Die Pläne zur Mindestsicherung kommen in Österreich gut an

Österreicher wollen weniger Mindestsicherung für Flüchtlinge

Samstag, 02. Juni 2018 | 10:42 Uhr

Mehr als drei Viertel der Österreicher befürworten, dass Flüchtlinge und EU-Bürger eine niedrigere Mindestsicherung erhalten als Österreicher. Laut einer unique research-Umfrage für das “profil” zeigen 78 Prozent für entsprechende Regierungspläne Verständnis. 52 Prozent finden den Vorschlag sogar “sehr richtig”.

Die Mindestsicherungspläne der Regierung sehen indirekt eine Schlechterstellung für Flüchtlinge vor, da für den Voll-Bezug entweder ein Pflichtschulabschluss in Österreich oder das Deutsch-Sprachlevel B1 vorzuweisen ist. EU-Bürger wiederum müssen generell fünf Jahre warten, bis sie die Leistung beziehen können.

Von: apa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Österreicher wollen weniger Mindestsicherung für Flüchtlinge"


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andr
andr
Superredner
16 Tage 18 h

Dann wirds voll in südtirol denn hierzulande sieht rosig aus mit lebenssicherung

brunner
brunner
Superredner
16 Tage 18 h

Wieviel Mindestsicherung steht mir eigentlich zu wen. Ich nach Algerien und Marokko auswandere?

Tabernakel
16 Tage 11 h

Sind EU-Bürger Flüchtlinge?

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