Rechnungslegung genehmigt

Rechnungshof besorgt über Personalkosten des Landes

Dienstag, 28. Juni 2022 | 11:39 Uhr

Bozen – Die Vereinigten Sektionen des Rechnungshofs haben die Rechnungslegung der Länder Bozen und Trient und der Region Trentino-Südtirol für rechtmäßig erklärt und genehmigt, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die Finanz- und Vermögenssituation der Region sei solide, erklärte der Staatsanwalt am Rechnungshof Gianluca Albo.

Die zuständigen Richter haben am Montag aber auch ihre Einwände vorgebracht. Was die Provinz Bozen angeht, wurde die hohen Personalkosten angesprochen. 2021 sei dieser Punkt um 3,6 Prozent angestiegen. Insgesamt machen die Personalkosten des Landes Südtirol 22 Prozent der Ausgaben aus. Südtirol wird vom Rechnungshof dazu angehalten, ein Auge auf die Personalkosten zu haben.

Der Rechnungshof beschäftigte sich auch mit dem im Zuge des Wiederaufbauplans (PNRR) zugewiesenen 611 Millionen Euro. Davon seien jedoch erst Projekte im Ausmaß von 160 Millionen Euro genehmigt worden. Der Rechnungshof regt an, rasch Instrumente zu schaffen, mit denen die Investitionen überwacht werden können.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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28 Kommentare auf "Rechnungshof besorgt über Personalkosten des Landes"


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Mauler
Mauler
Superredner
1 Monat 10 Tage

1. Koan Wunder wenn mor für jeden Furz a Amt brauchen und sem zig Angestellte sein…
2. Kürzt amol in insere Häuptlinge die Gehälter, donn bleib mehr für die Angestellten…
Konn jo net sein das a Kompatscher mehr verdiant wia dor amerikanische Präsident und Co.

jochgeier
jochgeier
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

wenn ein vergleichbares bundesland in österreich weniger als ein drittel an personal hat als südtirol, könnte der grund doch auf der hand liegen..

DoHonz
DoHonz
Neuling
1 Monat 10 Tage

tja wenn du selber über dein Geholt bestimmen derfsch wursch sell sicher a 😉

tom
tom
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

denk amol a
n die Kosten drumherum noch

Noggi
Noggi
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Mein ex arbeitskollege hat vor 3 wochen von der privatwirtschaft zum land gewechselt. Habe ihn letze woche getroffen und das erste dass er mir sagte war: ich wusste dass man hier nicht viel arbeitet, aber dass es so wenig ist wusste er auch nicht!

Savonarola
1 Monat 10 Tage

@ Noggi

dann muss ihm gekündigt werden

Savonarola
1 Monat 10 Tage

@ Noggi

dann muss er den anzeigen, der ihn unnützerweise angestellt hat

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 10 Tage

Dann ist dein Kollege auch nur einer der das System ausnutzt? Früher wahrscheinlich selbst drüber gelästert und dann selbst ausnutzen?
Was wohl die meisten Südtiroler tun würden!

mannderberge
mannderberge
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

@N. G. Aussor du, weil du wersch pforrer!

Savonarola
1 Monat 10 Tage

kein Wunder, dass die PersonLkosten steigen, wenn das Land alles übernimmt, was nur geht.
Andererseits wundere ich mich, dass die Personalkosten steigen, denn es gehen alle in Rente und ein Teil des Leistungslohns wurde gestohlen.
Meines Erachtens ist nächstes Jahr um diese Zeit der Landeskarren definitiv an die Wand gefahren.

buggler2
buggler2
Tratscher
1 Monat 10 Tage

20% der Landesangestellen könnte man der Privatwirtschaft zurück geben

jochgeier
jochgeier
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

denke es könnten bedeutend mehr sein.

Savonarola
1 Monat 10 Tage

@ buggler 2

ich würde der Privatwirtschaft die Faulsten zurückgeben und ihren Lohn auf die fleissigen öffentlich Bediensteten aufteilen

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 10 Tage

Um da was zu tun?

marher
marher
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Kein Wunder dass es keine Arbeiter mehr in Südtirol gibt. Aber solange es so viele unnütze Ämter, Sesselhocker braucht wird sich nicht viel ändern. Das Land sollte darüber nachdenken sinnvolle Umstrukturierungen vorzunehmen und so mancher Bürokratie einen Riegel vorschieben.

Savonarola
1 Monat 10 Tage

@ marher

bringe mal konkrete Vorschläge ein

Spax
Spax
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Wiso sein die Personalkosten etwa so hoch? Versteht glaube ich jeder normalo

Rosenrot
Rosenrot
Superredner
1 Monat 10 Tage

Ich habe gestern in den DOLOMITEN gelesen, dass das Land zusätzlich 70 Angestellte benötigt bezüglich Beratung und Vermittlung von Arbeitsplätzen, für die es mittlerweile zu wenige Menschen in unserem Land gibt. Wozu diese künstliche Aufstockung, die noch mehr Geld verschlingt? Südtirol verfügt über zu viele Beamte, von denen viele den ganzen Tag nichts anderes machen als alle möglichen Zettel von einer Seite zur anderen zu schieben. 

Savonarola
1 Monat 10 Tage

@ rosenrot

in welchem Amt werden Zettel geschoben. du kannst sicher konkrete Fälle beim Namen nennen

hundeseele
hundeseele
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Savonarola man merkt eindeutig dass du Beamte/er bist!

prontielefonti
prontielefonti
Superredner
1 Monat 10 Tage

Fir jedn Wisch brauchts an Ungstelltn…
Wia ba die Griachn…. 😂

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

da kann Abhilfe gemacht werden, indem man Personal spart und die Gehälter mal kürzt

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Superredner
1 Monat 10 Tage

Vielleicht gibt es zu viele Führungskräfte. Von der 5. Funtionsebene abwärts gibts jedenfals nicht viel zu verdienen wenn man sich die Gehaltstabellen anschaut.
Bürokratie ist auch viel zu hoch, das hängt zum Teil aber auch mit den italienischen Gesetzen zusammen.

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

siamo in italia 🤭

So ist das
1 Monat 10 Tage

Der Rechnungshof ist besorgt? Das ist der Steuerzahler schon lange.

Dolomiticus
Dolomiticus
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Gebt mir mal einen detaillierten Landeshaushalt, dann mache ich ratzeputz mit allem unnötigen Schnösel, den sich kein:e Südtiroler:in leisten will und kann. Personal haben wir zuviel – besser weniger und das besser entlohnt. Wir sind ja nicht ein Versorgerland wie Sizilien…

Wohlzeit
Wohlzeit
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Da kommt der Rechnungshof aber auch früh drauf. Also wird man zusätzliche Zettelwirtschaft schaffen müssen und neue Landhäuser bauen, damit diese Beamten nicht schlussendlich Buschauffeure werden müssen.

TheRational
TheRational
Grünschnabel
1 Monat 9 Tage

I wort seit 4 Munat af a Formular wosi zuagschickt kriagen sollat vom Lond: sie hoben net drweil. I orbeit in der Privatwirtschoft, wo sochen schun getun sein sollen, before iberhaupt drvon woasch. Und in de 5 Minuten afen Klo sollasch a no in Telefon ohheben.

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