Kämpfe konzentrieren sich vor allem auf den Osten

Schwere russische Angriffe auf Ukraine dauern an

Donnerstag, 31. März 2022 | 05:22 Uhr

Entgegen der angekündigten Reduktion der militärischen Aktivitäten in der Nordukraine ist die Stadt Tschernihiw weiterhin von russischen Streitkräften angegriffen worden. “Tschernihiw wurde die ganze Nacht bombardiert”, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Tschaus am Mittwoch mit. Schwere Angriffe gab es im Osten der Ukraine. Mindestens 15 Tote wurden aus Mykolajiw im Süden gemeldet. Und in Mariupol wurde ein Gebäude des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) angegriffen.

“Die Besatzer haben absichtlich ein IKRK-Gebäude in Mariupol bombardiert”, schrieb Ljudmyla Denisowa, Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments. “Feindliche Flugzeuge und Artillerie schossen auf ein Gebäude, das mit einem roten Kreuz auf weißem Grund gekennzeichnet ist, was auf die Anwesenheit von Verletzten oder ziviler oder humanitärer Fracht hinweist”, hieß es in der Erklärung. Es gebe noch keine gesicherten Informationen, ob bei dem Angriff Menschen getötet oder verletzt wurden.

In Tschernihiw sei zivile Infrastruktur zerstört worden und die Stadt sei noch immer ohne Wasser und Strom, erklärte Tschaus im Onlinedienst Telegram. “Glauben wir der Ankündigung? Natürlich nicht”, schrieb Tschaus mit Blick auf die russischen Aussagen. “Die ‘verminderten Aktivitäten’ zeigt der Feind in der Region Tschernihiw mit Angriffen auch aus der Luft auf Nischyn und die ganze Nacht über auf die (Stadt) Tschernihiw.” Tschernihiw und die gleichnamige Region liegen nordöstlich der Hauptstadt Kiew.

Auch in Kiew selbst und Umgebung waren in der Nacht mehrmals die Sirenen zu hören. “In den letzten 24 Stunden haben die Russen 30 Mal bewohnte Viertel und zivile Infrastruktur in der Region Kiew bombardiert”, sagte der Gouverneur der Region, Olexander Pawljuk. Am stärksten betroffen sei der Vorort Irpin, der nach ukrainischen Angaben am Montagabend von den russischen Truppen “befreit” worden war.

Laut dem Bürgermeister von Irpin sind dort seit Kriegsbeginn mindestens 200 Menschen getötet worden. “Ich denke, dass ungefähr 200 oder 300 Menschen leider gestorben sind”, sagte Oleksandr Markuschin am Mittwoch vor Journalisten. Während der heftigsten Kämpfe um die nordwestlich der ukrainischen Hauptstadt gelegene Stadt seien die Toten “einfach in Gärten oder Parks begraben” worden.

Der ukrainische Generalstab rechnet jedenfalls nicht mit einem groß angelegten Abzug russischer Truppen aus Gebieten nahe Kiews. Der Gegner habe wegen seiner Verluste wohl nur “vorübergehend das Ziel aufgegeben, Kiew zu blockieren”, teilte der Generalstab Mittwochmittag mit. Stattdessen gruppierten sich die russischen Truppen um und konzentrierten sich auf Angriffe im Osten und Süden der Ukraine. Bestätigt wurde ein Teilrückzug russischer Einheiten von dem Ort Browary, der östlich der Millionenstadt Kiew liegt. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums ergänzte später, die russischen Streitkräfte versuchten weiter Mariupol und andere Städte einzunehmen. Es sei kein größerer Abzug russischer Truppen aus der Umgebung von Kiew oder Tschernihiw zu erkennen.

Russlands Verteidigungsministerium bestätigte eine “Umgruppierung” seiner Truppen bei Kiew und Tschernihiw. “In den Gebieten Kiew und Tschernihiw findet eine geplante Umgruppierung von Truppen statt”, sagte Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow am Mittwochabend in Moskau. Russlands Soldaten hätten dort ihre Hauptaufgaben erfüllt. Das Ziel der Truppenverlegung sei “vor allem der Abschluss der Operation zur vollständigen Befreiung des Donbass”.

Nach Gesprächen mit der Ukraine hatte Russland am Dienstag zugesagt, seine Kampfhandlungen bei Kiew und Tschernihiw deutlich zurückzufahren. Die ukrainische Militärführung sprach daraufhin bereits von einer Umgruppierung. Der “sogenannte Truppenabzug” sei eher eine Rotation von Einheiten, mit der die ukrainische Militärführung getäuscht werden solle, teilte der ukrainische Generalstab in der Nacht mit. Auch solle damit das falsche Bild gezeichnet werden, dass der Plan zur Einkesselung Kiews aufgegeben werde.

Aus dem russischen Verteidigungsministerium hieß es nun einmal mehr, eine “erste Etappe” der “militärischen Spezialoperation” – wie Moskau den Krieg gegen das Nachbarland nennt – sei erfolgreich beendet worden. Die russischen Truppen bei Kiew und Tschernihiw hätten die ukrainische Armee gezwungen, in den vergangenen Wochen ihre Mittel und Ressourcen dort zu bündeln, sagte Konaschenkow.

Schwere Angriffe gibt es auch in der ostukrainischen Region Donezk. Fast alle Städte entlang der Demarkationslinie lägen unter Beschuss, sagte Gouverneur Pawlo Kyrylenko im ukrainischen Fernsehen. Die Lage könne sich noch verschärfen, da die russischen Truppen sich auf Angriffe in der Region konzentrierten. Die Demarkationslinie trennt die Gebiete unter ukrainischer Kontrolle von dem Territorium, das in der Hand von prorussischen Separatisten ist.

Nach russischen Angaben wurden mit Boden-Boden-Raketen zwei Munitionslager in Donezk zerstört. In dem Ort Kamjanka habe die ukrainische Armee Munition für ihre Raketenartillerie gelagert, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow. Insgesamt seien binnen 24 Stunden 64 militärische Objekte der Ukraine zerstört worden. Die Ukraine habe auch drei Flugabwehrsysteme der Typen S-300 und Buk verloren sagte Konaschenkow. Die Angaben über das Kampfgeschehen sind nicht unabhängig überprüfbar.

Außerdem hätten russische Raketen, die von Flugzeugen abgefeuert wurden, Treibstofflager bei Starokostjantyniw und Chmelnizki im Westen der Ukraine getroffen. Dies deckt sich mit ukrainischen Angaben über Raketenangriffe in der Region.

Ähnlich auch die Situation in der Region Luhansk im Osten des Landes: Der dortige Gouverneur berichtete von schwerem Artilleriebeschuss von Wohngebieten in der Ortschaft Lysytschansk. “Einige Hochhäuser wurden beschädigt”, schrieb Serhij Gaidai auf Telegram. Man sei dabei, Informationen über Opfer zu bestätigen. “Viele Gebäude sind eingestürzt. Rettungskräfte versuchen, die noch Lebenden zu retten.”

Mindestens 15 Tote wurden unterdessen nach dem russischen Raketentreffer auf die Gebietsverwaltung im südukrainischen Mykolajiw gemeldet. Rettungskräfte bargen zunächst drei Tote, doch dann stieg die Zahl der Toten bis Mittwoch auf 15 Todesopfer. 34 Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Witalij Kim, mit. Das Geschoß hatte am Dienstag ein klaffendes Loch in das Verwaltungshochhaus gerissen. Auch Kims Arbeitszimmer wurde nach seinen Angaben zerstört, er hatte sich aber nicht dort aufgehalten. Mykolajiw blockiert für die von Süden angreifenden russischen Truppen den Weg in die wichtige Hafenstadt Odessa.

Von: APA/Reuters/AFP

Kommentare

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34 Kommentare auf "Schwere russische Angriffe auf Ukraine dauern an"


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Chrys
Chrys
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Russland hat seine Kriegsziele neu definiert. Sie haben verstanden, dass ein völliges Besetzen der Ukraine nicht möglich ist oder nur über einen immensen Imageverlust erreichbar ist und daher wollen sie bestmöglichste Voraussetzungen fuer die Friedensverhandlungen erzwingen.  

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 27 Tage

…täusch dich nicht…mit Putin gibt’s keine Friedensverhandlungen…

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

Ok, sorry, hast es doch erkannt!

Faktenchecker
1 Monat 27 Tage

Die wollen keinen Frieden.

Faktenchecker
1 Monat 27 Tage

Russland: Gas muss nicht sofort in Rubel bezahlt werden
n-tv

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 27 Tage
Die komplette Besestzung war nie die Absicht, dafür waren von vorneherein viel zu wenig Truppen im Einsatz. Für so ein Ziel hätte man die Stärke mindestens verzehnfachen müssen. Die reine Einnahme der Städte (vom Halten reden wir gar nicht) hätte fünf mal so viele benötigt. Die Amis wissen schon, warum damals eine A-Bombe gezündet wurde. Sie hatten bei einer direkten Erstürmung einer einzigen Stadt mit 150’000 Toten allein auf US-Seite gerechnet. So eine vergleichsweise mickrige Armee, wie die, die in die Ukraine geschickt wurde, kann unmöglich mehrere Städte samt Umgebung einnehmen und auch noch halten und das weiß in der… Weiterlesen »
N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

@Neumi Wie sagte ich vor Wochen bzw. ein Expert, ich gabs nur wieder, auf Ntv, Putin hat gelernt, dass wenn er 2 Schritte vor macht und dann einen zurück, hat er einen Schritt gewonnen und genau so handelt er seit Jahren.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 27 Tage
Ich geb ja auch nur meine Meinung wieder 🙂 Die muss auch nicht richtig sein. Bevor das Ganze anfing, und von einigen gewarnt wurde, dass er sich die Ukraine unter den Nagel reißen will, dachte ich mir noch, dass es beim Säbelrasseln bleibt. Schon da war ich nicht überzeugt, dass die entsandte Armee das Land einfach so einnehmen könnte und ging davon aus, dass die Spitze das auch weiß und deshalb auf den Einfall verzichten würde … was das angeht, hab ich mich komplett getäuscht. Was mich auch überrascht hatte, war, in welch desolatem Zustand die Armee war, die von… Weiterlesen »
Sigo70
Sigo70
Superredner
1 Monat 27 Tage

Es war nie Kriegsziel, die gesamte Ukraine zu besetzen. Russland hat die östlichen Regionen als unabhängig anerkannt. Das bedeutet aus russischer Sicht ist es das Ziel, diese Regionen von der ukrainischen Armee zu befreien und dafür zu sorgen, dass die ukrainische Seite diese nicht mehr zurückerobern kann.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

@Neumi Weisst du worin das große Problem hier um Forum liegt. Du, genauso wie ich, geben Meinungen weiter die nicht die unsrigen sind, Expertenausagen die wir übernehmen und genau dafür wird man dann noch abgestraft. Wie du dich informierst, weiss ich nicht, aber wenn ich sämtliche Nachrichtensender gucke, zusätzlich vernünftige Zeitungen fast täglich lese und ansonsten an Weltpolitik interessiert bin, dann frage ich mich teilweise woher dieser Nonsens der hier teilweise verbreitet wird her kommt!
Man kann geteilter Meunung über persönliche Ansichten sein, aber nicht über Fakten! Der Rest hier ist ohnehin überzogene Emotionen!

Neuling
1 Monat 27 Tage

Und für einen “Einschüchterungsversuch” schlachtet man wahllos tausende Zivilisten ab? Und wie er die ganze Ukraine wollte, keine Frage!!! Nur ist seine Rote Armee grob überbewertet! Auch die Hilfssöldner der Tschetschenen, Syrer und Wagner-Terrortruppen haben nichts gebracht! Die ukrainische Armee ist mit den modernen, westlichen Waffen nicht zu knacken! Gegen die NATO würde Russland sang und klanglos untergehen (Atombomben jetzt mal ausgeschlossen)… und das weiß dieser wahnsinnige, rote Teufel im Kreml ganz genau!

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 27 Tage
@Moonwalker nenn was, das einschüchternder wirkt als das Töten der Hilflosen. Die erste Rakete auf ein Zivilgebäude gab’s auch erst nach ca. einer Woche, nachdem der erste Versuch, eine Kapitulation zu erzwingen, misslang. Eine Besatzung rechnet sich schlicht und einfach nicht, von der Kampfkraft abgesehen fehlt es einfach an der Anzahl der Bodeneinheiten, selbst wenn sich die Ukraine gar nicht militärisch gewehrt hätte. Und gerade das Töten von Zivilisten spricht gegen eine Besatzung. Man “schlachtet nicht wahllos” die zu Erobernden ab, das erzeugt zu großen Widerstand unter den Eroberten. Nein, Zivilisten sind dann das Ziel, wenn man etwas von denen… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 27 Tage
@N.G. Tatsächlich gebe ich MEINE Meinung wieder. Natürlich ist die von dem beeinflusst, was ich von anderen höre, aber ich versuche bei den Sachen stets selbst zu einem Schluss zu kommen. Ich bin kein Anhänger der fahnenschwingenden “Pöser Putin” Partei, aber auch kein Putin-Fan. Ich hab’s nicht so mit empörten Aufschreien, wenn ich was lese (wie z.B. entführte Ärzte oder was auch immer), dann bin ich kein “Wie kann der rote Teufel nur so unmenschlich sein!” Schreier, ich überleg mir, wie’s dazu kommen konnte und/oder was der Zweck dahinter sein könnte. Hab ich eine Meinung zum moralischen Aspekt? Klar, aber… Weiterlesen »
Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 27 Tage

@N.G. ps: Natürlich gibt’s verschiedene Ansichten und ich tausche mich gerne mit anderen aus, die anderer Ansicht sind (wäre ja langweilig, wenn alle einer Meinung wären), auch wenn’s mal etwas hitziger wird und/oder ich manchmal doch etwas großkotzig sein kann (bin halt Tiroler, kann nicht aus meiner Haut raus). Hin und wieder merkt man dann doch, dass man was übersehen oder falsch interpretiert hat.

Wenn aber jemand mit Beleidigungen, moralischen Aspekten oder der Tränendrüse ein Argument widerlegen will, liegt er erfahrungsgemäß meistens falsch.

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Chrys@

das ist nue eine der Moeglichkeiten, wahrscheinlich die wahrscheinlichste! 😉

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

N.G.@ Neumi@

N.G., ganz deiner Meinung! Aber was solls, so ist das Leben halt. ;-)))

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Moonwalker@

du bist neu hier, Welcome!

Ich glaube das was du gepostet hast ist nur ein Teil des Ganzen, hoffentlich verstehts du das auch!

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Neumi@ N.G.@

Neumi, das ich mit dir mal einer Meinung bin, kommt auch sehr selten vor! ;-)))

Weiter so!!! ;-))))

Offline1
Offline1
Kinig
1 Monat 27 Tage

Zar Vladimir I. konzentriert sich auf den Osten, um vielleicht doch noch ein Stückchen von der ukrainischen 🎂 abzubekommen. Denn Mehr kann er sich abschminken….

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

Irrtum, er will den Isten UND direkten Zugang zur Krim und nebenbei die Ukraine ganz vom Meer abschneiden!

Offline1
Offline1
Kinig
1 Monat 27 Tage

@N. G…die Krim hat er schon, Herr Schlaumeier….

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

@Offline1 Das hab ich vor ner Woche selbst geschrieben und dafür hab ich unzählige rote bekommen, Schlaumeier!

aschpele
aschpele
Tratscher
1 Monat 27 Tage

@Off
“direkten Zugang zur Krim”
Mit etwas Willen könnte man erahnen, dass mit direkt wohl eine Landbrücke gemeint ist, samt Wasserversorgung und so…

Offline1
Offline1
Kinig
1 Monat 27 Tage

🎶 Du bist nicht allein….🎶

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Offline1@

Das wird moegleicherweise so kommen, aber die UKRAINE muss ein neutraler Staat bleiben, auch die Entnazifizierung wird/muss weitergehen, dies wird dadurch geschen, das RECHTE Parteien zukuenftig nicht mehr erlaubt werden, so einfach koennte das gehen!!!!
Der Grossteil des Donbass Gebietes und die Krim, werden Russland, auch international zuerkannt werden, sonst hat der krieg ausser Tod auf beiden Seiten nicht viel gebracht!

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

N.G.@ offline1@

Da bin ich nicht deiner Meinung!
Folgende Gebiete werden sehr wohl bei der Ukraine verbleiben (muessen!):
Saporischschja, Cherson, Mykolajiv,Odessa!!!

Vor allem aber Qdessa!!! dieses Gebiet ist fuer die Ukraine lebenswichtig!!!

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 27 Tage

Offline1@ N.G.@

Offline1, eines ist eine Gebiet zu beanspruchen (besetzen), eine andere Sache ist es, dass dieses Gebiet auch formal/ rechtlich zum russischen Hoheitsgebiet auch international annerkannt wird, denn nur das zaehlt, das weiss Putin natuerlich auch!!!

Neuling
1 Monat 27 Tage

Die Putin-Verherrlichung mancher
Personen hier im Netz ist schier grenzenlos und nimmt so langsam beängstigende
Züge an! Dumm, dümmer, am dümmsten! Vom 2. Weltkrieg und von
Hitler-Nazi-Deutschland nichts dazugelernt, 77 Jahre danach! Was ein Mann (der
größenwahnsinnige Kriegsverbrecher und Volksmörder vom Kreml) alles bewirken
kann…. und wie ein einzelner heute noch, ganze Menschenscharen in seinen Bann
und Wahn ziehen kann! Die Geschichte wiederholt sich! Abscheulich,
furchterregend und dekadent! Mir wird speiübel…

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 27 Tage

…wie recht du hast!…mir gehts schon lang genau so…

diskret
diskret
Tratscher
1 Monat 27 Tage

Diese älteren männer gehören alle weg von der politik
Das ist auch in normalen leben auch so das die überall den schnabel drinnen haben und die jungen lernen es dann von den alten

doco
doco
Tratscher
1 Monat 27 Tage

es gibt keinen Frieden mit diesen Lügner alles nur blabla.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 27 Tage

@doco Und wie willst du es dann lösen? Vorschlag!?

Neuling
1 Monat 27 Tage

Die Putin-Verherrlichung mancher Personen hier im Netz ist
schier grenzenlos und nimmt so langsam beängstigende Züge an! Dumm, dümmer, am
dümmsten! Vom 2. Weltkrieg und von Hitler-Nazi-Deutschland nichts dazugelernt, 77
Jahre danach! Was ein Mann (der größenwahnsinnige Kriegsverbrecher und
Volksmörder vom Kreml) alles bewirken kann…. und wie ein einzelner heute noch,
ganze Menschenscharen in seinen Bann und Wahn ziehen kann! Die Geschichte wiederholt
sich! Abscheulich, furchterregend und dekadent! Mir wird speiübel…

Sun
Sun
Universalgelehrter
1 Monat 26 Tage

Moonwalker👍👍
Es ist immer wieder beeindruckend wie diktatorische Werte verherrlicht werden und gleichzeitig, wenn es um Eigeninteressen geht, Diktatur angeprangert wird. Trotz welweiter Vernetzung und kostenlosen Zugang an Wissen, in diesem Fall geschichtliches Wissen, wird das Böse verstanden und verherrlicht.

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