Nicht alle Menschen die möchten, können nach Deutschland kommen

Schäuble für stärkere Anstrengungen bei Integration

Sonntag, 23. September 2018 | 08:27 Uhr

Angesichts der Schwierigkeiten bei Abschiebungen fordert der deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble stärkere Integrationsanstrengungen. “Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben”, sagte der CDU-Politiker der “Welt am Sonntag”. “Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können.

Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.” Die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 die Grenzen während des Flüchtlingszustroms offen zu halten, sei richtig gewesen. Aber danach sei es nicht gelungen, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen. Das Signal der deutschen Bundesregierung sei in der Welt missverstanden worden, dass alle Menschen ins Land kommen könnten, die in Deutschland leben möchten. “An diesen Folgen leiden wir bis heute.”

Eine Aufgabe sei es, “diejenigen, die nun einmal hier sind, mit allen Mitteln bestmöglich zu integrieren”, sagte Schäuble. Eine andere Aufgabe sei es, den Schleppern das Handwerk zulegen.

Von: APA/ag.

Kommentare

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10 Kommentare auf "Schäuble für stärkere Anstrengungen bei Integration"


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Urlauberpaar
Urlauberpaar
Neuling
1 Monat 5 h

Die dummdreisten Sprechblasen der deutschen Politiker kann man nicht mehr ertragen.Scheuble sollte erstmal im Rolli nachscheuen wo die 100.000 sind, die er als ” Schmiergeld” vom Lobbyisten Schreiber erhalten hat. Als Bundeskanzler Willi Brand 1974 den Anwerbestopp veranlasste,hatte Deutschland 500.000 Arbeitslose, heute sind es mehr als 3 Mio.(inkl.Umschulung, Arbeitslose ab 55 werden nicht gezählt usw.)Merkel brülte im Bundestag,” Multikulti ist gescheitert” und was  macht sie?

gapra
gapra
Universalgelehrter
1 Monat 2 h

@Urlauberpaar Hat die AfD zwei neue Auslandsbeautragte? Missionieren Sie jetzt schon hier bei uns?

Realman
Realman
Neuling
1 Monat 4 h

Das ist ihr Problem. Sie lernen nicht aus den Fehlern der Vergangenheit. Stur und unbeugsam.
Wenn es diese Parteien nicht schaffen die Flüchtlinge wieder heim zu schicken, und den Nachzug ein zu dämmen, dann eben eine andere, die haben laut Umfragen die SPD schon überholt.

zombie1969
zombie1969
Superredner
1 Monat 1 h

“Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Grosszahl dieser Menschen zurückführen können.“  
Dieser Satz wird sehr viele Menschen in Deutschland noch lange beschäftigen. Insbesondere, da Rückführungen gar nie in Betracht gezogen wurden und auch zukünftig nicht vorgenommen werden.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
29 Tage 19 h

jeder der noch etwas retten will muss diese Regierungen in ganz Europa abwählen! Es gibt keine Alternative, alle die diese Regierungen wählen sind mitverantwortlich an der unumkehrbaren Veränderung Europa’s.

Staenkerer
29 Tage 23 h

tjo, de geister de es rieft und ibn de se “willkommen” entgegendgejubelt hob!
de wegn de es gegn de eigenen leit demonsteiert und prozessiert …
wo isch jetz des “das schaffen wir” …

allso, lieber schäuple, wie sog der italiener:
“avete voluto la biccicletta, pedalate …”

zockl
zockl
Superredner
29 Tage 23 h

Schäuble ist Merkels Stiefelknecht und redet ihr nach dem Mund, natürlich kann jeder Flüchtling auf Zeit wieder nach Hause geschickt werden, wenn die Ursache seines Flüchtlingsstatusentfallen ist – man muß es nur wollen und Merkel will einfach nicht….

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
1 Monat 51 Min

Schäuble ist nichts weiter als eine Merkel-Macronkopie die für Grenzabschaffung und unbegrenzte Migration in die Sozialmaffia ist.

typisch
typisch
Universalgelehrter
1 Monat 1 h

warum, wollen fachkräfte nicht arbeiten?

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
29 Tage 19 h

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article181637064/Abgelehnte-Asylbewerber-Wolfgang-Schaeuble-sendet-ein-falsches-Signal.html

„Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierherkommen.“

dieser Satz sagt alles, Staats und Grenzkontrolle schauen anders aus. Da können wir den Staat ja gleich abschaffen, was diese linksextremen Anarchisten ja auch wollen.

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