In Italien ist noch alles ungewiss

Grenzöffnung – Erste Urlaubsziele vor dem Neustart

Donnerstag, 14. Mai 2020 | 14:00 Uhr

Die für Mitte Juni anvisierten Grenzöffnungen in Europa beflügeln die Hoffnung, die Sommerferien wider Erwarten auch im Ausland verbringen zu können. Einige Länder bereiten sich vor – andere müssen teils noch hohe Hürden überwinden. Ein Überblick:

ITALIEN: Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat seinen eigenen Landsleuten zwar Hoffnung auf einen Sommerurlaub am Strand gemacht. Doch ob und wann Touristen aus dem Ausland wieder nach Italien dürfen, steht noch in den Sternen. Südtirol ist jedenfalls schon mal vorgeprescht und öffnet Ende Mai wieder Hotels – und buhlt um deutsche Touristen. Unterdessen verliert sich das Land in teils absurd anmutende Diskussionen über Abstandsregeln am Strand, im Meer und für Kinder beim Buddeln im Sand. Strandbadbetreiber laufen Sturm gegen Vorschläge, dass Sonnenschirmreihen bis zu fünf Meter voneinander entfernt stehen müssen oder Sonnenliegen nach jedem Wechsel desinfiziert werden sollen. Zutritt soll es nur mit Buchungen vorab geben. Derzeit ist das aber noch Zukunftsmusik: Selbst die Italiener dürfen noch nicht von einer Region in die andere verreisen.

ÖSTERREICH: Hierzulande ist die Erleichterung groß. Viele ausländische Urlauber hatten ihren Sommeraufenthalt im Land der Berge und Seen schon vor der Coronakrise gebucht. Vieles spricht dafür, dass sie nun anreisen dürfen. Die Deutschen sind die mit Abstand wichtigste Gästegruppe in Österreich. Sie treffen auf ein Land mit aktuell äußerst niedrigen Coronazahlen. Wichtige touristische Einrichtungen wie Museen, Bergbahnen und Freizeitparks sollen im Lauf der nächsten Wochen wieder öffnen. Dazu zählt ab Freitag auch das einst von Kaiserin Sisi bewohnte Schloss Schönbrunn in Wien. Die Besucher müssen aber einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Noch in der Luft hängt die Kultur-Szene. Theater, Konzerte und Festspiele wissen noch nicht genau, ob, wann und unter welchen Bedingungen sie wieder vor Publikum spielen dürfen.

SPANIEN: Jegliche Spanien-Pläne sind für den Sommer 2020 für internationale Feriengäste noch wackelig. Bis jetzt sind die Grenzen zu. Selbst den Spaniern ist es weiter verboten, in andere Regionen ihres Landes zu reisen. Zudem müssen ab dem 15. Mai aus dem Ausland nach Spanien Einreisende zwei Wochen in Quarantäne. Die Maßnahme soll so lange gelten, bis der Corona-Alarmzustand endet. Jedoch gibt es schrittweise Lockerungen, auch wenn noch nicht klar ist, was das für den Tourismus heißt. So durften zumindest in Teilen des Landes die Hotels unter strengen Auflagen wieder öffnen. “Die Auswirkungen von Covid-19 auf den Tourismus sind einfach brutal”, schrieb die Zeitung “El Periódico”. Aber immerhin: Ab Juni wollen die Lufthansa und ihre Tochter Eurowings wieder Urlauberjets auf die vom Virus weniger betroffene Balearen-Insel Mallorca schicken.

GRIECHENLAND: Athen will ab 18. Mai alle Bewegungen innerhalb des Landes erlauben. Der Tourismus soll ab 1. Juli wieder anlaufen. In den Urlaubsorten am Meer sollen die Liegen und die Sonnenschirme am Pool oder am Strand etwa drei bis fünf Meter voneinander entfernt stehen. Große Diskussionen gibt es darüber, ob die Mahlzeiten im Buffet-Stil oder am Tisch serviert werden sollen. Damit sich das Virus nicht ausbreitet, sollen die Betten in den Zimmern nicht täglich gemacht werden. Der Tourismus ist extrem wichtig für das Land, das seine große Wirtschaftskrise hinter sich gelassen hatte. Zuletzt kamen im Jahr 33 Millionen Touristen. Für 2020 rechnete die Branche mit mehr als 22 Milliarden Euro Umsatz. Jetzt dürften es nicht mehr als zwei Milliarden Euro werden. Rund 65 Prozent der Hoteliers befürchten, dass sie diesen Sommer gar nicht öffnen.

FRANKREICH: Zwei Monate lang durften die Franzosen ihre oft wunderschönen Strände nur aus der Ferne betrachten. Mit der Lockerung der Ausgangsbeschränkungen ändert sich das nun. Welche Strände am Mittelmeer, an Atlantik und Nordsee wieder öffnen, entscheiden regionale Behörden. An der Atlantikküste öffneten bereits einige Strände zum Baden und Angeln; weitere im Norden und Süden des Landes sollen folgen. Für die Mittelmeerinsel Korsika besteht noch ein Reiseverbot – dort sind vorerst keine Touristen willkommen. Cafes und Restaurants könnten ab dem 2. Juni in den Regionen wieder öffnen, in denen das Virus weniger verbreitet ist. Sommerurlaub, so hofft die Regierung, soll für die Franzosen im Land ab Juli möglich sein. Bei Sehenswürdigkeiten wie dem Eiffelturm ist unklar, wann Touristen ihn wieder besuchen können. Große Museen wie der Louvre in Paris werden ihre Türen wohl nicht vor September öffnen. Kleinere Museen dürfen schon wieder Besucher empfangen.

TÜRKEI: Die Türkei lockert schrittweise die Coronamaßnahmen und bereitet sich auf eine Öffnung für den Tourismus vor. Inzwischen gelten nur noch Reisebeschränkungen für 15 statt wie zuvor für 31 Städte und Provinzen. Ende Mai will das Land den inländischen Reiseverkehr aufnehmen, im Juni hofft es auf internationale Urlauber. Für Hotels und Restaurants sollen strenge Coronaauflagen gelten. Es müssen etwa Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden, das Personal soll eine Pandemieausbildung erhalten. Dazu hat die Türkei ein Zertifikationsprogramm entwickelt. Nach der Öffnung für internationale Flüge sollen an den Grenzübergängen, etwa am Flughafen Antalya, Coronatests durchgeführt werden. Die halbstaatliche Fluggesellschaft Turkish Airlines hatte ihren Flugstopp zuletzt bis 28. Mai verlängert.

KROATIEN: Das stark vom Tourismus abhängige Land an der Adria mit seiner langen, buchtenreichen Küste und den vielen Inseln drängt energisch auf eine Öffnung der europäischen Grenzen. Seit dem 9. Mai gelten gelockerte Einreisebestimmungen. Demnach dürfen Ausländer mit drei Begründungen die Grenze ohne Coronatest und ohne Quarantäneauflagen passieren: wenn sie eine Immobilie oder ein Boot in Kroatien besitzen, wenn sie zu einem Begräbnis reisen oder wenn sie über die Einladung eines Unternehmens verfügen und an ihrer Einreise ein wirtschaftliches Interesse besteht. Eine informelle Weisung des Innenministeriums hält fest, dass die letzte Bestimmung auch auf Urlauber anzuwenden ist, die eine Unterkunft in Kroatien gebucht haben. Die Behörden arbeiten zudem an neuen Regeln, die zu große Menschenansammlungen an den Stränden verhindern sollen.

NIEDERLANDE: Der Holland-Urlaub wird wieder möglich. Schon jetzt öffnen stufenweise Bungalowparks ihre Tore und werden auch wieder Ferienwohnungen vermietet. Ab dem 1. Juli sollen dann alle Campingplätze und Ferienparks wieder voll geöffnet werden. Bisher galt das nur eingeschränkt. So mussten etwa auf Campingplätzen Duschen und WC geschlossen bleiben. Die sanitären Einrichtungen werden ab 1. Juli auch an Stränden und in Naturparks wieder geöffnet. Museen dürfen ab 1. Juni wieder Besucher empfangen – vorausgesetzt, sie melden sich vorher online an. Auch Restaurants, Cafes, Strandpavillons und Gasthäuser dürfen jeweils maximal 30 Gäste bewirten. Ab Juli sind dann bis zu 100 Gäste erlaubt.

POLEN: Das Land hält bis 12. Juni an Kontrollen an den Grenzen zu anderen EU-Ländern fest. Ausländer dürfen nicht rein. Bisher gelten Ausnahmen für Menschen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, für Lastwagenfahrer und Diplomaten. Seit dem 4. Mai sind Hotels und Einkaufszentren wieder geöffnet. In einem weiteren Schritt zur Beendigung des Lockdowns dürfen Restaurants und Cafes ab kommendem Montag (18.05.) wieder öffnen. Es muss aber ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Tischen eingehalten werden. Auch sind Köche und Keller verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ebenfalls ab kommendem Montag öffnen dürfen Friseursalons und Kosmetikstudios.

ÄGYPTEN: Es ist weiter unklar, wann an beliebten Ferienorten wie Hurghada und Scharm el Scheich wieder Normalität einkehrt. Hotels dürfen für einheimische Urlauber bei 25 Prozent Belegung inzwischen aber wieder öffnen und ab 1. Juni bei 50 Prozent Belegung. Die Hotels müssen unter anderem Desinfektionsmittel am Eingang bereitstellen und das Gepäck der Gäste bei Ankunft und Abreise desinfizieren. Wenn die Grenzen wieder öffnen, soll auch an Flughäfen sichergestellt werden, dass Reisende einen Mindestabstand zueinander einhalten können. Experten schätzen, dass der ägyptischen Tourismusbranche wegen der Pandemie pro Monat Einnahmen von einer Milliarde US-Dollar entgehen.

Von: dpa

Bezirk: Bozen

Kommentare

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38 Kommentare auf "Grenzöffnung – Erste Urlaubsziele vor dem Neustart"


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fuxschwoaf
fuxschwoaf
Grünschnabel
15 Tage 5 h

da schimpft man auf D und A weil die für uns nicht die Grenzen öffnen wollen, dabei weiss Italien selber noch nicht mal wann wir uns im Inland wieder frei bewegen dürfen.

abenteuerlustig
15 Tage 5 h

Italien peilt in 01. Juni un, dass die Regionen aufgian. Tat man wissen, wenn man nit lei Südtirol News lesen tat…

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
15 Tage 3 h

Und an unserem darauffolgendem Staatsfeiertag startet die 2. Welle!

Supermanfrei39
15 Tage 1 h

Des beweist wos für a folsches Volk die italosuedtiroler sein!

NurMalSo
NurMalSo
Neuling
14 Tage 13 h

Die Betonung liegt auf “peilt un”… Dobbiamo vedere, dobbiamo verificare..dobbiamo guardare, dobbiamo valutare… Null Plan würde ich sagen, man kann sich’s ja leisten, die Milliarden sind ja da. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Ordnungshüter hinter den Strandhäuschen mit Fernglas und Drohnen ausgerüstet, die Abstands -und Mundschutzverstöße rigide bestrafen.

Gudrun
Gudrun
Tratscher
15 Tage 5 h

hoffendlich bleibt Südtirol Touristenfrei !!!!—-die Natur wirds uns danken !!!

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
15 Tage 2 h

Sehr guter, durchdachter orschlag.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 12 h

@Gudrun……über diesen Kommentar werden sich deine Landsleute, die von und gerne mit den Gästen leben, sicherlich sehr freuen 😭. Die Anzahl der Hotels, Pensionen, Ferienhäuser, Roter Hahn Betriebe und die Anzahl der Betten kann doch jedes Land selber regeln. Melde dich und kandidiere, wenn du gewählt wirst, kannst du das vielleicht ändern, was dir nicht gefällt. Die Gäste kommen, wenn man sie lässt, wenn nicht mehr gewünscht, gehen sie woanders hin.

Gudrun
Gudrun
Tratscher
14 Tage 10 h

@Guenni kein Mensch lebt vom Touristen oder vom Geld !!!!—-das wird der Mensch erst kapieren sobald er die Natur zu nichte gemacht hat !!!!!!

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 2 h

@Gudrun…Wortklauberei, aber von dem, was sie mit dem durch die Gäste verdienten Geld z.B. zum Essen kaufen

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
11 Tage 11 h

Gudrun
Sie leben bestimmt in einer Waldkate, tragen Jutekleidung und Handy, Smartphone, Computer ect.sind für Sie Chinesische Städte.

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
15 Tage 5 h

Bold weard woll olln klor sein ; Italien isch wirklich dr oanzige Bananenstoot in Europa .

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
15 Tage 2 h

„Kennst du das Land, wo die Bananen blühn“ (Goethe)

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
15 Tage 1 h

@Lachhannes
….wo die Zitronen blühen.
Wenn wir schon Goethe zitieren, dann richtig. Eine glatte 5.

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
14 Tage 14 h

Spaßbefreite Zone 🙂

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 2 h

@Waltraud….5 ist gnädig. In meiner Schulzeit gab es noch die 6. Wäre hier allemal mehr als “verdient”

Maurus
Maurus
Tratscher
15 Tage 4 h

Maas hat Südtirol als Risikogebiet eingestuft. Man hätte jetzt alle Grenzen öffnen können und einzelne ital Regionan als Risikogebiet bleiben lassen

Das ist eine eu Verschwörung

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
15 Tage 3 h
Das hier auch? “+++ 15:15 Spanien zittert vor zweiter Welle +++ In Spanien befeuert der Anstieg der täglichen Coronavirus-Toten die Furcht vor einer zweiten Ansteckungswelle. Die Zahl der an Covid-19 gestorbenen Menschen erreichte mit 217 einen Höhepunkt, nachdem zuletzt am 8. Mai mehr als 200 Menschen an einem Tag gestorben waren. Zudem ergab eine landesweite Stichprobe, dass sich nur fünf Prozent der Bevölkerung mit dem Virus angesteckt haben. Damit ist Spanien noch weit von der sogenannten Herdenimmunität entfernt, ab der eine Bevölkerung als geschützt vor der Pandemie gilt. Die Regierung in Madrid hat vor einigen Tagen erste Lockerungen der Kontaktsperren… Weiterlesen »
Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
15 Tage 2 h

EU Verschwoerung gegen Italien, korrekt.
Hilft nur: L’Italia s’è desta

NurMalSo
NurMalSo
Neuling
14 Tage 13 h

Gut möglich dass die anderen EU Staaten Italien hier mal eines auswischen. Italien will geschenktes Geld von der EU, Eurobonds usw. Die Frechheit ist ja sowieso, dass Italien vom ESM Rettungsschirm 37 Mrd. bekommt zu 0,1% Zinsen und das ohne Bedingungen. Italien will das Geld aber nicht, weil man es zurückzahlen muß!? Geht’s noch??? Ich habe bis heute nie etwas in den News gelesen, daß Pensionen der feinen Herren und Politikergehälter gekürzt würden. Kurzum, die anderen sollen arbeiten und bezahlen, wir verzichten auf nichts..

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
14 Tage 3 h

@Lachhannes
Haben Sie diesen Nicknamen extra gewählt? Und wenn, wissen Sie, wofür der steht?

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 2 h

@Faktenchecker….auch solche von einem eigenen Staat Träumer*innen. Wahrscheinlich haben sie alle spanischen Ärzte*innen und Pfleger*innen ausgewiesen.

Karl
Karl
Superredner
14 Tage 23 h

Und plötzlich werden die Deutschen wieder geliebt und  sehnlichst erwartet.  So viel “Falschheit”  ist einfach nur mehr zum kotzen. 

hefe
hefe
Superredner
14 Tage 22 h

Ich glaube da bleibt sich keine Volksgruppe bzw Staat was schuldig Für Südtiroler sind die Deutschen Pifke Österreicher Schluchtis oder Ösis Italiener Walsche, für die Deutschen Italiener Itaker die Österreicher Ösis…. Usw

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
14 Tage 14 h

San mir in der Schlamastik drin,
muss uns der Piefke aussizieh’n

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 12 h

@hefe….du sprichst nicht für alle ! Die von dir erwähnten Freundlichkeiten werden weder von allen Südtiroler*innen, Österreichern*innen noch Deutschen benutzt.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 9 h

@Lachhannes…..wohl wissend und hier vielfach bestätigt, dass die Mehrzahl der deutschen Gäste schon Jahre und Jahrzehnte lang Südtirol treu sind, können Sie sich auch jetzt keine Spitze verkneifen. Offensichtlich glauben auch Sie, dass eine Region wie Südtirol komplett auf Gäste verzichten kann. Unabhängig von den Gastgebern, in der allermeisten Fällen ihre Landsleute, gibt es Unzählige, die Einnahmen aus dem Tourismus benötigen, fest einplanen und ganz wichtig STEUERN BEZAHLEN !!!

Lachhannes
Lachhannes
Tratscher
14 Tage 7 h

Ich bin “nur” Daitscher, vom Basso Meno kommend 🙂

Italien und damit auch Aldo Adige kann natürlich leicht auf deutsche Gäste verzichten. Das sagte schon Stefano Stefani und in etwa auch Dorothea Wierer aus Rasun inferiore.Alto Adige kann ruhig ein Jahr lang auf alle deutschen (und damit unkultivierten) Gäste verzichten

“L’Italia farà da se” – legt los!

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 7 h

@Lachhannes…Stefano Stefani 🙈😭, da braucht es keinen weiteren Kommentar

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Tratscher
14 Tage 7 h

@Guenni, richtig bemerkt.

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
14 Tage 4 h

@Guenni
Ja, langsam wird es grenzlastig.

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
14 Tage 2 h

@Lachhannes…wäre es so, dann 🙈🤮

Lana77
Lana77
Superredner
15 Tage 5 h

Jeder Staat werd schaugn die eigenen Leit und vor ollem es eigene Geld sou long wie möglich festzuholtn!
🤣 Urlaub im eigenen Lond isch von oben gewollt !

perigord
perigord
Grünschnabel
15 Tage 4 h

Meiner Meinung nach sollte Italien die Region Lombardei erst später öffnen , dort sind die derzeit meisten neuen Covid 19 Fälle , warum müssen alle anderen warten und zusehen wie alles beim Bach runter läuft , wenn sie die europäischen Grenzen nicht öffnen

insenfdazueh
insenfdazueh
Grünschnabel
15 Tage 5 h

I glab huire weahrt der urlaub ehar mogr ausfolln , wenn man mueß an maulkorb trogn 😁

edi
edi
Neuling
15 Tage 1 h

Bitte wenn nötig die Lombardei abschotten aber nicht ganz Italien! Das hätte verherende Folgen für den Stiefelstaat in dem wir wohnen. Bitte schnell die Grenzen zu D öffnen!!!

Puntica
Puntica
Grünschnabel
14 Tage 12 h

ich wusste gar nicht, dass Südtirol eine Grenze zu Deutschland hat?

Faktenchecker
Faktenchecker
Universalgelehrter
15 Tage 3 h

Es werden  nur wenige kommen.

“„Warum sollen wir denn öffnen, wenn es keine Flüge gibt, mit denen
unsere Gäste anreisen können?“ Zudem sei bisher „nicht ansatzweise klar,
welche Sicherheitsvorschriften wir einhalten müssen“, zitiert die
„Mallorca Zeitung“ den Chef des 900-Betten-Hauses „Samos“ im Badeort
Magaluf westlich der Hauptstadt Palma.”

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/coronakrise-umstrittene-corona-lockerungen-in-spanien-hotels-auf-mallorca-starten-probelauf/25816272.html?ticket=ST-2679356-MPWSxKsToBOma6mCPUKI-ap4

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