USA unterstützen Vormarsch

IS in Syrien und Irak weiter zurückgedrängt

Sonntag, 04. Juni 2017 | 13:13 Uhr

Die Gegner der Terrormiliz Islamischer Staat rücken in Syrien und im Irak weiter gegen die Jihadisten vor. Nachdem kurdisch geführte Truppen die bedeutende nordsyrische IS-Hochburg Al-Raqqa in den vergangenen Tagen immer wieder eingekreist hatten, wird in den kommenden Tagen mit einem Angriff auf das eigentliche Stadtgebiet gerechnet.

Wie die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, sind Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte bis auf wenige Kilometer an die Stadtgrenze herangerückt. Die Einheiten werden dabei von einer US-geführten Militärkoalition unterstützt.

Im Nordwesten des Irak eroberten am Sonntag mit der Regierung verbündete Milizen eine Stadt an der Grenze Syriens von der Terrormiliz zurück. Die schiitschen Verbände nahmen nach Armeeangaben die Stadt Baaj ein.

Das Vorgehen der Truppen ist Teil der Offensive, um den IS aus dem Land zu vertreiben. In der Großstadt Mosul, neben Al-Raqqa die wichtigste Stadt in IS-Hand, steht die irakische Armee nach Monaten heftiger Kämpfe kurz vor dem Sieg.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "IS in Syrien und Irak weiter zurückgedrängt"


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enkedu
enkedu
Universalgelehrter
23 Tage 6 h

wie kann man 1.300.000.000 Sunniten vertreiben?

Richtig: gar nicht. Usa ihr habt alles falsch gemacht was möglich ist. und wir gehören zu den Opfern.

traktor
traktor
Superredner
22 Tage 9 h

keine gnade

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