Rückschlag für Donald Trump

Richterin kassierte von Trump beschlossene Ölbohrrechte ein

Samstag, 30. März 2019 | 16:39 Uhr

Eine US-Bundesrichterin hat die von US-Präsident Donald Trump verfügte Ausweitung der für Öl- und Gassuche zulässigen Gebiete in der Arktis und im Atlantik einkassiert. Trumps Versuch, die von seinem Vorgänger Barack Obama eingerichteten Schutzzonen aufzuheben, seien ungesetzlich, urteilte die Richterin Sharon Gleason aus Alaska.

Damit dürfen in der arktischen Tschuktschensee, der Beautfortsee im Nordpolarmeer und in einem breiten Streifen vor der US-Ostküste keine Ölprospektionen (Aufsuchung) vorgenommen werden. Dem Urteil zufolge durfte Obama zwar nach dem Gesetz zum Vorküstengebiet (Outer Continental Shelf Lands Act) die Schutzgebiete ausweiten. Eine Verkleinerung muss jedoch vom Kongress beschlossen werden.

Von: APA/ag.

Kommentare

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4 Kommentare auf "Richterin kassierte von Trump beschlossene Ölbohrrechte ein"


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Grünschnabel
18 Tage 14 h

Früher oder später müssen auch die Rohstoffvorkommen in diesen Gebieten dran glauben; warum also nicht jetzt

typisch
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Kinig
18 Tage 6 h

I h dachte das öl geht langsam aus…..

Zugspitze947
Zugspitze947
Tratscher
17 Tage 21 h

Weil das nicht geht ! Umweltschutz geht vor Gewinnmaximierung. Trumpl hat null Ahnung was es braucht und was gar nicht geht 🙁

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Tratscher
18 Tage 18 h

Ooooh mein Gott, wenn man das Gute zerstören möchte gibt es viele Versuche, aber das Gute ist von Natur aus stärker als das Böse

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