Guterres wird die Gespräche leiten

Staats- und Regierungschefs beraten über Klimakrise

Montag, 20. September 2021 | 07:21 Uhr

Sechs Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow und direkt vor der UN-Generaldebatte in New York findet am Montag ein Treffen von Staats- und Regierungschefs zur Klimakrise statt. Geleitet werden die Gespräche von UN-Generalsekretär António Guterres und dem britischen Premierminister Boris Johnson, dessen Land die Weltklimakonferenz ab dem 31. Oktober ausrichtet.

Um einen offenen Dialog zu ermöglichen, finden die rund zweistündigen Gespräche hinter verschlossenen Türen statt. Dabei wollen sich die Staats- und Regierungschefs abstimmen, welche zusätzlichen Maßnahmen zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels im Pariser Klimaabkommen notwendig sind. Auch Maßnahmen zur Anpassung an die Erderwärmung und Klimafinanzierung stehen auf dem Programm. Ein am Freitag veröffentlichter UN-Bericht sieht die Erde ohne ein radikales Umsteuern auf dem gefährlichen Pfad einer Erwärmung um 2,7 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter.

Die Eröffnung der Generaldebatte im Rahmen der 76. UNO-Vollversammlung findet am Dienstag statt. Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist dazu bereits am Sonntag nach New York gereist. Bundeskanzler Sebastian Kurz und Außenminister Alexander Schallenberg (beide ÖVP) kommen am Montag nach.

Von: APA/AFP

Kommentare

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7 Kommentare auf "Staats- und Regierungschefs beraten über Klimakrise"


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Chicco
Chicco
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Ja während Sie beraten , wird per Taxi fleißig in All gefahren ,und dem Normalbürger später eine saftige Klima Steuer verpasst !! Verrückte Welt !!

Amadeus
Amadeus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Dieser Beratung wird zum Schluss von der Politik und Wirtschaft 0,00% Beachtung geschenkt. 100%tig.

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 3 Tage

@ Amadeus
sowieso nur ein sinnloser Sesselkleberverein 🤮

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

Am besten  ist sie fliegen nicht zur Klimakonferenz ist dem Klima am meisten geholfen……..und ich glaube es wäre besser man bekämpfte die Armut und den Hunger Weltweit. Aber nein das geht ja nicht, denn dann müssten vielleicht einige Großkonzerne zurück stecken. 

Andreas1234567
Andreas1234567
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage
Hallo klimainteressierte Weltbürger, warum erweitert man nicht den europäischen Greenpass um das Thema “Klimawohlverhalten”? Wer dreimal nach Mallorca fliegt darf eben nur noch mit seinem QR-Klimacode die Zapfsäule für 20 Liter Benzin die Woche freischalten. Und wer im Supermarkt schon 2 Kilo Rindfleisch eingekauft hat der bekommt am Wochenende auf der Alm kein Speck am Brett mehr, die voll vernetzte Almkasse sagt “nein” wegen der verganfördernden Erweiterung des Greenpasses. Es gibt die Möglichkeit durch die Teilnahme an einer von der Regierung geförderten Massenveranstaltung weitere 500 g Fleisch oder 5 Liter Benzin freizuschalten. Was gibt es da zu lachen? Das kommt… Weiterlesen »
Supergscheider
Supergscheider
Superredner
1 Monat 3 Tage

Zuerst endloses Bla bla bla danach Fressen und Saufen und dann zurück in die Komfortzone ohne jegliches Ergebnis.
Seit 50Jahre krakelen diese Mumien ums Klima und nichts mal nichts ist geschehen.

So ist das
1 Monat 3 Tage

…zweistündigen Gespräche…

Mehr Zeit ist wohl für das Klima nicht drin 😡

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