst generation ibertrogen. und wenn man sich in an stoot nit wohl fühlt isch man a nit so produktiv.

traktor
traktor
Superredner
18 Tage 5 h

zum schämen diese linksradikale multikulti diktatorische regierung!!!

Tabernakel
18 Tage 14 Min

Du bist das Volk?

Lingustar
Lingustar
Superredner
17 Tage 14 h

@Tabernakel  Obwohl Du es gerne wärst… DU auch nicht !!

Tabernakel
17 Tage 7 h

@Lingustar
Schließe bitte nicht von Dir auf andere und nimm Deine Medizin bitte wieder.

panzer
panzer
Grünschnabel
18 Tage 3 h

So weit ist Europa also schon, man darf die eigene Freiheit nicht mal mehr wählen.

Tabernakel
18 Tage 18 Min

Du hast die Freiheit zu versuchen die Verfassung zu verändern. Hast Du?

Pork
Pork
Grünschnabel
18 Tage 5 h

Barcelona: Riot police move in to shut down Catalonia referendum

https://www.liveleak.com/view?i=003_1506861263

Tabernakel
18 Tage 14 Min

Identitäre Presse.

Kurti
Kurti
Tratscher
18 Tage 8 h

ma di rendi conto!!!!
haa hoben sie gmiast di nazionalpolizei schicken….

traktor
traktor
Superredner
18 Tage 8 h

bravo.
das schaffen wir!!!

Robin Hood
Robin Hood
Tratscher
17 Tage 16 h

******** DEMOKRATIE *******

Warum pfeift die Europäische Union den Spanischen Regierungschef nicht zurück ?????

Tabernakel
17 Tage 7 h

Weil Spanien ein autoomer Staat ist. Lese mal die europäischen Verträge.

MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
17 Tage 17 h

Rajoi,diese brutale Niederschlagung mit Knüppeln und Co.einer friedlichen Demonstration wird grosse Konsequenzen haben,hoffentlich!!! Das ist Diktatur dsr schlimmsten konservativsten ÜBELS,dies ist KEINE DEMOKRATIE! Seriös diskutieren nicht mit Knüppeln und Methoden der übelsten Sorte die Bürger verprügeln!! Rayoi trete ab und schäme dich vor deinem eigenen Volk!!!😡😡😡

santina
santina
Superredner
17 Tage 16 h

Im 20. Jahrhundert neue Grenzen errichten, statt abbauen …
NEIN DANKE!

Marta
Marta
Universalgelehrter
18 Tage 7 h

bischen später😀

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