Letzter Einsatz für möglichst viele Stimmen

Trump und Biden läuten Endspurt im US-Wahlkampf ein

Montag, 02. November 2020 | 19:32 Uhr

Auf der Schlussgeraden im US-Präsidentschaftswahlkampf konzentrieren sich Amtsinhaber Donald Trump und sein Herausforderer Joe Biden noch einmal verstärkt auf die unentschiedenen Wähler. Einen Tag vor der Abstimmung reisen sie am Montag in ein halbes Dutzend Bundesstaaten, die das Zünglein an der Waage sein könnten. Biden führt in landesweiten Umfragen. Doch in mehreren der sogenannten Swing States, in denen viele Wechselwähler leben, liegen die Rivalen nahe beieinander.

Der Präsident hat Auftritte in North Carolina, Pennsylvania, Wisconsin und Michigan geplant, wo er auch wie schon vor vier Jahren in Grand Rapids mit einer Kundgebung nach Mitternacht am Wahltag seine Kampagne beschließen will. 2016 konnte er sich in allen vier Staaten gegen seine damalige Rivalin Hillary Clinton durchsetzen. Jetzt drohen ihm Umfragen zufolge dort Niederlagen.

Biden wiederum versucht vor allem in Pennsylvania mit mehreren Auftritten, diesen womöglich entscheidenden Bundesstaat für sich zu gewinnen. Vorgesehen ist auch ein Abstecher nach Ohio, wo Trump 2016 siegte. Diesmal steht ein knappes Rennen an.

Bei der Präsidentenwahl ist es wichtig, wie ein Kandidat in einzelnen Bundesstaaten abschneidet. Denn nicht die Mehrheit der landesweit insgesamt abgegebenen Stimmen entscheidet, sondern das Wahlkollegium. Dieses setzt sich aus Wahlleuten zusammen, die jeder Bundesstaat abhängig von seiner Bevölkerungszahl stellt. In der Regel werden alle Wahlleute eines Bundesstaats dem Kandidaten zugeteilt, der in diesem Bundesstaat am besten abschneidet. So kann also sein, dass der erfolgreiche Kandidat landesweit nicht die meisten Stimmen erhält, aber die meisten Wahlleute. Zuletzt war dies 2016 so, als Trump Clinton besiegte.

Biden ist zum Abschluss seiner Kampagne noch einmal in die Offensive gegangen: Er machte vor allem in Bundesstaaten Halt, in denen Trump sich 2016 durchsetzte. Sein zentraler Vorwurf: Trump habe bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie versagt. Er verweist auf die mittlerweile mehr als 230.000 Corona-Toten in den USA und den Verlust von Millionen Arbeitsplätzen. Umfragen zeigen, dass die Amerikaner Biden in der Frage ein besseres Krisenmanagement zutrauen.

Trump entgegnet, das Virus werde bald verschwinden und die Wirtschaft sich rasch erholen. Auch verspricht er, dass es bald einen Impfstoff geben werde. Zum Buhmann stilisiert er zunehmend seinen Corona-Chefberater Anthony Fauci. Jüngst deutete er gar an, diesen nach der Wahl zu entlassen.

Zugleich stellt Trump seit Wochen das US-Wahlsystem infrage. Vor allem die Briefwahl ist ihm ein Dorn im Auge. Ohne Belege zu liefern sieht er dadurch möglichen Wahlbetrug. Gerade in Corona-Zeiten kommt der Briefwahl aber besondere Bedeutung zu, da sich dadurch das Ansteckungsrisiko beim Warten in Schlangen vor der Wahllokalen vermeiden lässt. Schon jetzt gibt es eine Rekordbeteiligung. Umfragen zufolge machen vor allem Anhänger der Demokraten von der Briefwahl Gebrauch. Nach Berechnungen des US Elections Project haben bis Montag bereits 95 Millionen Brief- und Frühwähler abgestimmt, was fast 70 Prozent der gesamten Wahlbeteiligung des Jahres 2016 entspricht.

Die Auszählung der Briefwahl-Stimmen könnte sich aufgrund der unterschiedlichen Vorschriften in einigen Bundesstaaten jedoch womöglich Tage hinziehen. So sagte der Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf, in einem am Montag bekanntgewordenen Videoclip, es sei “in Ordnung”, wenn die Auszählung “ein paar Tage” dauere. “Denn es ist entscheidend, dass Ihre Stimme ausgezählt wird – und das wird sie auch”, betonte der Demokrat.

Immer mehr Experten gehen davon aus, dass deshalb der Wahlsieger in der Nacht auf Mittwoch noch nicht feststehen wird. Sollte es soweit kommen, wäre das eine “schreckliche Sache”, sagte Trump am Sonntag und deutete an, dass seine Anwälte bereits in Stellung sind. Berichte, wonach er sich nach Vorlage für ihn günstiger Urnenwahl-Teilergebnisse vorzeitig zum Sieger erklären könnte, dementierte Trump.

Es wird nicht nur befürchtet, dass die Wahl am Ende vor dem Obersten Gerichtshof landen könnte. Die Unsicherheit über den Ausgang könnte auch die aggressive Stimmung in einem zutiefst gespaltenen Land zusätzlich aufheizen. Unruhen sind nicht ausgeschlossen, manch eine Beobachter warnt gar vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Ins Bild passt da ein Vorfall in Texas. Dort umzingelte ein Konvoi bestehend aus mehreren Fahrzeugen mit wehenden Trump-Fahnen auf einer Autobahn einen Bus, in dem sich Wahlkämpfer Bidens befanden. Nach Angaben des Biden-Teams versuchten sie, den Bus von der Fahrbahn abzubringen. Trump reagierte auf ein Video des Vorfalls mit einem “Ich liebe Texas”-Tweet. “Meiner Meinung nach, haben diese Patrioten nichts Falsches getan.”

Mit Blick auf mögliche Unruhen wurden die Sicherheitsvorkehrungen in einigen Teilen des Landes deutlich verschärft. Berichten zufolge wird das Weiße Haus, in dem Präsident Trump die Wahlnacht mit Hunderten Gästen verbringen will, abgeriegelt. In der Innenstadt von Washington und mehreren anderen Großstädten wurden Schaufensterscheiben von Geschäften mit Holzplatten verbarrikadiert. Die berühmte Einkaufsstraße “Rodeo Drive” in Beverly Hills soll ebenfalls für zwei Tage für Autos und Fußgänger gesperrt werden.

Mehrere Vorfälle mit Unterstützern von Trump sorgten vor der Wahl am Dienstag für Aufsehen. Nahe der Ostküstenmetropole New York verursachten am Sonntag Dutzende Autos mit Trump-Flaggen unter anderem auf einer Brücke ein Verkehrschaos. In New Jersey stauten sich lokalen Medienberichten zufolge Autos auf einer Länge von etwa acht Kilometern.

Zuvor hatte ein Vorfall in Texas für Schlagzeilen gesorgt. Auf Aufnahmen war zu sehen, wie ein Wahlkampfbus des Teams von Trump-Herausforderer Joe Biden bei der Fahrt auf einer Schnellstraße unter anderem von Pick-ups und SUV, die mit Trump-Flaggen ausstaffiert waren, umringt wurde. Dabei berührten sich auch zwei Wagen direkt hinter dem Bus. Die Bundespolizei FBI nahm übereinstimmenden Medienberichten zufolge Ermittlungen wegen dieser scheinbaren Belästigung auf. Trump hatte das Video auf Twitter geteilt und geschrieben: “Ich liebe Texas!”

Von: APA/dpa

Kommentare

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44 Kommentare auf "Trump und Biden läuten Endspurt im US-Wahlkampf ein"


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offnzirkus
offnzirkus
Superredner
1 Monat 3 h

Der trump ist selber vor 4 jahren nur durch wahlbetrug präsident geworden. Er soll bitte einfach nur den mund halten und schon mal die koffer packen!

sophie
sophie
Superredner
1 Monat 2 h

Bin deiner Meinung würde ihm sogar die Koffer von seinem Office eventuell zum Auto bringen🤗🤣

nikname
nikname
Superredner
1 Monat 1 h

ja, hoffen wir!

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

@offnzirkus
Wahlbetrug war es nicht, sondern das US System gibt das her.

Goldstandard
Goldstandard
Tratscher
29 Tage 12 h

Wurde lange schon wiederlegt

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
29 Tage 10 h

offnzirkus
das stimmt nicht !! Er wurde damals legitim gewählt, das ist Fakt. Ja er hatte mehrere Millionen Stimmen weniger, aber der Wahlsieg war zu 100% rechtens, das Wahlmänner-System in den USA ist eben so ausgelegt, dass so eine Situation passieren kann. 
Deshalb ist er ein legitimer Präsident. Bei Bush Jr. damals kann man diskutieren, wie das Ergebnis zusammenkam. Bei Trump nicht.

Kinig
29 Tage 9 h

Bilder sprechen Bände und man sieht an den zwei Bildern die Wahrheit in Amerika. Manchmal muss man Dinge durch die Blume berichten, um nicht getadelt zu werden. Wer sieht die Botschaft?
Biden klebt sein Anhänger an die wand.. 😂😂😂😂😂😂

Supergscheider
Supergscheider
Tratscher
29 Tage 6 h

offnzirkus@dasWahlsystem in.der USA ist wohl das umstrittenste und Demokratie -feindlichste der Welt,deshalb sind die Präsidentenwahlen eine richtige amerikanische Show,die mit Demokratie nichts zu tun hat.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
29 Tage 6 h

Bezeichnend, dass es für dich tatsächlich was ändert, ob Menschen digital oder vor Ort sind, wirklich tragisch. Digitalisierung sollte dir auch ein Begriff sein. Aber die Symbolik ist bei dir das A und O; Inhalt? wer braucht den schon. der kommt von dir nicht mehr, seit hier zu Viele Gegenargumente brachten; achso moment, du wirst ja knallhart von SN zensiert, bitte entschuldige.
Die Weisheiten des Q scheint der Redaktion zu faktenfrei sein, schade, das tut mir Leid 🙂

InFlames
InFlames
Tratscher
29 Tage 4 h

@mistermah
So langsam wird es armselig, was ihr Trump-Fans so an (Rest)Argumenten präsentieren müsst. Man mag jetzt zu Corona stehen wie man will (ist nicht das Thema), aber es ist nun mal Fakt, dass sich der Donald über jeden guten Ratschlag, was Abstand halten, Massenveranstaltungen ect. hinwegsetzt und dies dann als riesen Erfolg verkaufen möchte, nachdem ihm ja eine Wunderheilung wiederfahren ist. Ob andere dabei Schaden nehmen ist ihm wie üblich wurscht.

kaisernero
kaisernero
Superredner
29 Tage 39 Min

“affenzirkus” Wahlbetrug….WOOOOOW !!! starke anschuldigung ohne beweise!!
da sehe ich abermal was medien anrichten können

Kinig
28 Tage 3 h

Inflames
Lächerlich bist du und siehst die Tatsachen nicht. Trumps Veranstaltungen besuchen tausende Menschen, Biden spricht vor leeren Turnhallen und Parkplätzen. Dann mit Corona ablenken, zeigt deine Verzweiflung. Trump liegt haushoch vorne, da könnt ihr nichts dran ändern.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
27 Tage 11 h
InFlames hahahah siehst du: in Zeiten von Digitalisierung + einer zustäzlichen Pandemie (die ja anscheinend auch nur eine Ausrede ist, so langsam wirds vogelwild) interessieren den Qler lokale Wahlkampforte. Du siehst: er baut sein eigenes Märchenschloss. Wieviele Personen sich heutzutage und vor allem heuer digital austauschen und an Events teilnehmen, das wird schön verdrängt. Für ihn zählen Menschenmengen; die Macht der Bilder, das kennt man ja aus vergangenen Epochen. Ihm geht es nicht um die Wahrheit, ganz im Gegenteil: mit jedem Mittel Trump unterstützen, indem man seine Lügen nachplappert. Woran man das erkennt? wie schon lange: kein Inhalt bei dem… Weiterlesen »
andr
andr
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

Es ist an der Zeit, wieder etwas Leben in diese Nation zurückzubringen. Wir sind fertig, wir sind müde von den Tweets, der Wut, dem Hass, dem Versagen und der Verantwortungslosigkeit.” Biden kritisierte Trumps Krisenmanagement in der Pandemie als “fast kriminell 👍👍das sind die Worte meiner Gedanken was ein Mann in 4 Jahren alles zerstören kann

p.181
p.181
Tratscher
29 Tage 10 h

@andr

Als Trump als einer der ersten die Grenzen schon im Jänner für chinesische Flieger schloss, während sie bei uns noch 3 Monate landeten, warfen ihm Biden & Co Rassismus vor.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
29 Tage 10 h

andr
schön zusammengefasst, spiegelt auch meine Meinung wider. 
Dennoch muss man sagen, dass er legitim gewählt wurde und ich bin auch der erste, der einen nächsten Wahlsieg Trumps sofort respektiert, wenn er ohne Unregelmäßigkeiten wie vor 4 Jahren zu Stande kam. 
Ich finde dieses “Wahlbetrug”-Geschreie sehr gefährlich für unsere Gesellschaft, wenn dies nicht zu trifft. Und Briefwahl kann nicht so “unsicher” sein, wie er sagt, hat er bisher ja immer Briefwahl genutzt, was für eine Ironie. Aber seine Anhänger glauben einfach alles

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
29 Tage 5 h
sophie
sophie
Superredner
1 Monat 8 Min

Scheint ja so, als ob es hierzulande sehr viele Trump Anhänger gibt, auch kein Problem, es ist ja ganz gut dass wir Meinungsfreiheit haben

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

@Sophie
Es gibt hier jedenfalls merkwürdig viele Trump Anhänger

blumenwiese
blumenwiese
Grünschnabel
29 Tage 9 h

@pfaelzerwald. irgendwann werden auch die letzten Südtiroler erkennen ,was an Trump dran ist.

M_Kofler
M_Kofler
Universalgelehrter
29 Tage 6 h

blumenwiese
ja dann sag es uns doch einfach mal bitte !! 🙂
was macht Trump in deinen Augen so viel mehr richtig als alle anderen?
Ich meine du kannst auch nicht antworten, aber dann nicht wundern wenn die Leute mehr als ein Kopfschütteln nicht erwidern und es erweckt den Anschein, als würdest du auch Worthülsen hinterher rennen

wieland
wieland
Grünschnabel
29 Tage 5 h
@pfaelzerwald Autoritäre Figuren wie Trump, Johnson, Putin, Bolsonaro und Salvini kommen bei vielen Südtirolern generell gut an weil sie den Staus Quo beschützen und einfache Lösungen für schwierige Probleme präsentieren. Außerdem propagieren sie Feindbilder, welche mit den Leuten im Land gut resonieren: z.B. die EU, Ausländer, Klimaaktivisten, Merkel, die faule, undisziplinierte Jugend usw. Wenn dann jemand den Leuten verspricht sie davon zu beschützen, klingt das natürlich sehr interessant. Ich glaube das Mindset, dass “wenn mir etwas Gutes passiert, muss jemandem anderen etwas schlechtes passieren” ist sehr verbreitet (u.a. vielleicht geschichtlich/religiös bedingt) und dann klingen solche konservative Ideen sehr verführerisch, denn… Weiterlesen »
Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
29 Tage 19 Min

@wieland
Ja, ist (leider) nachvollziehbar.

wellen
wellen
Universalgelehrter
29 Tage 9 h

Unglaublich dass ein einzelner Mann ( old White man) in nur 4 Jahren in einem 300 Millionenland solche Verheerungen anrichten kann, auf der Basis eines ” demokratischen” Systems. 100.000Tote auf dem Gewissen. Man soll verrückte Leute nicht wählen, Punkt.

IceCold
IceCold
Neuling
29 Tage 5 h

Woher kommt denn deine Aussage?? Selbst recherchiert oder von den Mainstreammedien nachgeplappert??
Ich bin dann mal gespannt, was unsere Medien nach der Wahl wohl schreiben werden…🤓
Es wird biblisch…..

InFlames
InFlames
Tratscher
29 Tage 2 h

@IceCold
Biblisch??? Wie ich diesen Ausdruck in Bezug auf den Donald liebe. Typische Q-Rhetorik hald.
Ich bin eher gespannt, was ihr QAnon-Sp….er wohl für einen Zirkus aufführen werdet, wenn Trump die Wahl verliert. Der Donald gibt ja die Marschrichtung schon vor und ihr hechelt alle blind hinterher.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
29 Tage 4 Min

@wellen
Hoffentlich liege ich komplett falsch: die Situation in den USA erinnert fatal an die Weimarer Republik.

Universalgelehrter
29 Tage 21 h

Trump ist der Beste!!!!! In 4 Jahren nach seiner zweiten Amtszeit muss er Landeshauptmann von Südtirol werden!!!!!!!!!!

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
29 Tage 12 h

@silas
Diese Art von Humor mag ich. Die Frage ist, was macht dann der Landeshauptmann Trump mit Italien und Österreich? Und, will er tirolerisch lernen?

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
28 Tage 22 h

@pfaelzerwald..vielleicht ist beim 🏀 ja noch etwas Deutsch seiner Vorfahren aus Rheinland-Pfalz hängengeblieben. Dann wird er sicher, nachdem er sich selber zum König von Italien ernannt hat, auch noch Österreich “great” machen.

nikki
nikki
Tratscher
29 Tage 8 h

Wenn Trump nomol President wert, nor verstea i die Welt nimmer. Ober mit den komischen Wahlsystem in den USA blickt jo kuaner durch und Manipulationen sein sem nit ausgschlossen und sem prifitiert derjenige, der mear Geld hot.

Fraser
Fraser
Grünschnabel
29 Tage 9 h

Sich schon in der Wahlmacht zum Sieger erklären zu lassen auch wenn noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind..🤦🏻‍♂️ Das sagt schon alles.

IceCold
IceCold
Neuling
29 Tage 4 h

Nach den ganzen Hasskomentaren gegen Trump möchte ich mal gerne nachfragen, wer von euch wirklich seine Arbeit der letzten 4 Jahre verfolgt und recherchiert hat. Viele kennen ihn nur von dem, was uns die Medien zeigen. Schon mal nachgedacht, warum er von den Medien so verfolgt wird??
Es wird biblisch!!!!

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
28 Tage 22 h

@Icecold…kennst du ihn persönlich ?

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Tratscher
29 Tage 5 h

Ich bete zu Gott und habe ein lebenslanges Gelübde versprochen, wenn Trump wiedergewählt wird. Er ist der beste Präsident, den die USA je hatten.

traktor
traktor
Universalgelehrter
29 Tage 7 h

no more left.
die welt hat genug von krieg und völkerwanderung

MarkusKoell
MarkusKoell
Tratscher
29 Tage 21 Min

Der Biden wird es leider schaffen 😒 dann gibt es nix mehr zu m lachen 😁

Neumi
Neumi
Kinig
29 Tage 9 h

Die Wahlleute existieren ja tatsächlich als Personen, auch wenn es sich dabei um Strohleute handelt ohne Entscheidungsfreiheit.

Was passiert eigentlich, wenn einer oder eine von denen zwischen dem Urnengang und der offiziellen Auswertung der Wahlleutestimme stirbt? Wird die Stimme dann doch noch gezählt?

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
29 Tage 8 h

Wie der Name “Urnengang” schon sagt: Wahlmann/Stimme kommt in die Urne.

Neumi
Neumi
Kinig
29 Tage 5 h

@ Hustinettenbaer Der Urnengang sagt aus, wofür die Wahlleute stimmen sollen, es handelt sich nicht um die formell Abstimmung der Wahlleute. Deshalb die Frage.

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
29 Tage 2 h

Ooch Neumiii. Jetzt ist mein Kopfkino kaputt !

eisern
eisern
Tratscher
29 Tage 1 h

Schlimm genug, das diesem Show-Spektakel so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn man diesen Wahlkampf mit Objektivität betrachtet, kann man sich nur für alle US-Bürger schämen. Einfach nur peinlich und primitiv.

65xzensiert
65xzensiert
Tratscher
29 Tage 14 Min

@eisren

Du verwechselst Medien und Menschen. Erstere sind nur mehr peinlich

inni
inni
Tratscher
29 Tage 2 h

Ich frage mich, warum in den Reihen der Demokraten kein jüngerer, dynamischerer, sympathischerer und vor allem glaubwürdigerer Gegenkandidat als Biden gefunden werden konnte. 

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