Trump macht sich auf den Weg

Trump warnt vor Eingreifen Japans im Nordkorea-Konflikt

Freitag, 03. November 2017 | 15:11 Uhr

US-Präsident Donald Trump hat China gewarnt, die “Kriegsnation” Japan könnte im Nordkorea-Konflikt aktiv werden. “Japan ist eine Kriegsnation und ich sage China und allen anderen, die mich hören, Sie werden ziemlich bald ein großes Problem mit Japan bekommen, wenn Sie zulassen, dass es mit Nordkorea so weiter geht”, sagte Trump kurz vor seiner Asienreise im TV-Sender Fox News.

Zugleich sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit), Chinas Präsident Xi Jinping sei im Nordkorea-Konflikt “ziemlich grandios” gewesen. “China hilft uns”, fügte der US-Präsident hinzu.

Japans Regierungschef Shinzo Abe hatte nach seinem Wahlsieg Ende Oktober einen harten Umgang mit Nordkorea angekündigt. Insbesondere das Raketenprogramm Nordkoreas hatte in Japan zuletzt große Sorge ausgelöst. Binnen eines Monats hatte die Führung in Pjöngjang zwei Raketen zu Testzwecken über Japan hinweggefeuert.

Trump brach am Freitag zu einer zwölftägigen Asien-Reise auf. An Bord der Präsidentenmaschine Air Force One flog er gemeinsam mit seiner Frau Melania zunächst nach Hawaii, ehe es dann nach Tokio weitergeht, wo Trump am Sonntag eintrifft. In Japan will Trump mit Ministerpräsident Shinzo Abe und Kaiser Akihito zusammentreffen.

Weitere Stationen sind China und Südkorea, wo Trump unter anderem die Krise auf der koreanischen Halbinsel besprechen will. In Vietnam und auf den Philippinen wird er an wichtigen Gipfeltreffen der Asien-Pazifik-Region teilnehmen. Dabei soll es unter anderem um den Handel in der Region gehen. Von russischer Seite war zuletzt ein Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin ins Gespräch gebracht worden.

Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang hatten sich in den vergangenen Monaten massiv verschärft. Nordkorea hatte Anfang September seinen sechsten und bisher gewaltigsten Atomwaffentest vorgenommen. Nach eigenen Angaben testete das Land eine Wasserstoffbombe. Zudem hat Pjöngjang in den vergangenen Wochen mehrfach Mittelstreckenraketen getestet.

Von: APA/dpa

Kommentare

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13 Kommentare auf "Trump warnt vor Eingreifen Japans im Nordkorea-Konflikt"


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denkbar
denkbar
Universalgelehrter
20 Tage 35 Min

Bin schon auf seinen Fauxpas gespannt. Übrigens, nur darauf kann man sich bei ihm mit Sicherheit verlassen, in allen anderen Dingen ist er sehr wandelmütig.

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 23 h

muss jetzt nordkorea in den griff kriegen, denn obama hat sich einen dreck gekümmert um deren raketen u atomtests

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
19 Tage 18 h

@typisch 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

geronimo
geronimo
Superredner
19 Tage 23 h

Überprüft er in Hawaii die Geburtsurkunde Obamas?? 🤔 😂😂😂😂

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 20 h

du musdy betonen dass es ein scherz ist dass alle mitlachen

Tabernakel
19 Tage 19 h

Du hast Hawai nach Asien transferiert? Wie?

Tabernakel
19 Tage 19 h

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
19 Tage 18 h

@geronimo . 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

geronimo
geronimo
Superredner
19 Tage 13 h

@Tabernakel “Trump brach am Freitag zu einer zwölftägigen Asien-Reise auf. An Bord der Präsidentenmaschine Air Force One flog er gemeinsam mit seiner Frau Melania zunächst nach Hawaii, ehe es dann nach Tokio weitergeht, wo Trump am Sonntag eintrifft.”
Ich hab Hawaii nicht nach Asien transferiert…
Genau lesen und alles 😀tabernakel

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
19 Tage 12 h

Naja in Amerika liegt Hawaii geographisch gesehen ja auch nicht.

wellen
wellen
Tratscher
19 Tage 20 h

Der Zyp hat eine Störung. Von renommierten Psychiatern bescheinigt. Egomane, Größenwahn, antisozial. Deswegen hochgefährlich. Die höflichen Asiaten werden ihn schon auflaufen lassen. Sind eh sie die Herren der Welt, nicht die blöden Amis.

zombie1969
zombie1969
Superredner
19 Tage 13 h

Kräfteverhältnisse
Die USA haben 18 U-Boote der Ohio-Klasse. Ein voll ausgerüstetes Ohio U-Boot trägt 24 Atomraketen mit bis zu 8 Atomsprengköpfen von bis zu 475 Kilotonnen. Das sind dann 192 Atomsprengköpfe. Bei 45 Städten in Nordkorea, davon 30 unter 100.000 Einwohnern, fällt Kopfrechnen leicht. Ein einziges Ohio U-Boot kann ganz Nordkorea in Asche verwandeln, und dabei viele Städte gleich mehrfach bedienen. Wo sich die anderen 17 Ohio U-Boote gerade beschäftigen, ist schon ohne Belang.
Das sind die Kräfteverhältnisse, mehr braucht man nicht zu wissen. Alles andere ist dekoratives Beiwerk.

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
19 Tage 12 h

Vorausgesetzt die fahren mit A Sprengsätze spazieren.

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