Lokale Mobilität

Südtiroler sind bereit, mehr auf Öffis umzusteigen

Dienstag, 02. August 2022 | 11:13 Uhr

Bozen – Das Landesstatistikinstitut ASTAT schätzt, dass die Südtiroler Bevölkerung im Alter von 14 bis 80 Jahren an einem durchschnittlichen Werktag insgesamt 881.000 Wege zurücklegt und damit in 341.000 Stunden mehr als zehn Millionen Kilometer.

Hier geht es zum PDF!

Das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel ist das Auto, aber viele Personen sind bereit, unter bestimmten Bedingungen mehr auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder zurückzugreifen.

Die Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer ist mit den Bushaltestellen und Zugbahnhöfen zufrieden. Diese und viele weitere Ergebnisse sind in dieser Mitteilung zu finden.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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17 Kommentare auf "Südtiroler sind bereit, mehr auf Öffis umzusteigen"


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brunner
brunner
Universalgelehrter
8 Tage 1 h

Ja gerne, aber dafür möchte man auch sicher unterwegs sein, und nicht Angst haben müssen, von irgend welchen unflätigen Personen in den Öffis blöd angepöbelt zu werden…

MartinSchmidt
MartinSchmidt
Grünschnabel
8 Tage 24 Min

Ja die Warscheinlichkeit is ja auch fast so hoch als mit dem Auto zu verunglücken.

Faktenchecker
7 Tage 21 h

Da schimmert nicht nur Dein Rassismus durch.

N. G.
N. G.
Kinig
7 Tage 19 h

@brunner Du wurst es nicht glauben, ich lebe noch, bin nie beraubt worden und hab nette Leute kennengelernt.
Ein Wahnsinn, gell?

Savonarola
7 Tage 17 h

@Faktenchecker

da schimmern Fakten durch

Faktenchecker
7 Tage 42 Min

@N. G.

Die Leute sagen das nicht.

Doolin
Doolin
Kinig
8 Tage 1 h

…mit Öffis weiss man halt net, ob und wann man ankommt…
😆

PuggaNagga
8 Tage 43 Min

Wer kann es sich leisten mit den Öffis zu fahren?
Ich würde 40 Minuten pro Strecke brauchen. Inakzeptabel.
Mit dem Auto ca. 10 Minuten, mit dem Fahrrad 25.

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
8 Tage 54 Min

Wenn ich irgendwo mit den Öffis oder dem Fahrrad hinkommen kann, dann lasse ich das Auto stehen.

MartinSchmidt
MartinSchmidt
Grünschnabel
8 Tage 20 Min
Wird ja auch Zeit. Viele kommentieren hier ständig, man kommt ja mit den Öffis nicht dor hin wo man muss. Hier fehlt aber auch oft die Bereitschaft. 90% der Angestellten arbeiten bei uns in Zonen wo man leicht mit Öffis und Fahrrad hinkommt. Wenn man dann nicht auf seinen Hof kommt, dann kann man ja gerne die letzten Meter mit dem Auto fahren. Und wenn man in der Stadt noch zum Arbeitsplatz muss, stell die halt a Radl hin! Es mag kompliziert klingen, ist es aber nicht, und man gewinnt produktive Zeit im Zug und erholsame Fitness auf dem Fahrrad.… Weiterlesen »
gafnsana
gafnsana
Tratscher
7 Tage 23 h

Bitte Meran-Bozen schnellere Zugverbindung

magari
magari
Tratscher
7 Tage 17 h

vor allem zweigleisig, man wartet oft auf den entgegenkommenden Zug bis zu 10 Minuten – das ist kein Zustand .

inni
inni
Universalgelehrter
7 Tage 23 h

„Südtiroler sind bereit, mehr auf Öffis umzusteigen“

Viele ober a lei, wenn der Bus sie vor ihrer Haustür o’holn kimp.

Hausdetektiv
Hausdetektiv
Superredner
7 Tage 23 h

Zeit ist Geld und Geld ist Zeit.
Wenn man kein Geld hat hat man auch keine Zeit.

Heino
Heino
Neuling
7 Tage 16 h

Ixh bin durch aus bereitot dem zug oder bus längere Strecken in Suedtirol zu fahren…. Wemn der Preis stimmt… Ein Beispiel: Eine dreiköpfige Familie mit dem Rad Zug von Schluderns zur Töll zahlen knapp 50 Euro….. Da bin ich mit jedem Auto billiger und schneller!

WeHaveAProblem
WeHaveAProblem
Superredner
7 Tage 17 h

“…unter bestimmten Bedingungen…” Fällt der grüne Pass auch unter diese Bedingungen?

Quaaki
Quaaki
Grünschnabel
7 Tage 6 h

Bevor ich täglich 1,5 Stunden im Öffi statt 30 Minuten im Auto sitze, kündige ich…redditto di cittadinanza richtet es schon.

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