Klare Worte von Sebastian Kurz

Kurz würde Islam-Kindergärten gerne schließen lassen

Mittwoch, 21. Juni 2017 | 21:55 Uhr

ÖVP-Obmann Sebastian Kurz würde gerne die islamischen Kindergärten in Wien schließen lassen. “Es braucht sie nicht”, sagte er Mittwochabend beim “Kurier”-Gespräch. Funktionieren solle das über eine Verschärfung der Qualitätskriterien. Kurz glaubt, das die kritisierten Einrichtungen dann nicht mehr förderungswürdig seien und schließlich von selbst zusperren müssten.

“Es soll keine islamischen Kindergärten geben”, meinte Kurz unmissverständlich. Diese seien sprachlich und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abgeschottet und würden vom Steuerzahler auch noch gefördert.

Von: apa

Kommentare

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9 Kommentare auf "Kurz würde Islam-Kindergärten gerne schließen lassen"


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Neumi
Neumi
Superredner
1 Monat 15 h

Einer der Punkte, wo man ihm recht geben muss. Es sollte weder islamische (wobei man da ja noch unterscheiden muss, gibt ja meherere islamische Religionen) noch katholische / evangelische Kindergärten oder Kindergärten anderer Religionen oder Glaubensrichtungen geben.

speckbrot
speckbrot
Tratscher
1 Monat 14 h

@Neumi

Es gibt nicht verschiedene islamische Religionen, sondern verschiedene Strömungen, die sich nur um die Frage von der Nachfolge mohameds unterscheiden. 

Koran gibt es nur einen, und an den muss sich jeder halten, wenn er nicht wegen Blasphemie mit Todesstrafe oder teils lebenslänglicher Gefängnisstrafe bestraft werden will.

matthias_k
matthias_k
Universalgelehrter
1 Monat 12 h

@speckbrot 
wooooow jetzt auch noch Theologe? MIt viel Moslems scheinst du aber nicht über den Koran geredet zu haben, wenn ich mir diesen Blödsinn über den Islam/Koran so durchlese …. 

Neumi
Neumi
Superredner
1 Monat 9 h

@speckbrot erm … nein
Ich glaube, die Sunniten und Shiiten würden dir da aufs Heftigste widersprechen. Was du meinst, sind eventuell die sufischen Strömungen (Gedankenlesen kann ich nicht).
Die Anhänger der verschiedenen Glaubensrichtungen im Islam sind sich jedenfalls untereinander so ähnlich wie Katholiken, Evangelen, Orthodoxe und Lutheraner. Ihre Gebote unterscheiden sich deutlich voneinander. Was in der einen Religionsrichtung erlaubt ist, ist in der anderen verboten (wie bei uns). Der Islam ist genausowenig eine große uniforme Masse wie das Christentum.

Neumi
Neumi
Superredner
1 Monat 9 h

@speckbrot Noch eines: “… die sich nur um die Frage von der Nachfolge […] unterscheiden”was glaubst du denn, was zur Spaltung von Konstantinopel und Rom geführt hat? Richtig. Es war der Streit darum, wer denn nun den Nachfolger Petrus’ beherbergen darf.

brunner
brunner
Tratscher
1 Monat 16 h

Da hat er vollkommen recht! Von Fanaten organisierte Hirnwäsche bei Kindern gehört verboten!!

witschi
witschi
Universalgelehrter
1 Monat 15 h

wer das noch nicht verstanden hat ist wohl schon total verblödet

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Grünschnabel
1 Monat 14 h

Von so einem Politiker kann die SVP nur träumen…

Antivirus
Antivirus
Tratscher
26 Tage 16 h

Achtung!!! er SPRICHT immer nur; von Hatti Tatti Wari .. auf die Reihe gebracht hat er bis Heute noch nicht’s

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