Im Donbass ist die Lage "extrem schwierig"

Ukraine fürchtet neue russische Offensive

Sonntag, 22. Mai 2022 | 23:10 Uhr

Die Ukraine fürchtet nach dem Fall der strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol massive neue russische Angriffe in anderen Teilen des Landes. Mindestens acht Menschen wurden nach ukrainischen Angaben am Sonntag durch russischen Beschuss getötet. Russland intensiviert nach ukrainischen Angaben seine Luftangriffe in der gesamten Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Lage im Gebiet Donbass als “äußerst schwierig”.

Im ostukrainischen Gebiet Donezk wurden nach Angaben des ukrainischen Militärs mindestens sieben Menschen getötet und acht verletzt. Bei einem Raketenangriff auf Malyn nordwestlich von Kiew wurde nach Angaben der Agentur Unian ebenfalls mindestens ein Mensch getötet. Das ukrainische Militär meldete zudem am Sonntag elf abgewehrte Angriffe russischer Truppen im Osten der Ukraine. Im Lauf der Woche seien mehr als 200 russische Militärfahrzeuge zerstört worden sowie 3 Flugzeuge.

Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums wurde erneut eine Pontonbrücke des russischen Militärs über den Fluss Siwerskyj Donez in der ostukrainischen Region Luhansk zerstört. Dabei sei auch ein russischer Panzer zerstört worden.

Die Russen versuchen nun insbesondere, die Städte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk im Gebiet Luhansk schnell unter Kontrolle zu bringen. In Moskau berichtete das Verteidigungsministerium von mehr als 580 Angriffen. Die russische Armee setze “ihre Raketen- und Luftangriffe auf das gesamte Territorium” fort und habe “die Intensität erhöht”, erklärte der Generalstab der ukrainischen Armee am Sonntag. Demnach setzt Moskau zunehmend die Luftwaffe ein, “um wichtige Infrastrukturen zu zerstören”.

Die Eroberung von Mariupol – einer Stadt mit einst fast 500.000 Einwohnern – bedeutet für Russlands Präsidenten Wladimir Putin den bisher größten Erfolg. Im dortigen Stahlwerk gaben die letzten von mehr als 2.400 ukrainischen Kämpfern am Freitagabend nach vielen Wochen auf. Ihr Schicksal ist ungewiss. Als Kriegsgefangene stehen sie eigentlich unter Schutz. Der russische Außenpolitiker Leonid Sluzki brachte auch einen Austausch gegen den prorussischen Politiker Viktor Medwedtschuk ins Spiel. Später erklärte er, die Kämpfer müssten vor Gericht gestellt werden. An diesem Montag wird in der Ukraine im ersten Kriegsverbrecherprozess gegen einen 21 Jahre alten russischen Soldaten das Urteil erwartet.

Selenskyj appellierte in einer neuen Videobotschaft an die Moral der eigenen Truppen. Jeder Tag, an dem Russlands Pläne durchkreuzt würden, sei ein Beitrag auf dem Weg zum Sieg. Vermutet wird, dass russische Soldaten, die bisher in Mariupol gebunden waren, nun anderswo einsetzt werden. Russland dürfte die komplette Kontrolle über die Gebiete Luhansk und Donezk erlangen wollen, um einen Landkorridor auf die 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim abzusichern.

Mit der Verlängerung des Kriegsrechts machte die Ukraine indes deutlich, wie wenig Hoffnung auf Frieden besteht. Auch die Generalmobilmachung wurde bis zum 23. August verlängert – einen Tag später feiert die Ukraine ihre Unabhängigkeit. Das Kriegsrecht gibt dem Militär erweiterte Rechte und schränkt Freiheiten ein. Bis dato hatte es Selenskyj in drei Etappen für jeweils 30 Tage verhängt. Vom Westen verlangte er weitere Sanktionen. US-Präsident Joe Biden setzte unterdessen ein bereits beschlossenes Hilfspaket für die Ukraine von fast 40 Milliarden Dollar (38 Milliarden Euro) in Kraft.

Die Auswirkungen des Konfliktes reichen zunehmend über die Ukraine hinaus. So stellte Russland am Wochenende seine Gas-Lieferungen nach Finnland ein. Der Staatskonzern Gazprom begründete dies mit der Weigerung des Nachbarlands, in russischen Rubeln zu bezahlen. Der Lieferstopp dürfte aber auch in Zusammenhang mit Finnlands Entscheidung stehen, gemeinsam mit Schweden der NATO beitreten zu wollen. Das 5,5-Millionen-Einwohner-Land ist weniger stark von russischem Gas abhängig als zum Beispiel Deutschland. Die Energieversorgung dürfte nicht wesentlich beeinträchtigt werden.

Von: APA/dpa/AFP

Kommentare

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39 Kommentare auf "Ukraine fürchtet neue russische Offensive"


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Sigo70
Sigo70
Superredner
1 Monat 3 Tage

Borell hat gesagt dieser Konflikt wird auf dem Schlachtfeld entschieden und hat Selenskyj ermutigt diesen Weg zu gehen. Anscheinend findet langsam ein Umdenken statt.

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Das Umdenken muss in Moskau beim Kriegsverbrecher Putin stattfinden. Hier ist der Kern allen Übels. Alles Andere nur Bestätigung eines Angriffskriegs, wie er schon von Hitler begonnen wurde. Putin und seine Mörderbande sind keinen Deut besser!

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 3 Tage

@Philingus
…Putin + Hitler = Putler…

Sigo70
Sigo70
Superredner
1 Monat 3 Tage

@Philingus ich habe nur etwas festgestellt. Umdenken von Russland ist im Gegensatz nur ein Wunschdenken.

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 3 Tage

@Philingus Lesen wir in jedem x beliebigen Bericht hier, da brauchen wir dich nicht als Wiederholung!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 3 Tage

@Philingus Angriffskrieg der schin von Hitler begonnen wurde und Putin fortführt? Es gibt 2,ganz genau 2,fortgeführt wird nii, ausser in der Zwischenzeit von der USA, mal da, mal dort!
Umgangssprachlich nennt man deine Argumentation Blindfisch!

OrtlerNord
OrtlerNord
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@Sigo70
Hitler hat zu Lebzeiten auch nie umgedacht!!!!!

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@N. G. Anscheinend doch, denn sonst würden derlei Antworten auf Kommentare nicht existiertieren.

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@N. G. Manche Antworten auf Kommentare heben sich inhaltlich ins Nichts auf.

Look_at_Yourself
Look_at_Yourself
Superredner
1 Monat 3 Tage

@Sigo70
Das “Umdenken” müsste halt in Moskau stattfinden. Die sogenannte “Spezialoperation” könnte Schon Morgen vorbei sein, wenn der Putler das nur wollte.

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 2 Tage

@Look_at_Yourself
…man müsste der Ukraine mal Raketen geben, die bis Moskau fliegen, damit die dortige Bevölkerung auch mal sieht, was eine Spezialoperation ist…das würde ein Umdenken dort beschleunigen…
🤔

OrtlerNord
OrtlerNord
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@N. G.
wiederholst du nicht ständig?

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Der Kriegsverbrecher und seine Vergewaltiger- und Mördertruppe wollen den totalen Krieg. Wer sagte das nochmal? Genau! Und ebenso ein Verbrecher ist Putin. Dem schließen sich in gleicher Manier seine bezahlten armseligen Claqueure an und sind daher die Verbrecherfreunde!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 3 Tage

“Nach einigem Gelächter aus dem Publikum fügte er hinzu: “Ich bin die Art von Typ, der einfach denkt, es ist widerwärtig, wenn eine Supermacht mit aller militärischen Kraft ohne Provokation ein Land wie den Irak, äh, sorry, Afghan…, äh, sorry, Viet…, Korea, nein, sorry, die Ukraine attackiert!”
Was nun, unser USA Patriot?

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 3 Tage

@N. G.
…a bissl Ami-phobie grassiert schon dauernd unter den Putinboys…
😜

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@Doolin Ganz klar. Da werden Diktaturen mit Demokratien gleichgestellt, um damit die Auswirkungen der russischen Kriegsverbrechen zu verharmlosen. Dabei lassen sich die „Früchte“ stalinistischer Kriegspolitik jeden Tag ernten: in den Folterkellern Syriens und in den brutalen Übergriffen auf Zivilisten/Innen in der Ukraine. Aber bei den Putin-Claqueren ist das Alles nicht Realität, weil sie sich selbst schon davon entfernt haben und tatsächlich nur noch in ihrem UDSSR 2.0-Kosmos leben.

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage
@N. G. : Nix verstanden, oder? Noch einmal (dürfte jetzt das vierte oder fünfte Mal sein): USA=Demokratie und UDSSR/Russland=Diktatur. Wenn sie permanent falsch Militäraktionen der USA mit denen Russlands gleichsetzen, kann man ihnen leider nicht helfen. Wenn die USA eine Diktatur bekämpfen -sei es eine personen-bezogene oder religiös-fundamentalistisch basierte Diktatur – ist das schon ein gewaltiger Unterschied zu den Militäraktionen Russlands z. Bsp. in Syrien oder wie aktuell in der Ukraine. Vielleicht wollen vor lauter Links-Eifer auch gar nicht einen Unterschied erkennen. Dann sollten sie sich allerdings – wie von ihnen versprochen – mit „Antworten“ auf meine Kommentare gänzlich zurückhalten.… Weiterlesen »
N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 3 Tage

@Doolin Deine Antwort zeigt und beweist wie einseitig du denkst! Woody hats perfekt ausgedrückt und du verstehst es nicht. Also liegt der Fehlinterpretation bei dir!
Was hat er getan, er hat Angriffskriege aufgezählt und als letzten den von Putin erwähnt. Das hast du wie immer geflissentlich überlesen! Denn USA führt keine Angriffskriege, stimmts?
Das nennt du dann Ami-Phobie? Das sind Tatsachen die du nicht wahr haben willst. Die “Guten” tun sowas nicht!?

Grantelbart
Grantelbart
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage

@N. G. 
Langsam wird´s echt langweilig, wie eine kaputte Schallplatte wiederholst du immer das gleiche Mantra: “Aber die USA haben vor 20 Jahren ja auch…” 
Macht das Putins Krieg irgendwie gerechter oder “richtiger”? Dass du diesen Krieg vor unser aller Augen mit so vielen Opfern nie richtig verurteilen kannst, sagt alles über dich. 

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 2 Tage

@N. G.
.es ist mir nun einfach zu mühsam geworden, auf immer deinen gleichen Putinkäse einzugehen…bei euch Kreml-trolls ist Hopfen und Malz verloren…es ist unverständlich, wie jemand, der das Privileg hat, in einer freien demokratischen Welt leben zu dürfen und sagen zu dürfen, was er will, auch wenn es der grösste Blödsinn ist, sich so für Terrorregimes mit Folterkellern von Kriegsverbrechern begeistern kann…
😁

TirolerSued
TirolerSued
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

@Philingus da sieht ma mal wie die Ami Denkfabrik Früchte treibt, wenn schon so viele überzeugt sind der Ami ging wirklich nur Frieden stiften

Nathanbosemann
Nathanbosemann
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage
Es hätte erst gar nicht zu einem Krieg kommen sollen, die Südtiroler sollten hier besonders vorsichtig sein, mit der Beurteilung. Die Dombass sollte von der Putschregierung in der Ukraine den Autonomiestatus anerkannt bekommen, samt den gesetzlich erlaubten Gebrauch der russischen Sprache. Dazu wurden die sogenannten Minsk-Verträge ausgehandelt, nur die Ukraine hat eine Woche vor dem Einmarsch von Russland den Dombass bombardiert – also zum Verständnis vieler Ahnungslosen: Die Ukraine hat Bomben auf die eigenen Leute geworfen, weil sie die Dombass nicht als eigenständige Autonomie innerhalb der Ukraine haben will. Sie verweigern der Bevölkerung im Dombass russisch zu sprechen. Das sollte… Weiterlesen »
Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 3 Tage

…Putschregierung in Ukraine?…da reitet wieder so ein Putinfan die Kreml-Sprachregelung…aber so eine Russendiktatur ist schon eine feine Sache…

Nathanbosemann
Nathanbosemann
Grünschnabel
1 Monat 3 Tage

Doolin – damit hast du deinen Wissenstand offenbart.

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 3 Tage

@Doolin: die Putin-treuen Claqueure können halt nicht zwischen Diktatur und Demokratie unterscheiden und wenn eine Russland-Treue Marionette von Kriegsverbrecher Putin eingeschleust wird, ist das für sie in Ordnung. Hauptsache Putin’s Russland. Freiheit und Demokratie ist denen egal. Muss man ja auch bei denken …

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 3 Tage

Gibt es dazu bestätigte Berichte?

Grantelbart
Grantelbart
Universalgelehrter
1 Monat 3 Tage
@nathan: Bitte nicht unsere Autonomie mit der Situation im Donbass durcheinander bringen. Die Separatisten sind eine kleine Minderheit in dem Gebiet, dass dort seit 2014 kriegsähnliche Zustände herrschen ist auch zum grossen Teil Putins schuld. Der Trick ist nicht neu, im Grenzgebiet Nationalismen befeuern und Milizen aufrüsten damit man dann einen Vorwand hat dort einzufallen um die angeblich unterdrückten Russischstämmigen zu retten, vergessen wir bitte nicht, dass Russland dort seit 2014 mit der eigenen Armee punktuell tatkräftig mithilft den Konflikt am Leben zu halten, sonst wären die Separatisten schon längst besiegt.   Nicht alle waren begeistert als sich das Land nach… Weiterlesen »
Sun
Sun
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

bosemann, gibts Fakten für deine Bahauptungen, oder verbreitest du unwissentlich oder auch wissentlich Russenpropaganda?

OrtlerNord
OrtlerNord
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@Grantelbart
Absolut richtig, System Putin schon mehrfach von dem Kriegsverbrecher durchgeführt. Und immer zu einem Sklavenland von ihm gemacht oder gleich sich einverleibt. Aber daran ist Hitler auch schon gescheitert.

Nathanbosemann
Nathanbosemann
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

@Sun Ja dazu gibt es Fakten.
Es ist das Minsker Abkommen. Das Protokoll wurde am 5. September 2014 im
belarussischen Minsk unterzeichnet. Es wurde am 17. Februar 2015 ein
völkerrechtlich geltender Vertrag durch Verabschiedung der Resolution 2202
(2015) des UN-Sicherheitsrates. Also wer wissen will, der weiß – die anderen
sind Unwissend und unterliegen der Propaganda.

TirolerSued
TirolerSued
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

Gratuliere, endlich mal jemand der genauer hinschaut und sich informiert hat

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 3 Tage

Und die ersten Flüchtlinge, in Südtirol mit Hilfe privater untergekommen (Wohnung zur Verfügung gestellt) reist heute mit ihren drei Kindern wieder heim in die Ukraine.
Ich kann es ihnen nicht verdenken. Ohne Geld, das was sie von privaten bekommen reicht hinten uns vorne nicht. Ansonsten tote Hose.

buggler2
buggler2
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Putin wird jetzt jede Stadt einkesseln alles zertsören Schritt für Schritt alles in Schutt und Asche legen, der Westen schaut zu .

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 2 Tage

Was sollte der Westen auch tun ohne einen 3 Weltkrieg zu starten?

Philingus
Philingus
Tratscher
1 Monat 2 Tage

@primetime Verdrehung der Tatsachen: wenn überhaupt, fängt Putin’s Russland den 3. Weltkrieg an, denn der jeglicher Beginn von Aggression hat mit dem Einmarsch der UDSSR -;oh Pardon – russischen Truppen in die Ukraine begonnen. Das sich Staaten vor einer Gefahr durch Putin’s Angriffskriege vorbereiten, ist absolut nachvollziehbar und auch die Hilfe an die Ukraine daher absolut berechtigt. Putin’s Diplomatie basiert auf einmarschieren und schauen, wie weit er kommt. Das ihm dabei Menschen egal sind (außer seine Marionetten-Diktatoren in Syrien oder Belarus als Beispiel – neben seiner Oligarchenclique) ist ausreichend bewiesen.

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 2 Tage

Nein das sind keine Verdrehungen der Tatsachen welche du hier ganz toll an den Tag legst. Es wurde kein NATO Land angegriffen, demzufolge ist ein militärisches einschreiten dieser mehr als nur kontraproduktiv.
Ausser du hast Aktien von irgendwelchen Rüstungsfirmen dass du so raus bist

widder52
widder52
Tratscher
1 Monat 3 Tage

Europa soll putin stoppen egal wie! auch militärisch!
oder soll die ganze Welt leiden wegen so einen trottl! der nichts als gewalt kennt!

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 2 Tage

Damit würde sich die Nato samt den Mitgliedsstaaten strafbar machen denn es wäre somit als Angriffskrieg zu deuten. Wäre Die Ukraine bei der Nato würde das natürlich anders aussehen

hundeseele
hundeseele
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Ich fürchte,dass ich wegen der Ukraine nicht mehr ans Monatsende komme mit meinem Geld.

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