Die Union liegt wieder passabel vorne

SPD wieder unter 30 Prozent – “Schulz-Effekt lässt nach”

Mittwoch, 08. März 2017 | 07:03 Uhr

Die SPD ist in der Wählergunst leicht gesunken. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, kämen die Sozialdemokraten auf 29 Prozent der Stimmen, wie eine am Mittwoch vorab veröffentlichte Ipsos-Umfrage ergab. In der Erhebung Ende Februar waren es noch 30 Prozent. Die Union kommt auf 33 Prozent der Stimmen nach zuvor 32 Prozent.

Die AfD gibt einen Punkt auf elf Prozent ab. Die Grünen steigen um einen Punkt auf acht Prozent, die Linke verliert einen Punkt auf neun Prozent. Die FDP verbessert sich auf sechs Prozent. Die Sozialdemokraten hatten nach der Festlegung auf Martin Schulz als Kanzlerkandidaten in Umfragen zugelegt. Der Schulz-Effekt lasse aber spürbar nach, hieß es in der aktuellen Ipsos-Erhebung.

Von: APA/ag.

Kommentare

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5 Kommentare auf "SPD wieder unter 30 Prozent – “Schulz-Effekt lässt nach”"


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Mikeman
Universalgelehrter
16 Tage 15 h

unglaublich welche Politiker heute rumm laufen ……….
und dann wundert man sich das die Welt verdreht läuft .

Tabernakel
Universalgelehrter
16 Tage 14 h

Kurt
Universalgelehrter
16 Tage 17 h

Merkel wir noch mal ans ruder kommen, wetten😉

ff_schoko
Grünschnabel
16 Tage 11 h

Hätte in Brüssel bleiben sollen der gute Schulz, da hat er einen recht guten Job gemacht. Er steht bzw. stand für mich neben Juncker für das, was von der hoch gelobten “EU” noch übrig ist.

Blitz
Tratscher
16 Tage 10 h

Ploderer Schulz hott gegen
Mamma Merkel koa Chance….
Wenn jo,fongs Flüchtlingsdilemma
fa nuidn un !

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