Die Bilder sind inzwischen hinlänglich bekannt

Ibiza-Video: Anwalt gesteht über seinen Anwalt Mitwirkung

Samstag, 25. Mai 2019 | 01:54 Uhr

Ein Wiener Anwalt hat laut Medienberichten seine Mitwirkung an dem Ibizia-Video mit Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus eingeräumt. “Es handelte sich um ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt, bei dem investigativ-journalistische Wege beschritten wurden”, ließ er am Freitag über den Rechtsanwalt Richard Soyer mitteilen.

“Aufgrund der Reaktionen der betroffenen Politiker entfaltete sich in der Folge eine Eigendynamik”, hieß es einer dem “Kurier” und der “Bild”-Zeitung übermittelten Stellungnahme Soyers. Für seinen Mandanten seien aber nur “demokratiepolitische und rechtliche Überlegungen” relevant. Er habe sich nicht an strafbaren Handlungen beteiligt.

Ein “verdeckter Kameraeinsatz” sei “zur Aufdeckung von Missständen zulässig und durch die Meinungsfreiheit geschützt”, so der Anwalt weiter. Weitere Auskünfte wollte Soyer laut “Kurier” aufgrund der anwaltlichen Verschwiegenheit nicht geben: “Mein Mandant hat jedenfalls kein strafbares Verhalten gesetzt noch hat er an einem solchen mitgewirkt”, erklärte er.

Von: apa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Ibiza-Video: Anwalt gesteht über seinen Anwalt Mitwirkung"


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Popeye
Popeye
Superredner
1 Monat 2 Tage

Viele AirBnb Unterkünfte sind verwanzt. Die FPOeler waren so unglaublich dumm und fahrlässig, mit einigen Apps kann man Wanzen, Kameras usw. einfach aufspüren. Diese Geräte waren nicht von Geheimdienstprofis installiert worden. Es waren alle Geräte die du und ich an jeder Straßenecke kaufen können. Es ist lächerlich zu behaupten dass dahinter eine Verschwörung steckte. Kurz Freund Jansa, Pres.von Slowenien rief sofort “Soros!”. Eben in der Niederlage antisemitische Hetze !

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

langsam wird alles ans licht kommen

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